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26. Oktober 2016

Virtual Reality: Alles ist möglich

Virtual Reality ist nur Spielkram? Mitnichten! Wir zeigen euch andere Bereiche.

caschys Blickwinkel VR 500

Virtual Reality ist in aller Munde. Google präsentierte kürzlich mit Daydream View ein Headset samt Fernbedienung, welches das eigene Smartphone als Kern der Geschichte nutzt.

Und Sony liefert seit ein paar Tagen PS VR aus, ein Headset, das einfach an die PS4 angeschlossen wird und man kann direkt in die virtuelle Welt eintauchen. Es sind die typischen Branchen, die VR vorantreiben möchten.

Somit wird oftmals auch ein etwas falsches Bild von VR vermittelt, hauptsächlich scheint VR im Entertainment- und Gaming-Bereich seine Anhänger zu finden.

Virtual Reality: Mehr als nur Gaming

Dass mit VR aber auch ganz andere Sachen möglich sind, zeigen Beispiele aus der Medizin. Gerade im Bereich minimal invasiver Chirurgie eignet sich VR bestens, um den Patienten nicht zum lebenden Versuchsobjekt zu machen.

Chirurgen können sich so rein virtuell auf schwierige Eingriffe vorbereiten und diese dann im Ernstfall gut geübt durchführen.

Virtual Reality für Senioren

Aber auch im Bereich der Altenpflege bietet die virtuelle Realität Vorteile, wie eine Studie der dänischen Aalborg University zeigt. So können Senioren zu mehr Bewegung animiert werden, indem sie beispielsweise mit dem Fahrrad (auf einem Heimtrainer) durch Landschaften fahren.

Das ist für die Senioren, die solche Aktionen nicht mehr in der realen Welt erleben können, eine sehr positive Erfahrung, die sich dann natürlich auch auf das Allgemeinbefinden auswirken.

Bei Nutzung eines Virtual Reality-Headsets zeigten sich die Teilnehmer der Studie begeistert. Drehen sie den Kopf, bewegt sich die Landschaft mit. Das toppt noch einmal das Erlebnis, das sie hatten, als nur große TV-Geräte aufgestellt wurden, auf denen die Umgebung nur der Geschwindigkeit angepasst vorbeizog.

VR im Zusammenspiel mit Kameras

Auf dem Vormarsch sind dank VR aber auch entsprechende Aufnahmegeräte. Kameras, die ein 360 Grad-Bild aufnehmen. Sie gibt es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen, auch für den Hobbynutzer.

Ricoh stellte kürzlich die Ricoh Theta SC vor, eine Kamera, die mit 299 Euro nicht ganz so günstig ist wie eine normale Digitalkamera für die Handtasche, aber dafür eben 360 Grad-Bilder und -Videos aufnimmt.

Die Aufnahmen lassen sich mit der Kamera einfach teilen und können auf verschiedene Weise auch betrachtet werden. Eine dieser Weisen ist eben über ein VR-Headset. Statt einer langweiligen Diashow nach dem Urlaub kann man das Publikum direkt eintreten lassen, Aufnahmen so erleben lassen, wie man sie selbst wahrgenommen hat.

Natürlich steht auch das noch am Anfang, aber es wird einem klar, wo die Reise mit VR hingehen wird. Mittendrin statt nur dabei - was einmal ein Slogan eines Sportsenders war, kann heute bereits Alltag sein.

Virtual Reality auf dem Vormarsch

Dazu gehört allerdings auch, dass sich die Technologie verbreitet. Was dem einen heute als noch unnötig scheint, kann morgen schon ganz normal sein. Man muss sich nur einmal an die ersten Smartphones erinnern, wie oft musste man hören: "So einen Quatsch brauche ich nicht." Heute sind Smartphones nicht mehr wegzudenken.

Ob Oculus Rift, PlayStation VR, Googles Daydream oder 360 Grad-Kameras, sie alle tragen ein kleines Stück zur Zukunft bei, der Early Adopter hilft dabei, die Technologien voranzutreiben.

Da darf auch einmal ein vermeintlicher Flop dabei sein, das Endergebnis wird aber sein, dass die Virtuelle Realität schneller in der realen Welt ankommt - und das mit Funktionen, die eben nicht nur Spielereien sind, sondern die Menschheit tatsächlich bereichern.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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