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26. Januar 2018

iPhone-News: Was kann das neue iOS 11.3?

Apple hat eine Vorschau auf iOS 11.3 gegeben. Wir haben die Neuerungen für euch.

Caschys Blickwinkel iOS 11.3

iOS 11 brachte für iOS-Nutzer eine Menge Neuerungen, nicht nur im System selbst, sondern auch an anderen Stellen. Neu aufgestellt wurde beispielsweise der App Store, der seither auch nicht mehr in iTunes zu finden ist und zur Nutzung ein iOS-Gerät voraussetzt.

Ebenfalls neu in iOS 11 und exklusiv für Besitzer eines iPhone X: Animojis, die 3D-Emojis, die sich den Gesichtszügen des Nutzers anpassen und direkt zum Start für den Animoji-Karaoke-Hype gesorgt haben.

Rund ein halbes Jahr nach iOS 11 wird im Frühjahr iOS 11.3 folgen. Apple hat hierzu nun erste Details bekannt gegeben, eine Vorabversion wird es sowohl für Entwickler als auch für Nutzer geben, die sich für die Public Beta registrieren.

Vorsicht vor der iOS-Beta 

Eine Registrierung zu einer Beta sollte man sich immer gut überlegen und eine Beta auch nicht auf einem Produktivgerät ausführen. Zwar sollte im Normalfall nichts schief gehen, aber es kann eben immer mal etwas passieren, es handelt sich schließlich um Vorabsoftware, das Betaprogramm soll Fehler ja vor dem finalen Release aufdecken.

Mit iOS 11.3 wird es auch neue Animojis geben, vier an der Zahl. Bär, Drache, Löwe und Totenkopf werden sich zu den bestehenden hinzugesellen, sodass dann insgesamt 16 Animojis zur Verfügung stehen. Das gilt weiterhin nur für das iPhone X, andere Modelle beherrschen die Animojis nicht, das wird sich erst mit zukünftigen Geräten ändern.

Während Animojis die Frontkamera beanspruchen, kann ARKit auch die rückseitige Kamera verwenden, um Apps die Möglichkeit zu geben, Realität und Virtualität verschmelzen zu lassen. ARKit machte auf einen Schlag Millionen iPhones zum Augmented Reality Fenster. Klar, dass Apple hier weiter ausbaut.

ARKit 1.5 zeigt sich deutlich verbessert

 

ARKit 1.5 wird mit einigen Neuerungen kommen, so lassen sich zum Beispiel virtuelle Objekte auch an Wänden platzieren. Außerdem wird die Darstellung von unregelmäßig geformten Objekten, wie beispielsweise einem runden Tisch, verbessert.

Auch wird die Auflösung für den Blick in die Welt um 50 Prozent erhöht, zusätzlich wird auch Autofokus unterstützt, so soll es insgesamt eine noch bessere Darstellung von AR-Inhalten geben.

Mit der neuen Version sind auch Dinge wie animierte Filmplakate möglich, oftmals fehlt es technischen Neuerungen ja an praktischen Nutzungsszenarien.

Business Chat wird getestet 

Eine spannende Neuerung wird auch Business Chat in Nachrichten sein – wahrscheinlich erst einmal nur für die USA. Nutzer können so mit Unternehmen in Kontakt treten, ohne dass dabei Kontaktinformationen an das Unternehmen weitergegeben werden.

 

Eine einfache Möglichkeit, Servicefragen zu stellen, Termine zu vereinbaren oder auch Käufe abzuschließen. Da der Nutzer jederzeit die Kontrolle hat und einen solchen Chat auch beenden kann, kann dies schon sehr nützlich sein. Sieht man auch bei anderen Chat-Apps wie beispielsweise WhatsApp Business oder dem Facebook Messenger vermehrt.

Apple bastelt an der Health-App

Größere Änderungen wird es auch in der Health-App geben, Apples Zentrale für Gesundheitsaufzeichnungen jeglicher Art. Diese lassen sich künftig über Health Records nicht nur besser einsehen, sondern auch gleich mit entsprechenden Institutionen teilen – auch die Daten anderer teilnehmender Einrichtungen.

 

Apples fährt im Bereich Gesundheitswesen etwas zweigleisig, versucht den Durchschnittsmenschen zu einem gesünderen Leben zu bewegen, investiert aber gleichzeitig viel in den Ausbau der Produkte, die von Ärzten und Krankenhäusern genutzt werden. Ein sehr spannendes Gebiet, das in den nächsten Jahren mit immer fortschreitender Technik große Veränderungen erleben wird.

Apple Music und Apple News 

Auch Details zu Apple Music werden bereits verraten. Apple Music wird nämlich auch das Zuhause für Musikvideos. Nutzer können dann Musikvideos ohne Werbeunterbrechung betrachten, es werden außerdem Playlisten zur Verfügung stehen, die neue Videos, Klassiker und Videos der Lieblingskünstler bereitstellen.

In der News-App wird es ebenfalls Videos geben, diese werden in "Für Dich" und über die verbesserten "Top Stories" dargestellt. Laut Apple eine noch einfachere Möglichkeit, über die Videos des Tages auf dem Laufenden zu bleiben.

Was geht bei Smart Home? 

Smart Home – bei Apple eigentlich schon lange ein großes Thema, HomeKit liegt aber bislang gefühlt weit hinter anderen Angeboten. Das ändert sich vielleicht mit der neuen Software-Zertifizierung. Hersteller können so HomeKit unterstützen, ohne spezielle Hardware zu verbauen. Eine Zertifizierung über Software reicht künftig aus.

Dem Nutzer soll dies keinen Nachteil bringen, auch die per Software zertifizierten Geräte bieten den von HomeKit bekannten Schutz der Privatsphäre und Datensicherheit.

Mit iOS 11.3 wird zudem AML (Advanced Mobile Location) unterstützt. In Ländern, die dies ebenfalls unterstützen wird so gleich der Standort beim Absetzen eines Notrufes mit übermittelt.

iOS-Update und die Drosselung 

Die letzte vorab durch Apple bekannt gegebene Änderung bezüglich iOS 11.3 betrifft den Akku. Es kam in den letzten Wochen heraus, dass Apple die Leistung von iOS-Geräten drosselt, wenn die Akkugesundheit nicht mehr stimmt. Großes Problem: Die Funktion, die das Gerät eigentlich vor einem Reboot schützt, wurde so nicht kommuniziert.

Apple ermöglicht seitdem als Reaktion darauf einen günstigeren Akkutausch, hat aber auch versprochen, dass man die Vorgehensweise der dynamischen Leistungsdrosselung künftig deutlicher sichtbar machen möchte.

iOS 11.3 wird nicht nur diese Sichtbarkeit bringen, sondern dem Nutzer sogar die Möglichkeit geben, die Schutzfunktion zu deaktivieren. Also alles so wie man es eigentlich hätte direkt machen können.

Aber die Funktion kommt, der Nutzer wird informiert, wenn eine Wartung des Akkus angebracht wäre und er kann eben deaktivieren, dass Abstürze durch Drosselung abgefangen werden. Das lässt sicher auch wieder die Akkutauschpreise bei Apple steigen.

Wann genau iOS 11.3 für alle veröffentlicht wird, ist noch nicht bekannt. Geht man von den normalen Beta-Zyklen aus, dürfte es wohl Ende März passend sein, aber einen genauen Termin wird man noch erfahren. Bis dahin muss man sich eben mit der Beta begnügen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels

Apple iOS
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