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09. Juni 2017

Caschys Blickwinkel auf die neuen Apple Spielereien

Apple hat neue Spielereien vorgestellt. Dabei eine AR-Lösung, die technisch vielleicht nicht die Beste ist - aber auf einen Schlag die Weitverbreitetste. Wir haben die Infos für euch!

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Apple hat diese Woche im Rahmen der jährlichen Entwicklerkonferenz WWDC einen Ausblick auf iOS 11 gegeben. Ein großes Thema - wie bei den anderen Neuvorstellungen der Keynote auch - war Augmented Reality.

Macs unterstützen künftig die Entwicklung von VR- und AR-Inhalten, außerdem können Entwickler für iOS-Geräte auf ARKit zurückgreifen. ARKit ist eine der großen Neuerungen von iOS 11, aber natürlich längst nicht die einzige.

Es wird ein neues Kontrollzentrum geben, vor allem wird iOS 11 auch das iPad mit vielen neuen Funktionen ausstatten, passend dazu gibt es auch ein neues iPad Pro mit 10,5 Zoll Display-Diagonale.

Das Kontrollzentrum wird anpassbar und bietet schnellen Zugriff auf diverse Aktionen.

Auf dem iPhone wird es zudem auf dem ganzen Bildschirm angezeigt, sodass man im Vergleich zu iOS 10 nicht mehr "blättern" muss, um alle Shortcuts nutzen zu können.

Live Fotos erhalten auch ein Update. Die kurzen Filmchen, die automatisch zu einem Foto aufgenommen werden können, lassen sich künftig bearbeiten, auch mit Effekten wie Vor und Zurück oder Dauerschleife versehen.

Für Nutzer des iPhone 7 Plus wird es zudem neue Möglichkeiten bei der Porträt-Aufnahme geben.

Siri wird wieder ein Stück schlauer, kann künftig auch übersetzen. Inklusive Sprachausgabe der Übersetzung, sodass man sich praktisch mit seinem Gegenüber unterhalten kann.

Auch die Vorschläge von Siri werden umfassender, alles ohne dabei auf Privatsphäre zu verzichten, die Analyse erfolgt auf dem Gerät und die Daten verbleiben auch dort.

Alles neu wird es auch im App Store heißen. Der Nutzer wird nicht nur mit einem neuen Layout begrüßt, sondern auch mit täglichen Empfehlungen, umfangreichen Informationen zu Apps und App-Videos zum Verweilen eingeladen.

Bei der Vielzahl der Apps ist eine bessere Übersicht eine gute Sache, allerdings läuft man so auch Gefahr, nur noch das zu sehen zu bekommen, was App-Store-Redakteure für gut befinden.

Augmented Reality, die Verschmelzung der digitalen mit der realen Welt auf dem Display, Apple macht es wieder einmal auf einem eigenen Weg.

Keine Pappbrille, die man sich vor das Gesicht halten muss, keine Zusatzhardware, einfach das Smartphone als Augmented Reality Device.

Mit iOS 11 werden zahlreiche sich bereits im Umlauf befindliche iOS-Geräte AR-fähig gemacht.

Apple sieht hier eine große Chance für App-Entwickler, die via ARKit auf einfache Weise für neue Nutzungserlebnisse sorgen können.

So kann der Wohnzimmertisch zur digitalen Farm werden oder man stellt virtuelle Möbel in einen Raum, quasi zum Anprobieren. Für Spiele ist Augmented Reality ebenfalls sehr interessant.

Das zeigte letztes Jahr schon Pokémon GO, die kleinen Tiere lassen sich mit der Kamera auch in der realen Umgebung einfangen.

Beeindruckender war aber die Demo eines Games, das einen Tisch zur Verteidigungsanlage machte. Man kann den Tisch so auch umlaufen, die Ansicht auf dem Display ändert sich entsprechend. Bei guter Umsetzung kann das durchaus viel Spaß bringen.

Natürlich bietet dieser Ansatz nicht die Möglichkeiten, wie man sie von VR-Lösungen wie HTC Vive oder Oculus Rift kennt.

Auch Googles Daydream ermöglicht durch den Headset-Ansatz ganz andere Möglichkeiten, alle allerdings auch mehr auf Virtual Reality statt auf Augmented Reality ausgelegt.

Aber vielleicht auch deshalb heute noch nicht so weit verbreitet, wie es sich die Entwickler für diese Plattformen wünschen würden.

Augmented Reality kann auch im Bildungsbereich hervorragend eingesetzt werden. Das kann für Schüler noch eine spannende Zeit werden, egal ob sie nun mit Geräten von Google, Microsoft oder Apple ausgestattet werden.

In den USA sind solche Geräte bereits sehr viel üblicher in den Klassenzimmern als in Deutschland, aber auch hierzulande ist es ja nur eine Frage der Zeit.

Das iPad erhält mit dem Update auf iOS 11 noch weitere Möglichkeiten. Das App-Dock lässt sich mit weiteren Apps bestücken, so hat man schnell Zugriff auf mehr der wichtigen Anwendungen.

Auch neu wird die Dateien-App sein. Mit ihr bekommt man endlich eine Dateiverwaltung, die über iCloud hinausgeht, andere Cloud-Anbieter lassen sich ebenso einbinden wie man auf Dateien zugreifen kann, die von Apps abgelegt werden.

Außerdem wird Drag & Drop eingeführt. So kann man im Split View zum Beispiel einfach ein Bild aus dem Browser in die Mail-App ziehen. Verbesserungen gibt es auch beim Multitasking, das mit der neuen iOS-Version neue Funktionen erhält.

Der Apple Pencil kann auch für neue Dinge genutzt werden, so kann man Screenshots direkt mit Notizen versehen oder andere Anmerkungen anfügen.

Außerdem kann man in Notizen und in der Mail-App auch Zeichnungen einfügen, etwaig vorhandener Text wird automatisch passend verschoben.

Im Herbst wird Apple iOS 11 für unterstützte Geräte veröffentlichen. Für iOS 11 wird mindestens ein iPhone 5S, ein iPad mini 2, iPad Air, iPad Pro oder iPod Touch der 6. Generation benötigt.

Wer ein unterstütztes Gerät ungenutzt herumliegen hat oder das Risiko nicht scheut, kann auch schon vorab eine Public Betaƒ des neuen Systems herunterladen.

Erfordert nur die Registrierung dafür, ein Entwickler-Konto wird nicht benötigt und es entstehen auch keine Kosten.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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