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06. Juli 2017

ARKit: So cool ist Apples neues iOS-Feature

10 Jahre nach dem ersten iPhone steht die nächste Revolution vor der Tür. Caschy hatt alle Details.

Caschy #1 Juli

Zur diesjährigen WWDC hat Apple nicht nur iOS 11, macOS High Sierra und neue Versionen der anderen Systeme vorgestellt. Auch ARKit ist für Entwickler interessant, über diverse Schnittstellen können sie verhältnismäßig einfach Apps mit Augmented Reality-Funktionen anbieten.

Entwickler und Apple, das ist eine ganz besondere Beziehung, dank App Store und Apples Marketing stürzen sie sich gerne auf vielversprechende Neuerungen wie ARKit. Apple gefällt das, wird es so zum Start der neuen Funktion bereits jede Menge Anwendungen geben, die nicht bei Apple selbst entstanden sind.

Rund einen Monat sind die Entwickler-Tools für ARKit verfügbar und das Netz ist bereit voll mit Beispielanwendungen, die ARKit nutzen. Teilweise sind die Anwendungen praktisch gelagert, teilweise lassen sie einen einfach nur staunen, was mit so einem Smartphone alles möglich ist. Denn auch das ist ein Vorteil von ARKit, Augmented Reality-Apps werden auch auf älteren Geräten nutzbar sein.

Nächste Revolution nach dem iPhone

Kommt 10 Jahre nach dem Start des iPhone die nächste Revolution auf dem Smartphonemarkt? Wird das Display des Smartphones nur noch Fenster zu einer Mixed-Reality-Welt? Geht es nach Apple, passiert dies früher als später. Die ersten Ansätze zeigen zumindest, dass AR auf dem Smartphone sehr viel Potential hat.

Zwar erscheinen einige der frühen AR-Experimente wie Spielereien, sie zeigen aber dennoch die zahlreichen unterschiedlichen Möglichkeiten, die Augmented Reality bietet. Angefangen bei einer virtuellen Speisekarte.

Wäre doch super, wenn man sein Mittagsmahl schon vorab auf dem Tisch stehen sehen könnte, oftmals lassen phantasievolle Nahrungsbeschreibungen ja nicht einmal eine Vorstellung des Gerichts zu. Wie das aussehen kann, zeigt folgendes Video:


Wie lang war noch einmal der Tisch? Wie breit das Fenster? Und wo liegt schon wieder das Maßband? Künftig in der Hosentasche, wie ARMeasure eindrucksvoll zeigt.

Punkt anfixieren, zweiten Punkt festlegen, Strecke zwischen den Punkten ablesen. Egal ob auf einem Tisch, an einer Wand oder sonstwo. Hat man etwas zu messen, erledigt es künftig das iPhone:


Zeichnen in der dritten Dimension. Was mit VR-Headsets schon für Wow-Effekte sorgte, wird auch im Kleineren mit dem Smartphone möglich sein. Malen in alle Richtungen, hier ist natürlich vor allem die Kreativität des Nutzers gefordert – und räumliches Verständnis. Ist das gegeben, wissen die Ergebnisse auch zu beeindrucken:


Spaß darf bei neuen Technologien natürlich auch nicht fehlen. Wie wäre es mit der Verteidigung des Büros vor Eindringlingen aus dem All? Word Invaders beschreibt sich selbst als Mischung aus Space Invaders und Doom – trifft es ziemlich gut:


Probleme beim Einparken? Einfach noch einmal eine Augmented Reality-Stunde nehmen und es auf einem echten Parkplatz lernen. Aus der Vogelperspektive, das ist dann noch einmal einfacher. Weiterer Vorteil: Man kann sich einfach sein Lieblingsauto aussuchen, um es auf der Straße erscheinen zu lassen.


Ausflug ins Planetarium, um das Sonnensystem kennenzulernen? Warum nicht einfach im eigenen Wohnzimmer. Der Mond über der Couch, die Sonne über dem Fernseher, man selbst kann sich frei im Raum bewegen und das All erkunden. Zeigt auch schon ein bisschen das Potential für den Bildungsbereich.


Einen Regenwald in die Garage zaubern? Geht nicht? Geht doch! Einfach mal mit dem iPhone-Schneidbrenner das Garagentor aufschneiden und einen Blick riskieren. Ein Tor zu einer anderen Welt:


Am beeindruckendsten ist jedoch eine Anwendung, die auch ein Portal in der Welt platziert. Dieses erlaubt nicht nur einen Blick durch die Tür, sondern man kann direkt die virtuelle Welt betreten. Oder wieder zurück. Sicher auch durch die verwendeten Grafiken so beeindruckend:


Insgesamt sieht man schon, dass die Entwickler Spaß mit AR haben. Im September wird ARKit für die Nutzer zusammen mit iOS 11 verfügbar sein.

Aktuell sieht es sehr danach aus, dass Apple es wieder einmal geschafft hat, die Entwickler bereits vor Verfügbarkeit von einer Sache zu überzeugen. Und die Entwickler werden ihr bestes geben, damit der Nutzer auch davon überzeugt wird.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels

Apple iPhone
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