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20. März 2020

5 Fahrrad-Apps im Check

Du steigst gern in den Sattel? Dann haben wir etwas für dich. Wir stellen dir einige der aktuell besten Fahrrad-Apps vor.

Fahrrad-Apps

Inhalt

Wichtige Tipps zum Thema "Fahrrad-Apps" vorab

Bikemap

Komoot

Fahrrad Tracker

Strava

Map my ride

Erste-Hilfe-App

Fahrrad-Apps: Unser Fazit

Ob Trainingsplaner, Radtouren-App oder Navigations-App speziell fürs Fahrrad: Passionierte Biker und Schönwetterfahrer können heute zwischen vielen Apps wählen, die sich an Fahrradfreunde richten und verschiedenste Funktionen bieten. Wir stellen dir ein paar Kandidaten vor, die wirklich weiterhelfen.

Wichtige Tipps zum Thema "Fahrrad-Apps" vorab

Wenn du lange Touren planst und per App navigierst, solltest du das Smartphone voll aufladen. Ein dauerhaft eingeschaltetes Display, aktivierte Standortdaten, ständige Datenübertragung, Bluetooth und Co. brauchen viel Strom. Am besten schaltest du alle nicht benötigten Funktionen deines Smartphones unterwegs aus.

Pack zur Sicherheit noch eine Powerbank zum Aufladen mit ein. Besonders praktisch ist ein Dynamo mit USB-Ladeport. So erzeugst du unterwegs zumindest einen Teil des benötigten Stroms. Auf dicke Handyhüllen solltest du ebenfalls verzichten: Sie können den GPS-Empfang verschlechtern. Am besten testest du das Ganze schon vor einer längeren Tour.

Große Datenmengen, Karten und Co. lädst du ebenfalls vor der Tour herunter – am besten im WLAN. Unterwegs in der Pampa, bei schlechter Netzabdeckung, hast du sonst schnell ein Problem. Wenn du wichtige Daten nicht bekommst, lange für den Download brauchst oder hohe Kosten hast, weil das Datenvolumen überschritten ist, stößt der Spaß schnell an seine Grenzen.

Bikemap

Bikemap (Android | iOS) ist eine klassische und gradlinige Navigations-App fürs Fahrrad. Mit an Bord sind unter anderem eine Sprachnavigation und über 4 Millionen Fahrradrouten weltweit. Auch relevante Sonderziele wie Fahrradwerkstätten, Abstellplätze, Ladestationen für das E-Bike oder Toiletten fährst du damit zielsicher an.

Interessante Daten wie Tempo, Distanz und Tourdauer hast du jederzeit im Blick. Routen filterst du bequem nach Faktoren wie Fahrradtyp, Steigungen und Popularität. In der Basisversion lässt sich diese Fahrrad-App zudem kostenlos nutzen. Für Premium-Features musst du bezahlen.

Komoot

Mit dieser Navigations-App fürs Fahrrad und für Wanderer (Android | iOS) kannst du ganz leicht selber die perfekte Route planen oder du lässt dir zahllose Strecken vorschlagen. Dabei kannst du auch den Untergrund einbeziehen, damit du nicht mit dem Rennrad über Schotter oder Kopfsteinpflaster ruckeln musst.

Dank Sprachnavigation kannst du dich mit Komoot ganz auf dein Bike und die Umgebung konzentrieren. Allerdings ist auch diese Fahrrad-App nicht vollständig kostenlos. Für einige Funktionen musst du bezahlen. Deine erste Region nutzt du gratis. Offline-Karten und Sprachnavigation für andere Regionen weltweit kannst du für ein paar Euro freischalten.

Fahrrad Tracker

Mit der App „Fahrrad Tracker“ (Android) kommen Sonntagsfahrer ebenso auf ihre Kosten wie E-Bike-Jünger und Profi-Mountainbiker. Der digitale Assistent misst die Maximal- und Durchschnittsgeschwindigkeit sowie die Entfernung, zeigt Höhe und GPS-Position an und zeichnet deine Routen auf der Karte auf. Zudem erhältst du vollständige Statistiken deiner sportlichen Aktivitäten.

