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26. März 2019

Apple: Alles auf den Service

Apple hat viele neue Dienste vorgestellt und klar gemacht, dass die Zukunft in den Services liegt – wir fassen zusammen.

Apple Präsentation

It's showtime! Apple hat die letzten zwei Wochen untypische Dinge gemacht. Zum Beispiel neue Hardware an drei aufeinanderfolgenden Tagen vorgestellt, aber still, also ohne große Show.

Für die hatte man ja am Montag geladen, vollmundig "It's showtime" versprochen. Und man hat ganz schön abgeliefert. Services ist das nächste große Ding von Apple, leider beschränkt man sich dabei in einigen Bereichen auf den Heimatmarkt in den USA.

Neue Kreditkarte: Apple Card 

Zum Beispiel die Kreditkarte von Apple, die in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs auf den Markt gebracht wird. Total auf Apple Pay mit dem iPhone ausgelegt, gibt es auch eine sehr hübsche physikalische Karte, auf der auch nur der Name zu sehen ist.

Apple Card: Die Kreditkarte von Apple

Quasi die Fallback-Lösung, falls Apple Pay einmal nicht akzeptiert wird. Die Karte bietet einige Vorteile, die viel mit Apple Cash zusammenhängen, das hat es bisher ja auch noch nicht nach Deutschland geschafft.

Lese-Abo: Apple News+ 

Apple News+ ist ein weiterer Service, auf den man in Deutschland lange warten wird. Die News-App von Apple wird um ein Abo erweitert. Für 9,99 Dollar pro Monat kann man nicht nur Tageszeitungen wie das Wall Street Journal lesen, sondern auch in zahlreichen (rund 300) Magazinen stöbern.

Apple News+ bietet diverse Zeitschriften an - der Dienst wird aber eher nicht nach Deutschland kommen.

Die Nutzung kann dabei sowohl basierend auf Ausgaben als auch auf einzelnen Artikeln basieren. Jedes Familienmitglied bekommt zudem eine eigene Personalisierung, völlig ohne Aufpreis.

Exklusive Games: Apple Arcade 

Apple Arcade ist ein Dienst, der zum Start auch in Deutschland verfügbar sein wird. Ebenfalls ein Abo, allerdings noch ohne Preis. Denn Apple Arcade wird erst im Herbst auf den Markt kommen. Über 100 exklusive Games verspricht Apple. Diese können beliebig gespielt werden, auch offline ist dies möglich.

Apple Arcade wird groß angelegt werden, seinen eigenen Tab in Apples App Store erhalten. Hier gilt dasselbe wie bei den anderen Diensten: Family-Sharing wird ohne Aufpreis enthalten sein. Die Games wird man unterdessen nicht nur auf iPhone und iPad zocken können. Sie werden ebenso auf dem Apple Tv und auf dem Mac verfügbar sein.

Apple unterstützt Entwickler bei der Erstellung neuer Spiele.

Außerdem wird es möglich sein, ein Spiel auf einem Gerät zu beginnen und auf einem anderen dann genau an der Stelle weiterzuspielen. Das kann muss nicht zwingend nur für den Casual Gamer interessant sein, auch wenn dieser hier klar als Zielgruppe anzusehen ist. Was Apple an Spiele-Ausschnitten gezeigt hat, sah zumindest schon einmal sehr vielversprechend aus.

Apple tritt bei Arcade nicht nur als Kurator auf, sondern unterstützt Entwickler auch bei der Erstellung von Games. Unter den Games werden auch welche von namhaften Publishern wie Sega oder Konami enthalten sein. Ab Herbst dann verfügbar, auch in Deutschland.

Exklusive Inhalte: Apple TV+ 

Apple TV+ ist der letzte Dienst, der von Apple am Montag vorgestellt wurde. Auch hierbei handelt es sich um ein Abo, das Zugriff auf exklusive Inhalte gibt. Apple hat zur Präsentation groß aufgefahren und positioniert sich auch klar so, dass man anspruchsvolle Unterhaltung bieten möchte, dafür hat man sich mit den besten Storytellern der Welt zusammengetan.

Die Apple TV-App wird auch auf Samsung-TVs oder dem Fite TV Stick laufen.

Ob das gelungen ist - das entscheidet am Ende der Zuschauer. Auch hier sah das schon alles nett aus, was Apple gezeigt hat, aber das kann Apple eben auch sehr gut. Die Wahrheit wird sich frühestens im Herbst zeigen, da wird es Preise und die Verfügbarkeit für Apple TV+ geben. Ich unke einmal: Nein, das ist nicht annähernd Netflix, wird es wohl auch nicht.

HBO und Showtime: Apple Channels 

Schon früher kommen die Apple TV Channels. Einzeln buchbare Kanäle mit thematisch unterschiedlichen Schwerpunkten. Darunter Anbieter wie HBO, SHOWTIME und Starz. Man abonniert die Kanäle on Demand, man muss also keine Pakete mit Inhalten buchen, die einen eventuell nicht interessieren.

Die Apple TV Channels lassen sich ab Mai abonnieren und sie werden auch über die Apple-TV-App verfügbar sein. Diese gibt es ab Mai indes nicht mehr nur für iOS und tvOS, sondern sie kommt auch auf den Mac.

Bei den Apple TV Channels sind auch HBO oder Showtime verfügbar.

Außerdem, das ist wohl die größere Überraschung, wird man die TV-App auf Smart TVs von Samsung, LG und weiteren Herstellern vorfinden und auch den Fire TV von Amazon bedient man. Nicht gerade typisch für Apple, aber wohl auch ein guter Weg, um ein größeres Publikum anzusprechen.

Dienste nicht weltweit verfügbar

Alles in allem hat Apple bei seiner Vorstellung klar gezeigt, wo man hin möchte. Geld verdienen mit Services, die den Nutzern einen Mehrwert bieten. Im Fall von Apple heißt das nicht nur exklusive Inhalte, sondern auch die Wahrung der Privatsphäre.

So weiß Apple zum Beispiel nicht, welche News die Nutzer lesen. Diese werden paketweise auf die Geräte geladen und erst auf dem Gerät wird entschieden, was der Nutzer angezeigt bekommt. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen.

Schade ist natürlich, dass nicht alles weltweit verfügbar sein wird. Aber immerhin waren dies konkretere Ankündigungen, als man sie beispielsweise von Google neulich mit dem Game Streaming Stradia gesehen hat. Auch das kann viel wert sein. Ankündigen und in absehbarer Zeit abliefern. Klappt nicht immer, wie man schön an Apples Ladematte AirPower sieht, aber meistens haut es doch hin.

 

Themen dieses Artikels
Caschy Apple
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