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02. Januar 2016

How I met my iPhone – Wieso ich mein iPhone behalte

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Mein Name ist Kon, ich nutze mein Smartphone seit vielen Jahren für mehr, als nur telefonieren. Bis vor einigen Wochen war ich glücklicher Android-User, mittlerweile bin ich noch glücklicher mit meinem iPhone.  

In den vergangenen zwei Ausgaben dieser Artikel-Reihe habe ich beschrieben, wie ich zu meinem neuen Smartphone – dem iPhone – gefunden habe und was mich ganz besonders an Apples Telefon reizt. Heute ziehe ich unter vielen Jahren Android und ein paar Wochen Apple eine Bilanz und versuche meine Entscheidung für das iPhone zu reflektieren. 

Nicht perfekt... aber fast

Das iPhone ist ganz sicher kein perfektes Smartphone – wie könnte es das auch sein – aber es ist für mich das Gerät, das in den letzten Jahren annähernd an den Status „perfekt“ herangekommen ist. Auch nach einigen Wochen der Benutzung ist die Magie für mich noch nicht verflogen.

Nur um das klarzustellen: Ich will keinesfalls behaupten, dass Android ein schlechtes Betriebssystem sei oder alle Android-Smartphones Macken hätten, aber durch die Zersplitterung in unzählig viele Smartphone-Hersteller wird Android meiner Meinung nach zu einer zähen und ungelenken Masse. Eigentlich funktioniert Android nur auf den Nexus-Geräten. Samsung, HTC, LG und Co. versehen Android immer noch mit ihrer eigenen, schrecklichen Benutzeroberfläche. Das ist nicht nur unangenehm nervig, sondern es frisst auch verdammt viel Arbeitsspeicher, den das System benötigt, um rund zu laufen.

Anders ist es beim iPhone: Das Betriebsystem kommt direkt vom Hardware-Hersteller und ist deshalb perfekt auf die Technik des Telefons ausgerichtet.

Edles Design meets geile Verarbeitung – Turbogeil!

Kleine Features in und am iPhone, wie zum Beispiel die blitzschnelle Kamera, so ziemlich alle 3D Touch Features oder vom Bildschirmrand wischen, statt eines Zurück-Buttons sind so klug durchdacht, wie eine von langer Hand geplante Hochzeit. Wenn der Teufel also im Detail steckt, dann hat er beim iPhone viel zu viel zu tun, um etwas zu versauen.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt – außer das iPhone in Gold

Als persönliches Fazit bleibt nur zu sagen: Mein iPhone 6s Plus in Gold ist extrem hübsch, gut verarbeitet und pfeilschnell. Ich war noch nie so zufrieden mit einem Smartphone, wie ich es mit dem iPhone 6s Plus bin und sehe mich für die nächsten paar Jahre nicht wieder das Smartphone wechseln. Es ist ein trauriger Abschied von meinem liebgewonnenen Android, aber es ist Zeit für etwas Neues...

Teil 1 dieser Artikel-Reihe findet ihr hier.

Teil 2 dieser Artikel-Reihe findet Ihr hier.

KON

Kon liebt Videospiele, Wrestling und Technik. Mehr von Kon auf www.pixelburg.tv und auf Twitter unter @kon1312.

Themen dieses Artikels

iPhone Android Apple HTC Smartphone
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