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21. August 2017

Smombie: Honolulu wehrt sich

Es gibt kein Bier auf Hawaii, es gibt kein Bier! Aber tausende Smombies, und die werden in Honolulu nun zur Kasse gebeten.

Smombie

Was ist eigentlich ein Smombie? Smombies sind diese Leute, die im Straßenverkehr mit gesenktem Kopf und auf ihr Handy starrend durch die Lande laufen, dabei für Unruhe sorgen. Mal rennen sie einfach nur gegen eine Laterne, manchmal behindern sie aber Radfahrer oder andere Teilnehmer im Straßenverkehr.

Es sind mittlerweile so viele Smombies unterwegs, dass man ihnen diesen Namen gab und ihn gleich zum Jugendwort 2015 kürte. Man kann es ein wenig als die Geißel der Neuzeit sehen. Was manche Leute als albern abtun, ist ein wirkliches Problem. Denn die Unfallstatistik zeigt einen Zusammenhang zwischen der gestiegenen Unfallrate und der Smartphone-Nutzung.


Besonders auffällig ist die Smombie-Invasion in Stockholm. Rund 24 Prozent der Fußgänger haben ihr Smartphone in Gebrauch. Berlin ist natürlich auch mit dabei, liegt auf Rang zwei. Und ob man es glaubt oder nicht, manch ein Smombie ist schon in einen Kanal gelaufen oder gönnte sich ein überraschendes Bad in einem Brunnen.

Der Smombie soll bestraft werden

Klar ist, was manchmal durchaus lustig für den neutralen Betrachter ist, kann gefährlich für diverse andere Verkehrsteilnehmer sein und auch dem eigenen Wohl schaden. Die Smombie-Plage ist so schlimm, dass man in Moskau schon LED-Signale im Boden verbaut hat – denn der Smombie schaut ja gerne in diese Richtung.

In Honolulu geht es dem gemeinen Smombie hingegen ab Ende Oktober 2017 richtig an den Kragen und wer mit dem Smartphone im Straßenverkehr erwischt wird, muss zahlen. Der Ersttäter kommt mit rund 15 Dollar davon, Wiederholungstäter liegen bei Missachtung des Gesetzes schon bei knapp 100 Dollar.

Der Durchschnitts-Smombie ist übrigens weiblich und 40 Jahre alt oder jünger. Wenn eine Verletzung vorliegt, resultiert diese zu einer hohen Wahrscheinlichkeit aus einem Sturz. Also, wenn ihr eine Reise nach Hawaii plant, sorgt dafür, euer Smartphone mal beiseite zu legen. Ansonsten wird die Urlaubskasse wohl oder übel leiden.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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