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30. September 2014

Im Funkloch durchs Netz gegangen

funkloch

Ob im tiefsten Wald, auf der stürmischsten See oder im anstrengendsten Winterschlussverkauf. Sie kommen unverhofft. Manchmal sind sie ärgerlich, weil sie im falschen Moment auftreten. Manchmal bemerken wir sie gar nicht und kennen sie nur aus den Erzählungen anderer. Die Rede ist von: Funklöchern.

Funklöcher sind ein Phänomen, die sowohl einen technischen als auch geographischen Ursprung haben. Landläufig wird der schwarze Peter häufig als erstes dem Mobilfunkanbieter zugeschoben. Verantwortlich für den technischen Ausbau sind jedoch die vier großen Netzbetreiber: Telekom, O2, Vodafone und E-Plus. Sie bemühen sich stetig, das von ihnen angebotene Netz technisch auszubauen. Ein Vorgang der sowohl Geld, als auch Zeit in Anspruch nimmt. Aus unternehmerischer Sicht macht es da Sinn, zuerst die Regionen abzudecken, in denen die meisten Menschen leben – ein Grund, warum in einigen ländlichen Gegenden noch immer nicht überall mobil telefoniert werden kann.

Es gibt kein Netz auf Hawaii

In Großstädten ist die Netzabdeckung in der Regel höher. Trotzdem kommt es auch hier hin und wieder zu Funklöchern. Das liegt häufig daran, dass die Angerufenen oder Anrufer in einer geografisch ungünstigen Position stehen – z.B. hinter einer Häuserecke oder in einem Tunnel. Da sich die Mobilfunksignale in geraden Linien ausbreiten, entstehen durch die Hindernisse eine Art Schatten, in den die Signale nicht hineinreichen. Mittels unterschiedlicher Frequenzen lassen sich die Signale besser "um die Ecke leiten" – eine hundertprozentige Erreichbarkeit lässt sich jedoch nicht gewährleisten. Schließlich sind auch der Physik Grenzen gesetzt.

Im März 2014 testete die Stiftung Warentest die deutschen Netzanbieter. Am besten schnitt dabei das D1 Netz ab. Wer also ungern in „Funklöchern“ steht, der sollte auf das Qualitätsmerkmal „Beste D-Netzqualität“ achten. Mit ihm lässt sich ein flächendeckender Handyempfang am ehesten gewährleisten.   

Karten der Ruhe

Natürlich muss ein Funkloch nicht automatisch etwas Schlechtes sein. Viele Menschen sind von der ständigen Erreichbarkeit genervt und verbringen ihren Urlaub absichtlich an Orten, an denen sie nicht erreicht werden können. Für all diejenigen, die sich solch einen Ort auch in Deutschland wünschen, lohnt sich ein Blick auf die folgenden Karten – für alle die es interessiert, ob man nach dem Kauf des neuen Smartphones überhaupt damit telefonieren kann, lohnt er auch:

Ob eine entsprechende Netzabdeckung an Eurem Wohnort vorhanden ist, lässt sich schnell im Vorwege klären. Schließlich soll die Freude über das neue Telefon überwiegen – und nicht der Ärger über schlechte Verbindungen. 

Teaser & Image by Sascha Kohlmann (CC BY 2.0)

mic-Redaktion

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