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01. September 2016

IFA 2016: Der Teufel fährt MAN

Weihnachten steht vor der Tür. Beste Zeit also, um der IFA 2016 einen Besuch abzustatten und sich inspirieren zu lassen.

IFA 2016 500

Die IFA in Berlin ist riesig. Perfekt, wenn man sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hat und mit dem Arbeitskollegen, der während seines Wehrdienstes den schlendernden Gang aus dem Repertoire geprügelt bekam, Schritt halten soll.

Nun gut. Pech eben, dass die IFA in Berlin mit dem Flächenmaß Grönlands zu vergleichen ist. Der Donnerstag ist dazu ein sehr spezieller Tag, da sich die Aussteller noch mitten im Aufbau befinden und die Flächen denen eines Krisengebiets ähneln – Baustellenromantik sozusagen.

Rasenmäher-Mann heißt Robomow

Dennoch gab es am Pressetag allerhand interessante Dinge zu sehen und kleinere Kuriositäten zu erleben. Selbstfahrende Rasenmäher, die alternativ per Fernsteuerung lustige Muster in den Rasen mähen – so hätte die Kinderarbeit damals sicher Spaß gemacht.

Robomow nennt sich der fleißige Helfer, der sich eine gute Chance ausrechnen darf, zwischen Platz neun und 14 auf dem Wunschzettel zu landen. Der Besuch bei Osram kam ohne Eventcharakter aus, auch wenn das Lichtkonzept das Zeug dazu hat, eine Wohnung aufpimpen zu können.

Wer selbst gedient hat, kennt den inneren Drang, seine Klamotten stets sauber und ordentlich gebügelt am Leibe tragen zu wollen. Wie gut, dass sich Panasonic auf der IFA präsentierte und wir die Einlasskontrolle nach einer Charmeoffensive doch bestanden.

Eine Kaline bei Panasonic

Als Münsteraner war ich hocherfreut, dass unsere Anstandsdame auf den Namen Kalina hörte. Noch bemerkenswerter war die konzeptionelle Grundhaltung des Konzerns, wenn es um flächensparende Lösung für Einzimmerwohnungen geht und man einen Waschtrockner sucht.

Den gäbe es nicht im Portfolio, aber man könne ja Waschmaschine und Trockner stapeln. Starke Idee! Nach weiteren Stationen beim Barbier und dem Kühlschrank mit Touchdisplay steuerten wir direkt auf das Patentamt zu, um die Idee des Waschturms eventuell noch stibitzen zu können.

Nachdem die Enttäuschung mit einer Bratwurst in der Tiefe des Magens versenkt ward, statteten wir den Kollegen von freenet TV noch einen Besuch ab. Revolution des Fernsehens ist die Marschrichtung: DVB-T2 ist das Zauberwort und TV mit FullHD gibt es bald für kleines Geld – feine Geschichte.

Smartphone als Tablettenspender

Nebenbei noch Erdnüsse mit Wasabi-Geschmack abgestaubt – scharf, wie der Empfang. Schon irgendwie eine Kausalitätskette. Doch ob das der Grund für Wasabi war? Müsste man eigentlich mal recherchieren – würde aber Sinn machen.

Kinder, wie die Zeit vergeht. Schade auch, dass kein E-Health-Anbieter in seiner App eine Idee in Petto hatte, wie ein schmerzendes Bein mit viel Laufleistung zu kombinieren wäre – Tablettenauswurf ist in diesen neumodernen Smartphones auch nicht integriert. #mistwelt

Ganz nah am Ohrfeigenbaum

Auf der IFA trifft man dann und wann ja auch mal kuriose Menschen. Kurz mal bei Aqipa vorbeischauen wollend, wurden wir deutlichst hinauskomplementiert – sie würden ja auch nicht einfach in unsere Wohnung stapfen. Humor haben sie ja, die Österreicher.

Nichts, was nicht bei drei Bier geklärt werden könnte und anschließend zeigte uns Leo Betancourt – ein waschechter Santa Cruz Boarder –  noch zünftige Tricks auf dem motorisierten Longboard. Muskelfaserriss als Ausrede bitte nicht mit Feigheit verwechseln.

Viel lieber hätten wir ohnehin den MAN GL zur Testfahrt entführt. Bei Teufel wollte man uns jedoch lieber zu einem Test der Boxen überreden. Alle Beschwerden via Twitter blieben ohne Ergebnis, die Social Media Dame des Hauses sei krank – vielleicht klappt es ja morgen!

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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