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11. September 2017

Blick in die Zukunft: AR auf dem Handy

Bald wird sich der Blick verändert haben, den wir auf unser Smartphone werfen. “Schuld” sind neue Technologien.

Cashy_AR_VR_Handy_Titelbild

Augmented Reality (AR) ist aktuell in aller Munde. Während Microsoft mit seiner Mixed Reality HoloLens die Realität bereits um virtuelle Einblendungen erweitert, werden es zukünftig vor allem die mobilen Betriebssysteme sein, die diese Technologie der Masse zugänglich machen.

Apple bringt mit iOS 11 das ARKit – und Google hat bereits nachgelegt und ARCore angekündigt. Ein sehr ähnliches Prinzip, das zahlreiche Android-Smartphones zu Augmented Reality-Plattformen machen wird.

ARCore von Google

100 Millionen Android-Smartphones möchte Google mit ARCore zum Ende der Preview erreichen. Das sind eine Menge Smartphones, Android 7.0 Nougat wird vorausgesetzt.

Entwicklern wird es durch ein SDK (Kit für Entwickler) verhältnismäßig einfach gemacht, Augmented Reality in ihren Apps zu nutzen.

Bleibt nur die Frage, welche Anwendungen denn für den Durchbruch von Augmented Reality sorgen können.

Möglichkeiten für AR Anwendungen

Einen großen Teil werden Spiele ausmachen, die Möglichkeiten hat Antonio neulich schon für euch gecheckt. Augmented Reality kann natürlich noch viel mehr.

Die Technik kann beim optimierten  Onlineshopping, zur Vermessung von Räumen oder als Speisekarte 2.0 im Restaurant, die Live-Gerichte auf dem Teller anzeigt, genutzt werden.

Was erst einmal nach Spielerei klingt, wird künftig vielleicht normal sein. Das zeigt bereits die erste ARCore nutzende App im Google Play Store.

Erste ARCore-App – Atom Visualizer

Atom Visualizer ist das, was sich jeder bestimmt schon einmal im Chemie-Unterricht gewünscht hat.

Atome werden damit nicht nur auf dem Tisch liegend angezeigt, man kann auch gleich den passenden Wikipedia-Eintrag dazu aufrufen, um mehr darüber zu erfahren.

 

Das klingt wenig spektakulär, allerdings wurde die Preview für Entwickler erst Ende August veröffentlicht. Insofern schon interessant, wie schnell hier seitens der Entwickler gearbeitet wird.

Sie erkennen das Potential, das Augmented Reality mit sich bringt.

Project Tango – Googles erste AR-Schritte

Googles ARCore ist allerdings nicht der erste Google-Versuch mit Augmented Reality. Bereits vor ein paar Jahren wurde Project Tango ins Leben gerufen.

Eine Technologie, die Räume und Oberflächen exakt erkennt – ohne spezielle Markierungen und nur mit dem Smartphone aufgenommen.

Nur durch eine solche Raumerfassung ist es überhaupt möglich, Augmented Reality-Objekte in einem Raum zu platzieren, wie es mit ARCore der Fall ist.

Auch der Google Assistant wird davon Gebrauch machen, beispielsweise über die Kamera direkt Informationen zu Objekten anzeigen, die man gerade betrachtet.

Blick in die Zukunft: AR-Brillen

Während ARCore und ARKit Augmented Reality in die Hände von Millionen von Nutzern bringen, sollte man allerdings nicht vergessen, dass das Smartphone nur ein Sprungbrett für AR sein wird.

Das ultimative Ziel der Hardware-Hersteller werden Augmented Reality-Brillen sein.

Nicht solche, wie ihr sie bereits aus dem Gaming-Bereich kennt. Die zukünftigen AR-Brillen werden wohl eher wie gängige Accessoires aussehen.

Auch hier konnte Google bereits Erfahrung sammeln: Google Glass war ein erster Versuch, der von der Öffentlichkeit allerdings abgeschmettert wurde.

Mixed Reality Einsatz in Unternehmen

Ganz anders in Unternehmen. Google Glass gibt es mittlerweile in einer Enterprise-Edition, die den Nutzern die Arbeit erleichtert.

Auch Microsoft visiert mit der HoloLens Unternehmen an, im Consumer-Bereich sind die Brillen – auch wegen der hohen Preise – noch nicht angekommen.

Das Smartphone als Tor zu virtuellen Welten

Erst einmal werden es die Smartphones sein, die ein Fenster zur virtuellen Welt öffnen.

An den Entwicklern wird es liegen, die passenden Anwendungen zu erschaffen. Denn AR wird sich nur durchsetzen können, wenn der Durchschnittsnutzer einen Mehrwert geboten bekommt.

Das schafft man wohl weder mit einem Game, noch mit einer kleinen Spielerei. Wohl aber kann es eine Summe aus kleinen Spielereien sein, die man dann in der Gesamtheit nicht mehr missen möchte.

Solltet ihr ein Smartphone besitzen, das ARCore bereits unterstützt, könnt ihr die oben erwähnte Atom Visualizer App aus dem Google Play Store laden und euch selbst ein Bild von dem machen, was künftig zur Normalität gehört.

2018 wird ein großes AR-Jahr werden, dafür werden ARCore und ARKit sicherlich sorgen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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