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13. September 2019

Neues von Apple aus Cupertino

Apple hat das neue iPhone 11 (Pro) vorgestellt. Caschy war dabei und erklärt Euch, was es zu wissen gibt.

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Update: 13.09.2019

Neues von Apple aus Cupertino

Wenn Apple zur Vorstellung neuer iPhone-Modelle ruft, hält die Technik-Welt für knapp zwei Stunden inne und blickt gespannt nach Cupertino. Das iPhone ist nach wie vor taktgebend, was das Gesamtkonzept Smartphone angeht, auch wenn einzelne Hersteller aus dem Android-Lager in manchen Punkten technisch besser aufgestellt sind.

Ein Gesamtpaket wie man es im iPhone vorfindet, gibt es aber kaum, dazu zählt eben mehr als die Summe der Bauteile eines Smartphones.

Das iPhone 11 ist das neue iPhone für die Massen. Es handelt sich dabei quasi um den direkten Nachfolger des iPhone XR, welches Apples bislang erfolgreichstes Modell darstellt. Apple macht quasi das günstige Einsteiger-Modell vom letzten Jahr in einer aktualisierten Form zum normalen iPhone, dem iPhone 11.

iPhone 11: Die Specs

Ausgestattet ist es mit einem 6,1 Zoll Liquid Retina Display (LCD), auch die Aussparung für die FaceID-Sensoren und die Frontkamera ist wieder vorhanden. In Sachen Design hat sich da nicht wirklich etwas geändert. Zumindest bis man auf die Rückseite schaut, dort gibt es nun nämlich eine Dual-Kamera. Weitwinkel- und Ultraweitwinkel-Linsen sorgen für zahlreiche Aufnahmemöglichkeiten.

Auch der beliebte Porträtmodus ist an Bord. Offiziell nun auch für Haustiere und Gegenstände - das konnte das iPhone XR schon, nicht aber iPhone XS und iPhone XS Max. Die Auflösung bleibt bei 12 Megapixeln, das hat allerdings noch nie gestört. AI trägt einen Teil zu besseren Aufnahmen bei, hier hat Apple wieder einmal einiges geschraubt.

Highlight: Die Video-Produktion

Spannend könnte das iPhone 11 auch für Fans von Videoaufnahmen sein. Nicht nur lassen sich 4K-Videos mit 60 FPS anfertigen, man kann während der Aufnahme sogar zwischen den Linsen wechseln, das ermöglicht ganz neue Aufnahmeperspektiven.

Auch bei der TrueDepth-Kamera an der Vorderseite gibt es Neuerungen. Nimmt man im Landscape-Modus ein Selfie auf, passen da nun mehr Leute ins Bild. Und 4K-Videos lassen sich mit der Frontkamera mit 30 FPS aufnehmen, das passiert dann auch mit erweiterter Dynamic Range.

Außerdem sind nun Slow-Motion-Videos mit der Frontkamera möglich - Apple nennt sie liebevoll Slofies. Teil der Frontkamera ist auch Face ID, Apple beschleunigt den Entsperrvorgang um 30 Prozent und erlaubt auch größere Betrachtungswinkel und bietet einen größeren Entfernungsspielraum.

Unter der Haube schlummert das Herzstück für Berechnungen, sei es im Bereich Fotografie oder auch AR oder eben, um das System und Apps flüssig laufen zu lassen.

Top-Prozessor: Der A13 Bionic

Der A13 Bionic kommt im iPhone 11 zum Einsatz, erwartungsgemäß lässt er andere Smartphone-SoCs alt aussehen. Das ist ein Spiel, das sich jedes Jahr wiederholt, Apples mobiles Chipdesign ist anderen einfach voraus.

Das macht sich auch bei Energiehunger bemerkbar. Mit dem iPhone 11 wird die ohnehin schon gute Akkulaufzeit des iPhone XR noch einmal um eine Stunde Nutzung verlängert, das kann einen großen Unterschied machen.

Preislich wird das iPhone 11 auch ein bisschen attraktiver. 799 Euro in der Variante mit 64 GB, 849 Euro werden für 128 GB Speicher fällig und 969 Euro für das iPhone 11 mit 256 GB Speicher. Das iPhone 11 ist das iPhone, das von Apple eben für alle platziert wird, die nicht die absolute High-End-Technik in ihrem iPhone benötigen, denn eine Schippe legt Apple mit den Pro-Geräten des iPhone 11 durchaus noch drauf.

