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20. Oktober 2017

Handy am Steuer wird richtig teuer

So praktisch ein Smartphone auch ist, am Steuer hat es nichts zu suchen. Wer erwischt wird, muss bald richtig zahlen.

Klartext Verkehrsregeln

Wie es im Straßenverkehr so ist, mögen Autofahrer keine Radfahrer oder Fußgänger. Radfahrer hingegen haben es nicht so mit den Autofahrern und Fußgänger sind auch nicht die besten Freunde. Fußgänger hingegen sind auch am liebsten unter sich. Sitzt ein Radfahrer im Auto, mag er natürlich die Radfahrer nicht mehr – und so weiter.

Ich persönlich bin Radfahrer und könnte mich jeden Tag über rücksichtslose Verkehrsteilnehmer aufregen. Vor ein paar Tagen hatte es sich ein Autofahrer auf die Fahne geschrieben, mich übelst zu beleidigen, da ich ihn seiner Meinung nach behindert hätte – obwohl die Straße nicht sein Eigentum ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

Schlimm: Handy am Steuer 

Worüber ich mich wirklich aufregen könnte (und es vermutlich auch mache), sind Leute, die beim Auto- oder Radfahren ihr Smartphone benutzen. Es ist einfach gefährlich und ich glaube, viele Menschen machen sich darüber keine Gedanken. Doch wenn es zu spät ist, dann endet es meist sehr gefährlich und nicht selten tödlich – kann man drauf verzichten.

Darum freue ich mich, dass es seit gestern eine Änderung in der Straßenverkehrsordnung gibt und Leute, die eine permanente Gefahr für andere sind, immerhin ordentlich zur Kasse gebeten werden. Ich hoffe ja immer, dass es irgendwann zu einem Lernprozess kommt. Wie dem auch sei, folgende Vergehen werden in der Zukunft strenger geahndet.

Werdet ihr also mit dem Handy am Steuer erwischt, kostet es euch 100 Euro und ihr bekommt einen Punkt in Flensburg. Kommt auch noch Sachbeschädigung hinzu, sind es 200 Euro sowie zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot. Etwas günstiger liegt das Vergehen bei der Handy-Nutzung auf dem Rad: Hier werden in Zukunft 55 Euro fällig.

Laptop auf dem Rad? 

Dabei ist es übrigens egal, ob es sich um ein Smartphone, Laptop oder Tablet handelt. Manch ein Gesetzeshüter drückt vielleicht ein Auge zu, wenn ihr ein Lap auf dem Rad benutzt. Habe ich zumindest noch nicht gesehen. Ich erinnere mich nur an einen Fall, bei dem das Verkehrsdreieck vergessen wurde und eine Schüssel mit drei Paprika als Ersatz diente.

Wirklich sinnig finde ich die folgende Verordnung: Wird keine Rettungsgasse gebildet, kostet dieses Vergehen mindestens 200 Euro. Das kann bis auf 320 Euro sowie einem Fahrverbot steigen. Interessant hingegen ist ein Vermummungsverbot, das allerdings nicht für Motorradfahrer gilt. Grundsätzlich gilt: Nehmt Rücksicht und passt auf euch auf!

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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