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11. Februar 2016

Netzfund: Smarter Badspiegel

Spieglein, Spieglein an der Wand? Wie ist das Wetter im ganzen Land? Ein Google-Mitarbeiter weiß die Antwort, denn sein Spiegel ist smart.

Smart Badspiegel

Schaut man sich im Alltag um, sieht man überall die Zukunft. Wir leben im Zeitalter der „smarten Dinge“. Smartphones, Smartwatches, Smart Homes, Smart Autos. Ok, mit dem letzten meinen wir tatsächlich vernetzte Autos und nicht die kleine fahrende Knutschkugel. Jedenfalls könnte das „next big thing“ der smarte Badspiegel werden. Ohne Witz.

Die Idee, interaktive Oberflächen im Haushalt zu schaffen, ist keine Neue. Microsoft und der Display-Hersteller Corning veröffentlichen beispielsweise in regelmäßigen Abständen ihre Visionen vom digitalen Leben in der Zukunft. Die Hauptattraktion in diesen Konzeptvideos sind dabei immer diverse Glasoberflächen, die als Bildschirm genutzt werden. Hier werden Küchentresen für Videotelefonate genutzt, der Kühlschrank wird zu einer überdimensionalen Bildergalerie oder eben der Badspiegel zur Schaltzentrale für wichtige Informationen bei der morgendlichen Katzenwäsche.

Auf die Serienreife des smarten Badspiegels wollte der Google-Produktdesigner Max Braun scheinbar nicht warten und hat kurzum selbst Hand angelegt. Die Umsetzung ist dabei - zumindest auf dem Blatt - ziemlich simpel und kostet keine tausende Euro, wie man vielleicht anfangs denken würde. Max Braun hat einen Zwei-Wege-Spiegel genutzt. dahinter ein Display auf Augenhöhe angebracht und das Ganze an ein selbstgebautes Controllerboard - quasi das Herzstück, das den Spiegel antreibt - angeschlossen. Damit die Technik auch Informationen auf dem Monitor anzeigt, nutzt Max Braun einen Google Chromecast, einen Amazon Fire TV Stick oder einen Google Nexus Player.

Der Kostenpunkt für die jeweiligen Geräte: zwischen 30 und 99 Euro. Das Endergebnis hingegen ist unbezahlbar. Tolle Idee und ein wahrhaftiger Hingucker, wenn man morgens verpennt in den Badspiegel blickt und den Wetterbericht oder die Facebook-Timeline angezeigt bekommt.

mic-Redaktion

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Netzfund Smart Wohnen
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