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24. Februar 2017

Extremtest: Safer-Selfie mit Robben

Alte Smartphone-Weisheit: Wer mit Robben taucht, einen Wasserschutz braucht – oder einfach nur eine Tüte.

Extremtest Robben 500

Ein Selfie kann jeder, Tauchen ist nun auch nicht gerade die Kategorie „Nierenspende“ und Robben haben wir auch alle schon gesehen. Was aber, wenn man es verbindet? Ziel ist es, unter Wasser ein Selfie mit einer Robbe zu machen. Schwer genug, dazu muss das Smartphone ausreichend gegen Wasser geschützt sein: Safer-Selfie sozusagen.

Dafür haben wir zwei Gadgets getestet, die auf die persönlichen Bedürfnisse der Protagonisten zugeschnitten wurden. Eine Tüte für Micha und ein High End-Spektakel für Martin. Wie sich die Gadgets geschlagen haben, seht ihr in unserem neuen Extremtest – viel Spaß dabei!

Wasserdichte Tüte von Aukey

Was kann die Tüte von Micha? Sie hat einen Kompass und der Hersteller verspricht, dass das Smartphone bis mindestens 10 Meter komplett gegen Wasser geschützt ist, der Bildschirm durch die Folie bedienbar bleibt. Bei einem Preis von 6,99 Euro blieb ein Funke Skepsis mit im Neoprenanzug, aber egal, man nimmt ja nicht sein eigenes Smartphone für den Quatsch.

Wer nicht unbedingt die High Society von St. Tropez beeindrucken will, der kann bei diesem Angebot zuschlagen. Wie Micha es sagt, bleibt das Smartphone trocken und bedienbar. Mehr kann man von einer Hülle nicht erwarten und ganz ehrlich: Wer unter Wasser Bilder machen will, dem dürfte der Style ohnehin furzegal sein.

Body Glove Gehäuse von Optrix

Das Optrix-Case von Martin ist für das iPhone 6/6s optimiert. Bei einem Preis von 140 Euro ist klar, dass die Verarbeitung hochwertig ist, die Knöpfe des Smartphones genau gecovert sind. Der Schutz gegen Wasser ist bis elf Meter gegeben und ein Highlight sind sicher die mitgelieferten Objektive: Weitwinkel, Fisheye, Macro, und 1:1.

Damit sind schöne Aufnahmen machbar und die Bedienung des Touchscreens läuft relativ rund. Selbst die Tonspur darf als akzeptabel bezeichnet werden, auch wenn die Höhen etwas fehlen – aber hey, wir sind ja auch unter Wasser. Einziger Nachteil ist, dass bei einer Welle oder dem Sprung ins Wasser der Druck auf den Touchscreen zu hoch ist und die Aufnahme selbstständig stoppt.

PS: Ein Selfie mit einer Robbe hat natürlich keiner der beiden Flitzpiepen hinbekommen. 

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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