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04. November 2016

Passwort Manager für Dummies

Schreibt ihr Passwörter auf oder nutzt immer das gleiche? Das muss nicht sein!

Caschys Rückblick 500

Passwörter, sie begleiten uns überall. Ob auf dem Smartphone, dem Tablet oder dem PC, in der Regel hat man massenhaft Accounts - in sozialen Netzwerken, für Online-Shops oder den Zugang zu E-Mails. Sich diese Passwörter zu merken ist nicht immer einfach.

Vor allem nicht, wenn man eines wählt, das nicht regelmäßig in den Top 10-Listen der unsichersten Passwörter erscheint. Komplizierte Passwörter sind ein gutes Mittel, um gegen Attacken via Brute Force geschützt zu sein, um solche Passwörter auch jederzeit zur Verfügung zu haben, empfiehlt sich die Nutzung eines Passwortmanagers.

Passwortmanager sind in der Regel entweder nicht so einfach nutzbar wie man es sich wünscht oder sie kosten einen gewissen Betrag, den viele nicht zu zahlen bereit sind.

LastPass ist kostenlos zu haben

LastPass ist ein kostenloser Passwortmanager, der auf allen gängigen Plattformen verfügbar ist. Für Premium-Funktionen muss man auch hier in die Tasche greifen, aber eine der wichtigsten Premium-Funktionen ist ab sofort kostenlos erhältlich.

Man kann seine Passwörter nun auch als Free-Nutzer über beliebig viele Geräte hinweg synchronisieren. Das heißt, man erstellt seine Passwörter zum Beispiel am PC und kann auf diese dann auch via Smartphone oder Tablet zugreifen.

Je nach verwendetem Gerät werden die Passwörter dann auch automatisch in die entsprechenden Login-Felder gesetzt, wenn man sie benötigt. Das ist nicht nur sehr einfach in der Handhabung, sondern schützt eben auch vor vergessenen Logins und anderen, unsicheren Aufbewahrungsmethoden.

Passwörter in der Cloud geschützt

Bei LastPass werden die Passwörter in der Cloud gespeichert. Verschlüsselt versteht sich, so sind sie selbst - sollte es einmal zu einem digitalen Einbruch bei LastPass kommen - geschützt, während man mit seinem Masterpasswort jederzeit Zugriff auf sie hat.

Das Masterpasswort ist nicht in der Cloud gespeichert, es kann also nicht abhanden kommen - allerdings auch nicht wiederhergestellt werden, sollte man es vergessen. Wem keine starken Passwörter einfallen, kann sich an einer LastPass-Funktion bedienen, die sichere Passwörter erstellt.

Ebenfalls möglich ist die Erstellung von Einmalpasswörtern. Dabei handelt es sich um Codes, die bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung zusätzlich zum Passwort eingegeben werden müssen.

Zweiter Faktor für mehr Sicherheit

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt einen Account, sofern sie angeboten wird, selbst bei Diebstahl des Passworts, da der zweite Faktor eben fehlt. Über LastPass bekommt man diesen zweiten Faktor gleich mit erstellt, das macht die nach wie vor eher unbequeme Zwei-Faktor-Authentifizierung ein Stück bequemer.

Wer bisher auf einen Passwortmanager verzichtet hat, sei es aus dem Grund des Preises oder der nicht so bequemen Nutzung, sollte sich LastPass einmal anschauen. Es ist nicht so, dass Passwörter kurzfristig verschwinden würden, auch wird die Gefahr von Datenlecks nicht geringer.

Im Gegenteil, es liegt vermehrt am Nutzer, sich zu schützen, ein Passwortmanager kann hier eine große Hilfe sein.

Sicher ist die erstmalige Einrichtung eines Passwortmanagers keine angenehme Angelegenheit, das Wissen, dass man danach aber auf der sicheren Seite ist, sollte einem die Mühe wert sein.

Aufwand hält sich in Grenzen

Es handelt sich dabei um einen einmaligen Aufwand, dank Synchronisation auch nur auf einem Gerät. Accounts, die dann im Laufe der Zeit hinzukommen, sind dann nicht mehr aufwändig einzupflegen.

Die Zeit, die man damit verbringt, spart man alleine durch die automatischen Logins bei den verschiedenen Diensten dann wieder.

LastPass gibt es als Erweiterung für Firefox, Chrome, Opera und Internet-Explorer, über die Installer für Windows, macOS und Linux landen die Erweiterungen für alle unterstützten Browser direkt auf dem genutzten System.

Alle Systeme werden unterstützt

Mobil stehen Versionen für Android, iOS und Windows Phone zur Verfügung. Die Wahrscheinlichkeit, dass man ein nicht unterstütztes System oder einen nicht unterstützten Browser nutzt, ist sehr gering.

Alternativ gibt es natürlich weiterhin für Menschen, die die lokale Speicherung vorziehen, andere Lösungen. KeePass zum Beispiel. Ebenfalls empfehlenswert, aber etwas unbequemer einzurichten.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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