High End: iPhone 11 Pro (Max)

Die Pro-Modelle kommen in den Größen, die schon von iPhone XS und iPhone XS Max bekannt sind, 5,8 Zoll und 6,3 Zoll bieten die Displaydiagonalen. Bei den Pro-Modellen kommt auch ein OLED-Display zum Einsatz, das FullHD auflöst.

Spannend ist hier auch das Gehäuse, denn dieses wurde minimal dicker, Länge und Breite bleiben aber gleich. Dieses "minimal dicker" sorgt aber für mehr Platz, zum Beispiel für den Akku. Und so verkündet Apple auch, dass man beim iPhone 11 Pro 4 Stunden mehr Nutzungszeit herauskitzeln kann als beim iPhone XS.

Beim iPhone 11 Pro Max sind es gar 5 Stunden mehr Akkulaufzeit als beim iPhone XS Max, das sind schon ordentliche Ansagen, allerdings handelt es sich ja auch um Pro-Modelle, da kann man das wohl erwarten.

Interessant in Bezug auf den Akku: Erstmals packt Apple ein stärkeres Ladegerät zu einem iPhone. Ein 18 Watt Netzteil liegt bei, ebenso ein USB-C-auf-Lightning-Kabel, damit der Strom auch ungehindert fließen kann.

Das OLED-Display der beiden iPhone 11 Pro wird von Apple Super Retina XDR Display genannt. Es unterstützt HDR, Haptic Touch und auch Dolby Vision. Die Helligkeit kann auf bis zu 1200 Nits geschraubt werden, das ist sehr hell und sorgt eben für die sehr gute Darstellung von Inhalten.

Was das Display aber nicht mehr unterstützt: 3D Touch. Ersetzt wird es durch Haptic Touch, das wurde letztes Jahr mit dem iPhone XR eingeführt. Ist im Prinzip sehr ähnlich, erfordert aber einen längeren Druck anstatt eines festen. In der Praxis merkt man das, aber man gewöhnt sich auch sehr schnell daran. Neben Dolby Vision beim Display unterstützt das iPhone 11 Pro im Bereich Audio auch Dolby Atmos und Spatial Audio, entsprechende Inhalte vorausgesetzt.

Highlight des iPhone 11 Pro: Die rückseitige Kamera

Sie bietet 3 Linsen: Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Telephoto. Man kann sich nun also Objekte nicht nur per optischem Zoom näher heranholen, sondern mit dem Ultraweitwinkel auch mehr aufs Bild packen, wenn das besser passt.

Zweifach heraus und zweifach hinein kann man mit dem neuen Setup also zoomen. Das gilt aber nicht nur für Bilder, sondern auch im Bereich Video kann die komplette Cam genutzt werden. Apple geht sogar so weit, dass Apps auf alle 4 Streams der Kameras (dreimal Rückseite und einmal Vorderseite) gleichzeitig zugreifen können.

Aber da hört der Videospaß noch nicht auf. Man kann während der Aufnahme ebenso fröhlich zwischen den verschiedenen Linsen wechseln. Entweder als sanfter Übergang oder als harter Cut, auf jeden Fall aber mit einer neuen Perspektive nach dem Wechsel. Das Beste daran: Die Farben ändern sich nicht. Das ist ein Detail, das gerne übersehen wird. Bei vielen Multi-Cam-Setups ändert sich die Farbdarstellung der Aufnahme, wenn man eine andere Linse nutzt, das ist hier nicht der Fall.

Auch gibt es einen neuen Nachtmodus, der quasi auch fast komplett ohne Licht noch funktioniert. Hier muss sich Apple aber erst noch beweisen, Google hat mit seiner Night-Sight-Funktion so etwas bereits länger im Angebot und liefert da auch richtig gut ab.

Hohe Preise bei Apple

Mit einem Update später dieses Jahr möchte Apple außerdem noch Deep Fusion einführen. Machine Learning nimmt die Mehrfachaufnahmen auseinander und setzt sie zu einem Bild zusammen, das an Kontrasten und Farbdarstellung schwer zu überbieten sein soll. Auch hier heißt es allerdings: Muss man erst einmal ausprobieren, um sich da ein Urteil bilden zu können.

