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21. Juli 2017

Lenovo forscht mit künstlicher Intelligenz

Was ist eigentlich künstliche Intelligenz? Und was können wir morgen damit machen? Unternehmen wie Lenovo haben da eine Idee.

Titelbild Cashy

Artificial Intelligence, kurz AI oder im Deutschen auch Künstliche Intelligenz und KI genannt, ist ein sehr großes Thema, das uns die nächsten Jahre beschäftigen wird. Künstliche Intelligenz bringt ein paar Voraussetzungen mit, ABC genannt.

A steht dabei für Algorithmus, B für Big Data und C für Computing Power. Diese drei müssen zusammenpassen, damit künstliche Intelligenz auch mit einem Mehrwert eingesetzt werden kann.

Für die Unternehmen ist das alles auch noch ein Lernprozess, diesen halten sie sogar teilweise fest. Selbst Apple, bekannt als sehr verschwiegenes Unternehmen, begibt sich mit dem Machine Learning Journal in die Öffentlichkeit.

Das zeigt ein wenig die Wichtigkeit, die diesem Thema gegeben wird, völlig zurecht, denn künstliche Intelligenz kann durchaus zu einem besseren Leben beitragen.

Die Anwendungsbereiche sind dabei vielfältig, aktuell sind die digitalen Assistenten das, wo man künstliche Intelligenz direkt erleben kann. Und da ist bekanntlich noch viel Luft nach oben.

Auch bei Lenovo wird mit künstlicher Intelligenz geforscht, ein paar Konzepte dazu wurden nun veröffentlicht.

Es handelt sich dabei allerdings nur um Konzepte, es ist also nicht so, dass wir genau diese dann auch einmal in Geräten nutzen werden. Diese Konzepte zeigen sehr schön, wie unterschiedlich künstliche Intelligenz genutzt werden kann.

CAVA ist eine neue Art virtueller Assistent, der nicht nur natürliche Sprache versteht, sondern das Deep-Learning auch für die Gesichtserkennung einsetzt. So lassen sich Kalender verwalten, auch automatisch, denn Nachrichten kann der Assistent natürlich auch lesen.

Außerdem kann CAVA unter Berücksichtigung von Wetter- und Verkehrsdaten den passenden Zeitpunkt zum Aufbruch zu einem Termin ansagen. Das klingt gar nicht so nach Zukunftsmusik, mit Google kann man diese Funktionen teilweise bereits nutzen.

daystAR ist hingegen ein Display, das als Headset getragen wird. Erinnert ein wenig an Microsofts HoloLens.

Mit daystAR sind diverse Anwendungen möglich, vom Scannen und Bearbeiten von 3D-Objekten über Multiplayer in Games bis zu einer Assistenz aus der Ferne reichen die Anwendungen, die sicher noch erweitert werden.

SmartVest ist in gewisser Weise ein Gesundheitsprodukt. Das Kleidungsstück wurde mit 10 textilen Sensoren versehen und überwacht die Herztätigkeit des Trägers. Sollte es zu Abnormitäten kommen, erhält der Nutzer auch gleich eine Warnung.

Lenovo empfiehlt das Kleidungsstück auch für Athleten, die so eine Echtzeit-Überwachung haben, aber auch eine Analyse durchführen können.

Für den Customer-Support hat Lenovo die Xiaole Plattform entwickelt. Die Plattform lernt ständig aus den Gesprächen mit Nutzern und passt sich entsprechend an.

Der Nutzer kann mit einem technischen Problem zu einem Gerät dann 24 Stunden am Tag eine Lösung erhalten, ohne dass ein Mitarbeiter eingebunden werden muss.

Und natürlich hat Lenovo auch einen smarten Speaker im Konzept-Programm. SmartCast+ erkennt dabei nicht nur Stimmen, sondern auch Objekte und kann sogar Augmented Reality auswerfen.

Mit verschiedenen Modulen kann der Lautsprecher so zum Beispiel zur Lernhilfe werden. Als Beispiel nennt Lenovo Chinesisch lernen - SmartCast+ kann hier Untertitel projizieren, während die Lernstunde absolviert wird.

Machine Learning ist sehr rechenintensiv, das ist auch der Grund, warum sich heute vieles, was mit künstlicher Intelligenz zu tun hat, in der Cloud abspielt.

Auch das wird sich künftig ändern, hier sei beispielsweise wieder Apple erwähnt, Erkennungen in Fotos werden beispielsweise direkt auf dem Gerät, nicht in der Cloud durchgeführt.

Das ist kein unwichtiger Aspekt, denn alles was in der Cloud landet, ist im Prinzip angreifbar und vor allem verliert der Nutzer völlig die Kontrolle über die Inhalte.

Was man bei den ganzen AI-Ankündigungen immer ein bisschen vermisst, ist eben das Augenmerk auf Sicherheit und Privatsphäre. Das dürfen die Unternehmen nicht dem Nutzer überlassen, der schafft es zum Großteil nicht einmal, seine Systeme auf aktuellem Stand zu halten.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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