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24. April 2017

Drohnen-Gesetze – So fliegt ihr legal

Lieber informiert statt inhaftiert: Viele Gesetze für Drohnen sind schon gültig, andere erst ab Oktober.

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Mit Drohnen kann man ja mittlerweile ganz schön viel anstellen: Rennen fliegen, nackt Ballett tanzen, Pizza ausliefern oder dem Nachbarn von oben beim Grillen zugucken.

Und natürlich fleißig fotografieren und filmen. Damit sich der Himmel nicht bald durch die Drohnen-Horde verdunkelt und die kleinen Flugobjekte niemandem in die Quere kommen, gibt es natürlich Regeln und Gesetze.

Dafür zuständig ist das BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur). Vor einigen Wochen erst verkündete das Ministerium die neue Drohnen-Verordnung.

Und wir haben sie uns genauer angesehen, damit ihr nicht aus Versehen zu Outlaws werdet.

Ab sofort – Drohnen unter 5 kg sind erlaubt

Grundsätzlich dürft ihr „unbemannte Luftfahrtsysteme“ unter 5 kg ohne Genehmigung und mit einigen Ausnahmen steigen lassen.

Ist eurer Drohne allerdings schwerer als 5 kg oder wollt ihr sie nachts benutzen, muss die Landesluftfahrtbehörde euch erst die Erlaubnis erteilen.

Also lieber erst mal nachwiegen, wenn ihr euren Bierkasten per Drohne heimfliegen wollt...

Ab sofort – Betriebsverbote

Mit Drohnen dürft ihr auch nicht einfach fliegen wo ihr wollt: Wiegt das gute Stück mehr als 0,25 kg oder kann optische, akustische oder Funksignale übertragen bzw. aufzeichnen, dürft ihr es über Wohngrundstücken nicht mehr nutzen.

Außer ihr habt die Erlaubnis des Besitzers. Das ist auch ganz gut, schließlich muss nicht jeder Hobby-Pilot eurer Freundin beim Oben-ohne-Sonnenbaden zugucken, oder?

Flughöhen über 100 Meter sind auch nicht drin.

Zudem solltet ihr eurer Drohnen nicht in oder über sogenannten sensiblen Bereichen, wie Polizei-/Rettungskräfte-Einsatzorte, Krankenhäuser, Gefängnisse und Menschenansammlungen, starten. Dasselbe gilt für Flughäfen.

Ab 1.Oktober 2017 – Kennzeichnungspflicht

Alle Drohnen ab 0,25 kg müssen dauerhaft mit einer feuerfesten Plakette gekennzeichnet werden. Darauf müsst ihr euren Namen und die Adresse schreiben.

Ab 1.Oktober 2017 – Kenntnisnachweis

Wiegt eure Drohne über 2 kg, müsst ihr für die Betriebserlaubnis verschiedene Nachweise erbringen – insofern ihr nicht über eine gültige Pilotenlizenz verfügt.

 

Die neuen Regeln und weitere Infos findet ihr ausführlich beim BMVI.

Antonio

AntoniOS ist Apple Nerd und braucht zum Arbeiten ordentlich Input: Schüttest Du Red Bull rein, kommen feinste Reviews raus. Ganz einfach. 

Themen dieses Artikels

Drohne Gesetz Film
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