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18. Februar 2019

Apple: Was bringt die Zukunft?

Jahrelang hat Apple mit teuren iPhones oder MacBooks Rekordzahlen eingefahren. Diese Masche zieht nicht mehr. Kann der Konzern reagieren?

Wo liegt die Zukunft von Apple

Man muss kein Mitleid mit Apple haben, dafür sind die Zahlen immer noch viel zu gut. Im vergangenen Weihnachtsquartal erwirtschaftete das Unternehmen 52 Milliarden Euro mit seinem iPhone. Dennoch, bei Apple muss man sich langsam aber sicher Gedanken darüber machen, wie es in der Zukunft weitergehen soll.

China ist einer der wichtigsten Absatzmärkte. Genau dort hat Apple es anscheinend übertrieben und musste einen Rückgang bei den Verkäufen des iPhones um ein Fünftel hinnehmen. Dazu muss man wissen, dass der Markt insgesamt allerdings auch einen Rückgang von knapp 10 Prozent zu verzeichnen hatte.

Die Pole Position geht an Huawei und Apple muss sich mit Platz vier begnügen. Woran liegt es nun, dass Apple im wichtigsten Markt plötzlich das Nachsehen hat? Dafür muss man sich die Strategie des Unternehmens ansehen. Es ist nämlich nicht so, dass Apple jedes Jahr neue Rekorde schreiben würde, wenn es um die Anzahl der verkauften Geräte geht.

iPhone wird immer teurer

Die Rekordzahlen kommen dank der steigenden Preise für das iPhone zustande. Die Kunden haben jede Steigerung hingenommen, doch langsam scheint die Toleranzgrenze erreicht zu sein. Über 1.000 Euro für ein iPhone? Das ist gerade in China bei den ansonsten moderaten Smartphone-Preisen nicht mehr hinnehmbar – auch wenn das iPhone ein Status-Symbol ist.

Apple hat bereits reagiert und die Preise in China angepasst. "Wir werden sehen, was uns das bringt“, erklärte Tim Cook laut finanztreff.de lapidar. Man darf gespannt sein, was Apple unternehmen wird. Vielleicht kommt das iPhone SE 2 auf den Markt, was aber kaum für großen Absatz in China sorgen dürfte; dem Markt, der auf große Displays besteht.

Apple wird beim kommenden iPhone kaum einen niedrigeren Preis aufrufen, als es bei der 2018er Version gemacht wurde. Möglich, dass es speziell für den chinesischen Markt angefertigte Versionen gibt. Ansonsten könnte es der Plan sein, den Absatz stabil zu halten und auf die breite der Angebots-Palette zu setzen.

Denn Apple ist nicht nur das iPhone. Apple liegt hinter Spotify auf Rang zwei bei dem Angebot für Musik-Streaming und dort ist noch Luft nach oben. Interessant ist, dass Apple sein iPhone für eine lange Zeit mit Support ausstattet – davon können Android-Nutzer nur träumen. Man schießt sich sozusagen ins eigene Bein, verfügt dadurch aber über treue Kunden.

Musik, Streaming, Gesundheit

Und die können dank der anderen Angebote perfekt im Universum gehalten werden. Apple Music ist nur ein Beispiel. Mit Spannung wird das eigene Video Streaming Portal erwartet. Das Geld für eigene Produktionen ist vorhanden und man sieht, dass Prime und Netflix angreifbar sind, inzwischen viele Inhalte löschen mussten, da Warner eigene Inhalte bündeln möchte.

Als drittes Standbein wird Apple wohl auf Gesundheit setzen. Die Apple Watch mag nicht revolutionär sein, aber die Gesundheits-Funktionen konnten eine breite Masse überzeugen. Allein die Möglichkeit, ein EKG zu erstellen, ist grandios. Wer sieht, wie lange in Teilen auf einen Arztbesuch gewartet werden muss, wird sicher Interesse an diesem Bereich haben.

Apple hat also noch unfassbar großes Potenzial und eine sehr treue Kundenbasis, die den Support schätzt. Die Felder abseits des iPhones sind schon bestellt und die Frage ist, wie die Ernte ausfallen wird. Wenn Apple das eigene Universum dann noch für Android öffnen sollte, dürfte sich der Erfolg schnell wieder einstellen.

GunnarSocial

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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Apple Gunnar Social
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