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09. August 2017

Onlineshopping – bald wie in der Realität?

Augmented Reality könnte revolutionieren, wie wir einkaufen. Das wissen auch Amazon & Co. und forschen fleißig!

online shopping Titelbild

Man kennt das: Im Internet sah die orangene Couch mit dem Orangen-Muster top aus. Nach mühevollem Ausmessen, tagelangem Überlegen und schlussendlich der Bestellung ist das gute Stück da.

Und sieht in der eigenen Wohnung einfach nur grauenvoll aus. Bestenfalls geeignet als Katzenmöbel. Im hintersten Winkel des Gartens.

Wer hat sich online noch nicht vershoppt und über Ballkleider-Fails, die In-Echt-doch-sehr-nuttigen Stiefel oder das total unförmige Cap (Wieso glitzert das auch noch?) gejammert. Online-Fehlkäufe könnten in Zukunft der Vergangenheit angehören.

Mit Augmented Reality online besser einkaufen

Mit Augmented Reality (AR) wollen Händler zukünftig unser Einkaufserlebnis verbessern. Die Technik ist zwar nicht neu, aber auch noch nicht ausgereift.

Sie wurde aber schon erfolgreich eingesetzt: Denkt nur mal an den letzten Sommer, als plötzlich ungewöhnlich viele blasse Kids mit Smartphones durch die Straßen hetzten. Pokémon GO hat uns vorgemacht, was Augmented Reality (AR) bereits jetzt schon leisten kann.

Brillenkauf mit dem “Magischen Spiegel”

Auch beim Online-Shopping können wir die neue Technik bereits erleben. Mister Spex setzt uns bei vielen Modellen bereits die Brille ins eigene Gesicht, vor dem Computer via WebCam und in 3D.

Dabei können wir uns sogar bewegen und die Brille so von verschiedenen Seiten betrachten.

Klamotten online anprobieren?

Wie gut wäre es eigentlich, wenn wir auch Kleider schon im Online-Shop anprobieren könnten? Das dachte sich auch Gap und stellte mit Google vor einiger Zeit die AR-App Dressing Room vor.

Hier können wir Klamotten zumindest an einem Modell, das unsere Maße hat, anprobieren. Die virtuelle Ankleide ist allerdings noch nicht ganz ausgereift und läuft nicht auf allen Systemen.

  

Vom Katalog direkt ins Wohnzimmer

Auch in der Möbelbranche wird schon fleißig an Apps geschraubt, die unserer Vorstellungskraft auf die Sprünge helfen sollen. Ganz vorne mit dabei ist natürlich Ikea. Die Schweden experimentieren schon seit Jahren mit AR.

Das hilft sicher nicht nur beim Möbelkauf sondern verhindert auch das Zerbrechen unzähliger Partnerschaften (keine Ikea-Möbelhaus-Endlosbesuche-Inklusive-Streitgarantie mehr!)

Verschiedene andere Möbelhersteller und -verkäufer sind natürlich auch schon dran. Unter anderem der amerikanische Möbelversand Wayfair, der ebenfalls eine AR-App ins Rennen schickt, die Produkte in 3D virtuell ins eigene Zuhause zaubert.

Amazon ist natürlich auch dabei

Natürlich mischt auch Amazon mit und sucht fleißig nach Mitarbeitern für den hauseigenen AR- und VR-Bereich. Der Versandgigant möchte alle seine Produkte möglichst real in Szene setzen – ohne sie vorher zu versenden.

Das sieht man zum Beispiel an einem Patentantrag, der zeigt, wie Amazon mittels AR eine Armbanduhr realistisch ans Handgelenk des Kunden projiziert.

Augmented Reality wird bald Realität

Mit Augmented Reality lassen sich also noch viel mehr Dinge anstellen, als Pokèmons zu fangen. Bis die Technik jedoch so richtig gut für das perfekte Online-Einkaufserlebnis funktioniert, dauert es noch eine Weile. Bis dahin heißt es: Ab in die Stadt zum Shoppen oder weiterhin auf gut Glück online bestellen.

Antonio

AntoniOS ist Apple Nerd und braucht zum Arbeiten ordentlich Input: Schüttest Du Red Bull rein, kommen feinste Reviews raus. Ganz einfach. 

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