Die App kommt ohne mobile Internet-Roaming-Daten aus. GPS allein reicht vollkommen aus. Die persönlichen Ergebnisse lassen sich bequem mit Freunden teilen und vergleichen. Die Basisversion der Fahrrad-App ist kostenlos. Premium-Features schaltest du über In-App-Käufe frei.

Strava

Mit dieser Fahrrad-App für Radfahrer und Läufer machst du dein Smartphone zum Training-Tracker und Routenplaner. Du kannst deine Strecken dokumentieren und deine Leistung anschließend analysieren. Die Trainings-App (Android | iOS) liefert unter anderem Daten zu Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und mehr.

Deine (Best-)Leistungen kannst du bequem mit anderen teilen. So könnt ihr euch regelmäßig miteinander messen und gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen, falls das euer Ding ist. Andere Sportler lassen sich als Favoriten markieren, damit dir deren Aktivitäten in deinem Feed nicht entgehen. Wenn deine Freunde etwas hochladen, erhältst du auf Wunsch eine Nachricht.

Strava dient als Trainings-App, als Datenbank und als Wettbewerbsplattform. Einige Funktionen schaltest du über In-App-Käufe frei.

Map my ride

Diese App (Android | iOS) richtet sich in erster Linie an Radsportler und Menschen, die es werden wollen. Aber auch Fans zahlreicher anderer Sportarten können die Features nutzen. Radtouren bzw. Routen lassen sich aufzeichnen und anschließend detailliert auswerten. Außerdem lassen sich mehr als 400 Wearables mit der App verbinden.

Ein besonderes Highlight ist die Option, Audio-Feedback zu jeder mit GPS aufgezeichneten Radtour zu erhalten. Das gewünschte Feedback kannst du zudem anpassen und beispielsweise Aspekte wie Tempo, Route, Distanz, Kalorienverbrauch und Höhe einbeziehen. Auch hier ist die Basisversion der Fahrrad-App kostenlos. Für erweiterte Funktionen werden ein paar Euro fällig.

Erste-Hilfe-App

Wenn du sportlich unterwegs bist und dir oder anderen mal etwas passieren sollte, ist eine Erste-Hilfe-App wie die des Arbeiter-Samariter-Bundes (Android | iOS) auf dem Smartphone äußerst praktisch. Mit dieser App hast du nicht nur hilfreiche Notfalltipps zur Hand, sondern auch die passenden europäischen Notfallrufnummern, damit du schnell Hilfe holen kannst.

Fahrrad-Apps: Unser Fazit

  • Moderne Fahrrad-Apps bieten eine große Bandbreite an praktischen Funktionen für Freizeitradler und ambitionierte Sportler. Je nach App kannst du ausgedehnte Touren planen, dich bequem zum Zielort navigieren lassen, deine Trainingsleistung tracken und analysieren.
  • Rennradfahrer wählen am besten eine App, die die besonderen Anforderungen an den Untergrund bei der Routenplanung berücksichtigt.
  • Achte darauf, dass der Smartphone-Akku voll aufgeladen ist, bevor du längere Touren startest. Am besten nimmst du eine Powerbank für den Notfall mit.
  • Denk dran, dein Smartphone auch einfach mal auszuschalten, wenn du mit dem Fahrrad fährst. Nicht immer musst du alles tracken oder genau durchplanen. Fahr ruhig auch mal einfach nur der Nase nach und lass dir den Fahrtwind entspannt um selbige wehen. Gute Fahrt!

Foto: ©Shutterstock/Nomad_Soul

Kenzo

Kenzo ist nicht nur ein Praktikant, er ist DER Praktikant. Die Generation Y versteht er bestens und kann dadurch neue Sichtweisen einbringen. Die Mittagspause ist sein Highlight des Arbeitstags.

Themen dieses Artikels
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