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28. Juni 2017

Wingly: Über den Wolken ....

Ihr wollt in den Urlaub, aber die Autobahn ist mal wieder komplett dicht? Dann nutzt doch einfach die Mitflugzentrale.

Netzfund Wingly

Fliegen ist die Zukunft! Das eine oder andere StartUp arbeitet aktuell schon an Flugzeugen für den Privatgebrauch – wirkt ein bisschen wie in „Das Fünfte Element“. Ob das mal irgendwann klappt und wie das funktionieren soll, ist bisher nicht geklärt. Aber die Idee ist schon irgendwie ganz cool. Für die körperliche Fitness allerdings nicht immer optimal.

Aber darum geht es ja nicht. Wingly ist ein StartUp und bietet Flüge in ein- oder zweimotorigen Maschinen an. Große Konkurrenz für die etablierten Airlines will man nicht schaffen, denn es geht bei dieser Mitfluggelegenheit um Plätze für ein bis maximal fünf Personen. Seit Anfang 2016 ist Wingly auch in Deutschland aktiv und hat aktuell rund 2.500 aktive Piloten.

Wingly: Angebot noch überschaubar

Noch ist das Angebot wirklich überschaubar, aber eine ganz spannende Alternative. Einfach Start- und Zielflughafen eingeben und schon sieht man, ob ein Pilot diese Strecke fliegt und einen dann mitnehmen kann. Was die Kosten angeht, ist es so eine Sache. Da kommt es darauf an, um was für eine Maschine es sich handelt.

Wingly-Mitgründer Lars Klein sagte dazu auf welt.de: „Das hängt vom Flugzeug ab. Unter denen gibt es alles, vom Volkswagen bis zum Ferrari. 90 Prozent sind einmotorige Maschinen. Mit einer Cessna 172, einem eher schlichten Kleinflugzeug, kosten Hin- und Rückflug etwa 200 Euro pro Person, mit einer größeren und komfortableren Maschine können es auch 300 Euro sein.“

Gut zu wissen ist, dass die Piloten mindestens 100 Flugstunden auf dem Buckel haben müssen und natürlich gibt es auch ein Bewertungssystem. Denn Bruchpiloten sind nicht so gerne gesehen. Im Zweifel will man keine drei Loopings und einen Sturzflug hinlegen – aber das sind sicher persönliche Vorlieben.

Pilot als Sicherheitsinstanz

Sicherheitschecks gibt es übrigens nicht. Da hat der Pilot die letzte Entscheidung. „Ja. Der Pilot darf auch das Gepäck der Passagiere vor dem Abflug untersuchen. Und er darf die Mitnahme verweigern, wenn er Zweifel hat“, so Klein weiter. Wichtig ist aber auch, dass Flüge wegen des Wetters gerne abgesagt werden. Zwischen Februar und Mai 2016 waren es 35 Prozent.

Was bedeutet es für die Umwelt? Fliegen ist nicht unbedingt gut für das Klima. Auf der anderen Seite fliegen diese Piloten ohnehin, von daher macht es Sinn, die Plätze zu vergeben. Gedanken machen sich die wenigsten Menschen, es geht um eine Kosten-Nutzen-Rechnung, wenn man unterwegs ist. Frage an euch: Würdet ihr den Service nutzen?

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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