Dieses Mehr an Leistung gegenüber dem iPhone 11 lässt sich Apple natürlich bezahlen. Das iPhone 11 Pro startet bei 1.149 Euro, das iPhone 11 Pro Max gibt es ab 1.249 Euro. Jeweils in den Varianten mit 64 GB Speicher.

Alles in allem hat Apple drei mehr als solide iPhone-Modelle gezeigt. Da Smartphones allgemein auch immer länger genutzt werden und die Entwicklung seit geraumer Zeit auf Kleinigkeiten abzielt, dass aktuell keine großen Sprünge drin sind, muss man das eben so hinnehmen. Im Zweifelsfall schont das den Geldbeutel, da man nicht mehr so oft neue Geräte kauft.

Das weiß natürlich auch Apple und bietet entsprechend Dienste an, um Umsatz zu generieren. Neu diesen Herbst zum Beispiel noch: Die Spieleflatrate Apple Arcade, die am 19. September für 4,99 Euro pro Monat startet (inklusive Familie) oder auch Apple TV+, der eigene Streamingdienst, der am 1. November für ebenfalls 4,99 Euro

Update: 10.04.2019

iPhone XI: Doch größer als gedacht?

Aktuelle Informationen legen nahe, dass das iPhone XI größer ausfallen könnte als vermutet. So soll es statt eines 5,8-Zoll-Displays einen 6,1 Zoll großen Bildschirm bekommen. Damit würde sich das neue iPhone stärker vom Vorgänger – dem iPhone XS – unterscheiden. Dieses hat einen 5,8-Zoll-Screen.

Außerdem interessant: Bekommt das iPhone SE möglicherweise als iPhone SE 2 bzw. XE einen würdigen Nachfolger und gliedert es sich in die 11. iPhone-Generation ein? Das kleine und günstige iPhone SE war extrem beliebt. Ein Revival des 2016er Budget-iPhones würde sich für Apple sicherlich lohnen.

Untereinander, nebeneinander, zum Quadrat: Wie sitzt die Triple-Cam?

Die Netzgemeinde ist sich sicher: Das iPhone 2019 bekommt endlich die langersehnte Triple-Cam. Wie die drei Sensoren angeordnet sein werden, darin scheiden sich die Geister. Bereits im Februar machten Konzeptbilder die Runde, die die möglichen Kamerapositionen auf der Rückseite zeigten.

Auf einigen Bildern befanden sich die drei Linsen auf der oberen Gerätehälfte zentral nebeneinander angeordnet. Andere Designer positionierten die Hauptkamera näher am Rand des Gehäuses und legten die Objektive untereinander an.

Auch eine dritte Möglichkeit, bei der die drei Linsen, der Blitz sowie der Lautsprecher in einer quadratischen Form angeordnet sein könnten, war im Gespräch. Genau dieser Aufbau hat sich als die wahrscheinlichste Variante herauskristallisiert:

Beim chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo sind kürzlich Bilder aufgetaucht, die die Schweißschablone des neuen iPhones zeigen sollen und auf das kommende Design mit quadratischer Kamerafassung hinweisen. Ob diese Variante Begeisterungsstürme auslöst, bleibt abzuwarten.

Mehr Durchhaltevermögen für die 11. Generation

Eindeutig auf der Schablone zu erkennen ist die große Aussparung für die Technik zum kabellosen Laden des Akkus. Und wo wir gerade beim Akku sind: Auch in Sachen Energieversorgung könnte das neue iPhone ein seichtes Update bekommen.

Gerüchten zufolge soll die Akkukapazität des iPhone XI im Vergleich zum XS um 10 bis 15 Prozent steigen. Beim XI Max könnten sogar 20 bis 25 Prozent mehr als beim Vorgänger drin sein. Darüber hinaus soll die neue Generation ein Feature mitbringen, das wir bereits beim Samsung Galaxy S10 sowie Huawei Mate 20 Pro bewundern durften – die Möglichkeit, anderen Geräten kabellos Energie „abzugeben“. So könnten sich zum Beispiel die Apple AirPods am neuen iPhone aufladen lassen.

News: 04.02.2019

Das iPhone 2019 hoch drei?

Es wird immer wahrscheinlicher, dass Apple nach der iPhone-XS/XR-Reihe auch bei der neuen iPhone-Generation gleich drei Modelle auf den Markt bringt. 2019 könnte das Jahr für die High-Class-Modelle iPhone XI und XI Max werden.

