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16. Juli 2014

Neue Regeln für Flugreisen in die USA und nach Großbritannien: Akku geladen oder kein Flug

Pünktlich zu Beginn der Reise-Saison machen die Flugsicherheits-Abteilungen auf sich aufmerksam. Die USA legte vor, das Vereinigte Königreich zog nach. Flüge von oder zu bestimmten Flughäfen in diesen Ländern werden künftig strenger kontrolliert. Zumindest, was elektronische Geräte im Handgepäck betrifft. Diese müssen bei einer Sicherheitskontrolle in betriebsbereitem Zustand sein. Der Fluggast kann aufgefordert werden, elektronische Begleiter einzuschalten, damit eine weitere Kontrolle erspart bleibt. Begründet wird dies wieder einmal mit der erhöhten Terror-Gefahr. Die Behörden befürchten eine neue Art von Sprengsätzen, die sich schwer von einem Akku unterscheiden lassen. Vielreisende kennen es vielleicht bereits, bisher wurden solche Test sporadisch gemacht, meistens wurden Laptops auf Sprengstoff untersucht. Diese Proben sollen sich durch die neuen Regeln nun massiv ausweiten.

Kann man dann zur Zeitpunkt der Kontrolle ein Gerät nicht einschalten, darf dieses nicht mit an Bord. USA und UK regeln dies allerdings ein wenig unterschiedlich. Bei Kontrollen zu Reisen in die USA bleibt nämlich nicht nur das nicht funktionierende Gerät zurück, man muss sich auch gleich einer erweiterten Kontrolle unterziehen. Dies kann schnell bedeuten, dass der Flug verpasst wird.

In UK ist es hingegen so, dass die Geräte zwar zurückbleiben müssen, Passagiere aber trotzdem den Flug antreten können. Erste Airlines haben sogar schon mitgeteilt, dass sie den Passagieren Geräte mit leerem Akku, also solche, die zurückbleiben müssen, den Passagieren nachgeschickt werden.

Es gibt nun zwei Möglichkeiten, sicher durch die Kontrollen zu kommen. Einmal empfiehlt sich natürlich, so wenige elektronische Geräte wie möglich mit sich zu führen. Zum anderen sollte man dafür sorgen, zum Beispiel durch externe Akku-Packs, dass die Geräte zumindest so weit geladen sind, dass man die Betriebsbereitschaft nachweisen kann.

Hat man elektronische Geräte, die nicht unbedingt auf dem Flug benötigt werden, empfiehlt es sich, diese ins normale Gepäck zu verstauen. Die Kontrollen zur Funktionsfähigkeit betreffen nämlich nur das Handgepäck. Technik im großen Koffer bleibt hingegen verschont, sodass Fluggäste im Fall der Fälle also eine Ausweichmöglichkeit haben.

Die Routen, auf denen die verschärften Kontrollen stattfinden, werden weder von den USA, noch von UK kommuniziert. Man kann vor seiner Reise also nicht wissen, ob man elektronische Geräte bei der Kontrolle einschalten muss oder nicht. Darauf sollte man bei Reisen in die USA oder nach Großbritannien eingestellt sein, egal, ob es dann zu einer Kontrolle kommt. Laut Mitteilung der Flugsicherungsbehörden wird dennoch versucht, die erweiterten Kontrollen so reibungslos wie möglich abzuwickeln. Wie sich dies dann in der Praxis darstellen wird, zeigt sich dann wohl auf einem der nächsten Flüge.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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