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11. Februar 2021

Browser für Android

Wer mit seinem Android-Smartphone im mobilen Internet surfen will, hat in Sachen Browser die Qual der Wahl.

Android Browser

Die allermeisten Besitzer von Android-Smartphones nutzen seit eh und je den Google-Browser Chrome, wenn sie im mobilen Internet unterwegs sind. Dabei gibt es noch ein paar Alternativen zu der bewährten Surf-Anwendung. Wir präsentieren euch die besten Browser für Android – und verraten euch, wo die individuellen Vorzüge liegen.

Microsoft Edge

Wer auch am Laptop oder PC den simpel gestrickten Browser Microsoft Edge (Android) nutzt, kann sich freuen: Denn die kostenlose Anwendung gibt’s jetzt auch für Android-Handys! Der große Vorteil daran: Du kannst sowohl deine Lesezeichen als auch die Leseliste automatisch synchronisieren. Dadurch kannst du von jedem deiner Endgeräte auf deine favorisierten Tabs zugreifen.

Ein weiterer Vorzug des Microsoft-Browsers: Mit dem InPrivate-Modus surfst du im Internet, ohne Spuren zu hinterlassen. Cookies werden ebenso wenig gespeichert wie der Verlauf und temporäre Internetdateien. Praktisch: Auch ein eigener QR-Code-Scanner ist bei Microsoft Edge mit an Bord.

Cliqz

Während viele Browser das Thema Datenschutz eher stiefmütterlich behandeln, steht die Sicherheit deiner Daten bei Cliqz (Android) ganz oben auf der Agenda. Dass die App deine Daten besonders sorgfältig schützt, hat sogar der TÜV bestätigt – ein klarer Pluspunkt für den Browser aus Deutschland. Hinzu kommen noch ein starker Ad-Blocker und ein zuverlässiger Phishing-Schutz.

Wer es gewohnt ist, mit Chrome im Internet surfen, der kann sich glücklich schätzen. Denn das optische Erscheinungsbild von Cliqz unterscheidet sich nur geringfügig vom Chrome-Design. Somit dürfte die Umgewöhnung nicht viel Zeit in Anspruch nehmen.

Cake

Wenn du Wert auf einen Browser für Android mit zeitgemäßem Interface legst, der sich intuitiv bedienen lässt, bist du mit Cake (Android) bestens beraten. Gerade Letzteres gilt als großer Vorzug des Browsers: So lassen sich beispielsweise verschiedene Suchmaschinen gleichzeitig nutzen, wobei du durch intuitive Wischgesten zwischen den Such-Tools ruckzuck hin und her switchen kannst.

Natürlich ist auch ein effektiver Ad-Blocker am Start, der lästige Anzeigen und Pop-ups zuverlässig im Keim erstickt und auf diese Weise auch wertvolle Daten spart. Dazu ist Cake überdurchschnittlich schnell beim Aufbau der Websites und bietet dir eine besonders ausgeklügelte Schlagwort-Suche. Fazit: Der Browser beschert dir komfortables Surf-Vergnügen ohne Makel.

FOSS

FOSS (Android) dürfte nur hartgesottenen Kennern ein Begriff sein – aber was heißt das schon? Der Browser macht einen mehr als soliden Job! Der Seitenaufbau erfolgt in rasantem Tempo, Downloads und Seiten, die etwas länger brauchen, kann der FOSS im Hintergrund laden. Ebenfalls praktisch: Alle Bedienelemente sind am unteren Displayrand platziert. Dadurch kannst du auch „einhändig“ surfen.

Darüber hinaus bringt FOSS einige weitere raffinierte Features mit. So kannst du mit dem Browser ganz einfach Screenshots anfertigen und diese als PDF an deine Kontakte senden. Ebenso steht dir eine Vollbild-Funktion zur Verfügung.

Opera

Längst hat sich Opera (Android) in der Web-Community zu einer beliebten Browser-Alternative gemausert. Und das hat seine Gründe. Dank Webkit-Engine surfst du mit Opera nämlich besonders flott durchs Internet. Aber nicht nur das: Du profitierst auch von einem starken Ad-Blocker, durch den nervige Werbeanzeigen zuverlässig ausgeblendet werden.

Wer seinen Browser möglichst optimal auf die eigenen Bedürfnisse ausrichten möchte, wird die vielen verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten zu schätzen wissen. Dazu kommen noch ein optisch ansprechendes Design und eine praktische Inkognito-Option, durch die du – ähnlich wie bei Microsoft Edge – im Internet surfen kannst, ohne Spuren zu hinterlassen.

Mozilla Firefox

Zahlreiche Nutzer schwören auf Firefox (Android), wenn es ums Surfen am PC oder Laptop geht. Doch auch auf dem Smartphone ist der Mozilla-Browser eine erstklassige Option. Wie bei Microsoft Edge kannst du all deine Geräte synchronisieren, sodass du zum Beispiel auch mit deinem Smartphone auf Lesezeichen zugreifen kannst, die du auf deinem PC gesetzt hast.

Die Leiste mit den Bedienelementen fällt bei der Android-Version recht kompakt aus – was das Surfen aber umso angenehmer macht. Zumal sich über das Sub-Menü „Extras“ noch einige Konfigurationen vornehmen lassen. Und: Über die Add-ons-App kannst du den Funktionsumfang noch weiter ausbauen und Firefox ganz nach deinen persönlichen Präferenzen einrichten.

Google Chrome

Last but not least haben wir natürlich noch den guten alten Chrome (Android). Der bewährte Google-Browser punktet mit einem eher simplen Design, das den Web-Content gekonnt in den Fokus rückt. Dadurch wirkt das Gesamtbild alles andere als überladen. Das geht jedoch zulasten der Konfigurationsoptionen: Viele Anpassungen kannst du bei Chrome nämlich nicht vornehmen.

Chrome ist unter Android-Nutzern der mit Abstand meistgenutzte Browser – und das ist auch nicht wirklich überraschend. Schließlich ist die Anwendung ja auf jedem Android-Smartphone standardmäßig vorinstalliert.

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Das Wichtigste im Überblick

  • Was Browser für Android-Geräte angeht, gibt es einige hochkarätige Alternativen zu Google Chrome.
  • Mit Edge kannst du deine Endgeräte koppeln und so von all deinen Geräten auf deine gespeicherten Tabs zugreifen.
  • Wer Wert auf ein hohes Maß an Datenschutz legt, ist mit Cliqz bestens beraten.
  • Cake besticht hingegen durch eine intuitive Bedienung.
  • FOSS punktet durch ein rasantes Tempo beim Aufbau von Websites.
  • Besonders vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten erhältst du mit Opera.
  • Firefox gilt als echter Allrounder: Der Browser vereinigt viele verschiedene Vorzüge in einer einzigen Anwendung.

Foto: ©Shutterstock/Nadir Keklik

Lisa

Lisa hat schon früher ihren kleinen Brüdern die neuesten Gadgets erklärt. Sie weiß aber nicht nur technisch viel, sondern auch, wo es in Hamburg die beste Pizza gibt.

Themen dieses Artikels
Android Ratgeber