Wie der Low-Budget-Nachfolger des iPhone XR heißen könnte? Nun, darüber wissen wir noch nichts. Nach dem Mega-Erfolg des günstigeren XR im Vergleich zum XS und XS Max wäre es auf jeden Fall schlau von Apple, weiterhin auf eine günstige Version zu setzen.

Gerüchten zufolge sollen die neuen iPhones die gleiche Größe haben wie die Vorgänger – das iPhone XI könnte demnach 5,8 Zoll, das XI Max 6,5 Zoll und der XR-Nachfolger 6,1 Zoll Bildschirmfläche haben. Die Premium-Modelle bekommen wohl ein OLED-Display. Ob das günstigere iPhone 2019 die teure Display-Technologie bekommt, ist allerdings noch nicht sicher; vermutlich bleibt es bei LCD.

Aktuell sind Gerüchte im Umlauf, dass Apple das iPhone 2019 wohl wieder in mehreren Farbvarianten anbietet. Das iPhone 2019 in Schwarz, Rot, Blau oder sogar Gold? Nice!

Trotz Regenbogen-Premium-Optik fragst du dich sicherlich: Warum so viel Geld ausgeben, wenn das neue iPhone eher mit Vorjahres-Ästhetik glänzt? Wir verraten dir, warum!

Kommt die Triple-Cam?

Die duale Kamera wird im Android-Universum allmählich von der Triple-, Quad- oder sogar Penta-Cam abgelöst. Hier könnte Apple schon beim iPhone 2019 nachziehen. Gerüchte besagen, dass das neue iPhone die Triple-Cam haben wird und die duale Kamera ausgedient hat – fast.

Straight wird der Wechsel eher nicht. Es kann nämlich sein, dass nur das iPhone XI Max eine Triple-Cam bekommt, während das XI und der XR-Nachfolger leer ausgehen und lediglich mit einer dualen Kamera ausgestattet werden. In irgendeiner Hinsicht müssen sich die Modelle ja voneinander unterscheiden.

Übermotivierte Designer haben schon die ersten Konzeptbilder vorgelegt, die einen Eindruck davon geben, wie das iPhone 2019 mit Triple-Cam aussehen könnte.

Doch auch mit Dual-Cam kannst du dir sicher sein, dass deine Pics wie gewohnt epic sein werden. Dafür ist Apple bekannt. Was dürfen wir dann erst von der Triple-Cam erwarten?

Weitere iPhone-News legen nahe, dass auch die Frontkamera und die Face-ID-Technik ein Make-over bekommen: Dann wird es möglich sein, dass du mit der Front-Cam Selfies mit 10 statt mit 7 Megapixeln machen kannst – so wertest du deine Insta-Stories mit noch schärferen, noch cooleren Pics auf.

Und noch ein Pluspunkt für die Optik: Die Front-Cam und die Sensoren werden vermutlich in eine kleinere Notch wandern. Seien wir doch ehrlich: Die längliche Aussparung im Display ist ein Design-Fail und ein heißer Kandidat für einen der oberen Plätze der Smartphone-Sünden.

 

Neues iPhone 2019: Das Power-Phone

Als Nachfolger des A12-Chips würde der A13 noch mehr Power bringen. Ruckelfreies Daddeln, Highspeed-Bedienung und mehr Leistung für Augmented Reality Features – mehr braucht man nicht. Wenn das neue iPhone zudem mit der Mega-Akkukapazität von 4.000 mAh kommt, wäre das Paket perfekt.

Eine kleine Revolution könnte die Abkehr vom Lightning-Anschluss bedeuten. Apple zeigt deutlich, dass es Bock auf ein iPhone ohne Anschlüsse hat – Apples Air Pods lassen grüßen. Ein neues iPhone ohne Anschlüsse? NOT!

Dass die Kalifornier diesen Coup beim iPhone 2019 wagen, glauben wir einfach nicht. Ein Wechsel von Lightning zu USB-C ist schon eher drin. Da hat Apple beim iPad Pro bereits vorgelegt – die Zeichen deuten also auf USB-C hin.

Und was kostet das neue iPhone?

Im Kampf gegen preisgünstige Handys aus China könnte Apple vielleicht die übertriebenen Luxuspreise herunterschrauben und das neue iPhone günstiger anbieten. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Foto: ©Shutterstock/Hadrian

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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