Du willst unseren News-Alarm?
Yeah, kriegst Du! Trage hier Deine E-Mailadresse ein.

Super, das hat funktioniert!

Wir haben Dir eine E-Mail an die angegebene Adresse geschickt. Schau gleich nach und folge den Anweisungen in der E-Mail.

×
19. Februar 2018

Dr. Google – dein behandelnder Arzt?

Nach Symptomen und Krankheiten googlen? Das Internet wird bei Gesundheitsfragen immer wichtiger.

dr-google titelbild

Stechen in der linken Magengegend? Pfeifen im Nasenloch? Kleine pinke Pusteln auf dem rechten Zeh? Da solltest du mal einen Arzt aufsuchen. Oder du suchst erst mal auf Google. Mit den Antworten der Suchmaschine ist, laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung, nämlich jeder zweite “Google-Patient” zufrieden.

Auch wenn viel über das Symptome-googlen gescherzt wird, hat es für viele User mittlerweile einen hohen Stellenwert.

Wie immer im Internet gilt natürlich: Nicht alles glauben, was man liest und auch mal schauen, ob die Website zuverlässig und seriös ist. Dennoch: Das Internet zählt laut der Studie zu den drei wichtigsten Informationsquellen in Gesundheitsfragen.

Dazu gehören auch Gespräche mit Ärzten und Angehörigen oder Freunden.

Dr. Google hilft und fördert den emotionalen Austausch

Grundsätzlich ersetzt das Internet natürlich nicht den Arztbesuch!

User nutzen "Dr. Google", um ärztliche Empfehlungen zu überprüfen und sich über Behandlungsalternativen zu informieren. Emotionale Unterstützung und sich mit anderen auszutauschen, spielen ebenfalls eine große Rolle.

Die Recherche im Internet vermittelt außerdem ein Gefühl von Sicherheit, Beruhigung oder Zerstreuung.

Potenzial des Internets nicht ausgeschöpft

Die Analyse zeigt auch, dass viele Ärzte die Bedeutung von "Dr. Google" für ihre Patienten erkannt haben. Die Befragten geben an, dass mehr als die Hälfte der Mediziner auch auf ihre selbst recherchierte Infos eingehen.

Nur 14 % raten gänzlich davon ab, im Internet nach Informationen zu suchen. Allerdings weisen auch nur 40 % auf gute Informationsquellen hin und nur jeder Fünfte ermutigt die Patienten, sich zusätzlich selbst online zu informieren.

Schon lange ein beliebter Ratgeber: Dr. Internet

Die Suche nach Gesundheitsthemen im Internet ist alles andere als ein neues Phänomen. Bereits 2015 zeigte die Studie "Praxis Dr. Internet" des privaten Krankenversicherers Central Krankenversicherung die 50 meistgesuchten Krankheiten.

Schon damals nutzten rund 80 % der deutschen Internetnutzer die Websuche für Gesundheitsthemen.  

Am häufigsten gaben die Deutsche damals bei Google “Schilddrüsenvergrößerung” (ca. 294.000 Suchen pro Monat) ein. Auf Platz 2 und 3 folgen Diabetes mit 140.220 Suchen pro Monat und Hämorrhoiden mit 127.400 Suchanfragen pro Monat.

Kurz gesagt

  • Laut einer Studie ist jeder zweite Deutsche mit Recherche-Ergebnissen zu Gesundheitsfragen auf Google zufrieden.
  • Den echten Arzt ersetzt das Internet nicht. Die User überprüfen eher ärztliche Ratschläge oder suchen nach alternativen Behandlungsmethoden.
  • Der Austausch mit anderen Betroffenen und die emotionale Unterstützung spielt ebenfalls eine große Rolle.

Eine Studie von 2015 zeigte bereits, dass viele Patienten im Internet nach ihren Krankheiten suchten.

Antonio

AntoniOS ist Apple Nerd und braucht zum Arbeiten ordentlich Input: Schüttest Du Red Bull rein, kommen feinste Reviews raus. Ganz einfach. 

Themen dieses Artikels
Google
Du willst alle aktuellen News per Mail? Dann trage dich in den NEWS-ALARM ein.

Mein Onlineservice

Änderungen und Anpassungen an Ihrem Tarif und Ihren Daten können Sie unkompliziert jederzeit über den Onlineservice durchführen.

Zum Onlineservice
  

Bestellhotline

040 34 8585 100

Mo - Fr08:00 - 20:00 Uhr
Sa09:00 - 17:30 Uhr

Service-Hotline

040 34 8585 300

Mo - Fr08:00 - 22:00 Uhr
Sa - So09:00 - 17:30 Uhr

040 34 8585 305

Mo - Fr08:00 - 20:00 Uhr
Sa09:00 - 17:30 Uhr
  

klarmobil.de auf facebook

facebook.com/klarmobilDE
  

klarmobil.de auf twitter

  

klarmobil.de auf youtube

youtube.de/klarmobilDE
  

klarmobil.de auf instagram

instagram.com/klarmobil.de