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24. Oktober 2016

Extremtest: Kapitän Ahab auf dem Flyboard

Unsere Badewanne heißt Atlantik und welcher Ort wäre besser geeignet, um wasserfeste Gadgets zu testen?

Extremtest Flyboard 500

Vernünftige Produkttests finden sich selten und sind dann meist nur so zuverlässig, wie das Handgelenk von Martin. Was also tun, wenn man wasserdichte Kopfhörer sowie Boxen benötigt? Wichtige Geschichte, da man nicht viel Geld ausgeben möchte, um die Dinger dann im Wasser verrecken zu sehen – zum Glück gibt es den Extremtest.


Und bitte keine Fragen, wozu man überhaupt solche Gadgets braucht. Wie soll man sonst beim Flyboarding Party machen oder unter Wasser seiner Playlist lauschen? Deswegen haben wir uns die Polk Boom Swimmer und die kryptisch bezeichneten Sony NWZ W273S angeschaut. Kleine Zwischenfrage: Wie muss man sich das bei Sony vorstellen?

Chef: „Wir brauchen eine derbe coole Produktbezeichnung vong Klang her. Wer hat eine Idee?“

Mitarbeiter: „Wir nennen die Kopfhörer: N W Z, verstehste? Und dann noch diese Zahlenfolge: W 2 7 3 und zum Abschluss ein S – BÄM, Digga. In your face!“

Extremtest: In-Ear-Kopfhörer Sony NWZ W273S

Sony bezeichnet die NWZ W273S als kabellosen Sport-Walkman, der bis zu zwei Meter unter Wasser funktioniert und 4 GB Speicher vorweist. Ihr solltet euch bei Gefallen aber noch eine schicke Schwimmhaube besorgen, denn auch wenn der Sitz recht fest ist, geht das kleine Gadget schnell in den Tiefen des Meeres verloren.

Ansonsten lässt sich sagen, dass der Klang durchaus ansprechend und mit kräftigen Bässen ausgestattet ist. Alle wichtigen Funktionen wie zufällige Wiedergabe oder auch Skip sind mit an Bord. Wirklich testen konnte Micha sie nicht, da das Schicksal des Sony NWZ W273S dank seines Flachköppers schnell besiegelt war – aber die Welt kostet in diesem Fall nur 117 Euro.

Fazit: Nettes Gadget mit Luft nach oben

Die Sony NWZ W273S überzeugen mit gutem Klang und wer seine Bahnen ziehen will, während eine Schulklasse ein Metallica-Konzert auf ihre Weise interpretiert, der macht einen guten Fang. Der Klang ist gut, der Sitz passt und das Fehlen der Kabel ist sehr angenehm. Bei ausufernden Wasserübungen solltet ihr vorher nach einer passenden Versicherung schauen.

Extremtest: Polk Boom Swimmer

Die Polk Boom Swimmer konnten wir sogar wieder mit nach Hause nehmen, da wir sie mit Gaffa-Tape an Michas Handgelenke tackerten. Per Saugnapf oder flexiblem Arm sind sie für den normalen Hausgebrauch zu befestigen. Die Verbindung läuft via Bluetooth und das klappte im Test ganz wunderbar.

Der Klang lässt ein wenig zu wünschen übrig, aber ihr sollt damit auch nicht in Konkurrenz zu Walgesängen treten. Für die Dusche oder einen Kanu-Ausflug reicht das, denn dort krachen auch nicht gefühlte zwei Millionen Bar auf die Swimmer ein. Kurz vor Test-Ende gaben die Boxen dann auch auf, aber nach einer angemessenen Trockenzeit erwachten sie zum Leben.

Fazit: Nettes Gimmick, mehr nicht

Mobile Boxen gibt es wie Sand am Meer, aber nicht alle können in das nasse Gold eintauchen. Die Polk Boom Swimmer (gibt’s für rund 40 Euro) funktionieren und halten eine ordentliche Portion Wasser aus. Für die Dusche reicht das, ambitionierte Musikliebhaber könnten sich am Klang stören. Aber unter der Dusche klingt bekanntlich alles gut.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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