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18. März 2016

Polaroid Zip: Romantik vs Qualität

Mit der Polaroid Zip könnt ihr Bilder vom Smartphone bequem ausdrucken. Macht das Spaß? Definitiv! Wir machen den Test.

Polaroid Zip

Wer mochte sie nicht, die Sofortbild-Kameras! Was früher die krasseste Innovation war, ist heute eher der alte Hut. Aber auch alte Hüte passen manchmal und mit der Polaroid Zip könnt ihr Bilder vom Smartphone bequem und mobil ausdrucken.

Klar, früher war mal wieder alles irgendwie besser. Nach dem Urlaub wurde der Film aus dem Fotoapparat genommen, in den Laden gebracht und drei bis acht Tage später hatte man das Ergebnis. Das war oft sehr spannend, aber manchmal auch frustrierend – gerade, wenn der Schnappschuss von dem Eiffelturm verwackelt war.

Polaroid Zip: Bluetooth oder NFC

Photographie ist eben nicht immer die Vorwärtsrolle beim Kunstturnen. Heute ist das einfacher, da man sich die Bilder auf dem Display sofort ansehen und selektieren kann. Ein Zwischending war die Sofortbild-Kamera, die gerade auf Partys sehr beliebt war und mit der man lustige Fotowände erstellen konnte.

Mit der Polaroid Zip verbinden sich diese beiden Welten und ihr müsst nicht mehr in den Laden rennen, um Fotos auszudrucken. Das macht das kleine Drucker-Gadget ganz alleine. Es besteht aus einem 7,4 x 11,9 x 2,3 Zentimeter großem Gehäuse und wiegt schlappe 187 Gramm.

Die Verbindung zum Smartphone läuft via Bluetooth oder NFC. Habt ihr ein Bild geknipst und es für gut befunden, müsst ihr beide Geräte nur verbinden und zuvor natürlich das mitgelieferte ZInkpapier (Zero Ink) einlegen. Das ist ein Vorteil, denn alle notwendigen Chemikalien befinden sich auf dem Papier.

Teure Nostalgie

Bevor ihr den Druck startet, könnt ihr per App diverse Spielereien betreiben. Hochwertig sieht die App nicht aus, aber darum geht es bei diesem Gadget auch nicht. Es bieten sich diverse Möglichkeiten an: Collagen, Filter oder auch Rahmen. Selbst ein QR-Code ist erstellbar, was aber wenig Sinn macht.

Entscheidend ist allerdings die Qualität der Bilder. Das Ergebnis liegt zwischen schön und nicht überzeugend. Rein farblich wirken die Bilder dank eines Retro-Filters irgendwie so, wie man es erwartet. Qualitativ wirken die Ausdrucke leicht unscharf und es fehlt der Detailreichtum.

Für 130 Euro könnte man mehr erwarten, denn für einen reinen Partyspaß ist das eigentlich zu teuer - zumal 50 Blatt Papier rund 29 Euro kosten. Ein nettes Feature ist hingegen, dass man die Bilder nach dem Druck aufkleben kann. Mit ein wenig Übung klappt das reibungslos und wer auf Nostalgie steht, sollte sich das Gerät anschauen.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

Themen dieses Artikels

Foto Drucker Smart Smartphone
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