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14. August 2016

Pokémon GO: Was abseits der App passiert - Teil II

Die App Pokémon GO sorgt für viel Wirbel. Im zweiten Teil der Top Ten gibt es die abstrusesten Nachrichten.

Pokemon GO Aktionen 500

Pokémon GO von Niantic ist mehr als eine App. Das Spiel hat einen riesigen Hype ausgelöst und tausende Menschen strömen täglich durch die Straßen, um Pokémon zu jagen und fangen. Da die Objekte der Begierde sowie Pokéstops nahezu überall zu finden sind, kommt es ab und an zu Zwischenfällen.

Ob Brücken gesperrt oder Klagen angestrebt werden, Pokémon GO sorgt für eine Flut an abstrusen Nachrichten. Im zweiten Teil unserer Pokémon GO Top Ten fassen wir die spannendsten Meldungen zusammen.

Unsere Top-Ten der abstrusesten Pokémon GO-Nachrichten:

5: Reich durch Pokémon GO

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis es erste Klagen ob der Pokémon hageln würde – auch hier spielen die USA wieder Vorreiter. Ein älteres Ehepaar aus St. Clair Shores im US-Bundesstaat Michigan probiert nun sein Glück, da es sich wegen der vielen angrenzenden Pokéstops nicht mehr sicher fühlt.

Angebliche Bedrohungen vonseiten einiger Spieler sorgten dafür, dass eine finanzielle Entschädigung durch Niantic in ihren Augen angemessen sei. Wie wir das Rechtssystem kennen, könnten die Geschädigten bald ausgesorgt haben.

4: Kinder? Wir haben doch Pokémon

Und noch mal die USA. In Arizona konnte sich ein Ehepaar dem Hype Pokémon GO ebenfalls nicht entziehen und machte sich einen aufregenden Nachmittag – zu dem Zeitpunkt hatte Herr Johnson wohl noch nicht alle Pokémon gefangen. Dumm nur, wenn man Kinder hat.

Diese stören natürlich und deswegen ließen sie ihren zweijährigen Sohn daheim. Als der sich ausgesperrt hatte und ziellos im Hochsommer durch die Gegend streifte, riefen die Nachbarn die Polizei, die dann ebenfalls auf die Jagd ging und mit den verantwortungslosen Eltern einen nicht zu unterschätzenden Fang machte.

3: Pokémon gegen die Verbrecher der Welt

Not macht erfinderisch, dachte sich die Polizei von New Hampshire. Da es ihnen nicht möglich war, eine blitzsaubere Weste bei der Festnahme von flüchtigen Verbrechern zu bekommen, nutzten sie ein Glurak, um die Verbrecher fangen zu können.

Dazu starteten sie einen Aufruf auf Facebook und luden nur die Gesuchten dazu ein, sich an einem bestimmten Ort zu begeben, um das seltene Pokémon fangen zu können. Keine schlechte Idee, den Hype auszunutzen – ob diese aber Erfolg hatte, ist leider nicht überliefert.

2: Pokémon GO oder der Job?

Gibt es Mewtu? Kann man eins der legendären Pokémon überhaupt fangen? Klar ist, dafür braucht es Zeit und Geduld. Ein 24-jähriger Neuseeländer sah das ähnlich und kündigte deshalb seinen Job. Nun reist er durch die Lande, um unterwegs viele Pokémon fangen zu können. Ob er bei diesem Spiel inzwischen den Jackpot gezogen hat, ist unklar.

1: Immerhin was gefunden

Auf die Suche begab sich auch ein 49-jähriger Däne auf der Insel Fünen. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielern fand er etwas, allerdings kein Pokémon. Bei seinem Fund handelte es sich um eine Leiche, die in der Nähe eines Abwasserkanals abgelegt wurde. Übrigens nicht der einzige Fall – sehen wir bestimmt bald auch im Tatort.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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