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06. Januar 2015

Vorstellung des neuen iPad Air 2 und iPad mini 3

Apple hat letzte Woche neue iPads vorgestellt. Eines wurde klar, viel ist aktuell bei Tablets nicht mehr zu verbessern. So kommt es auch, dass nur das iPad Air 2 wirkliche Neuerungen zu bieten hat, das iPad mini 3 kommt mit den gleichen technischen Eigenschaften wie das iPad mini 2, hat als Bonus lediglich Apples TouchID-Sensor integriert. Wer auf diesen verzichten kann, spart hier beim Kauf des Vorgängermodells schnell eine Menge Geld.

TouchID soll auch bei iPad Air 2 punkten. Zusammen mit Apple Pay, das seit dem 20. Oktober in den USA verfügbar ist, kann man so beim Online-Shopping direkt mit dem Fingerabdruck bezahlen. An der Supermarkt-Kasse fällt die Bezahlung mittels iPad und Apple Pay hingegen aus, das iPad Air 2 kommt ohne NFC und kann somit nicht zur Bezahlung an entsprechenden Terminals genutzt werden.

Flacher ist das iPad Air 2 zudem geworden. Eine Höhe von gerade einmal 6,1 mm bringt das Tablet auf den Tisch, die Akkulaufzeit wurde trotz kleinerem Akkus auf dem gleich hohen Niveau des Vorgängers gehalten: 10 Stunden Nutzung gibt Apple an, die Erfahrung zeigt, dass diese auch tatsächlich erreicht werden.

Caschy iPad 2In Sachen Display hat Apple ebenfalls verbessert, nicht aber an der Auflösung geschraubt. Diese liegt nach wie vor bei 2.048 x 1.536 Pixel. Verbessert wurde hier vor allem die Displayabdeckung, die noch weniger Reflexionen zulässt und das iPad-Display auch in schwierigen Lichtumgebungen gut ablesbar macht.

Beim Prozessor im iPad Air 2 handelt es sich um den A8X von Apple. Dieser ist ein für das Tablet angepasster A8-Prozessor, den man bereits in iPhone 6 und iPhone 6 Plus vorfindet. Ihm steht der M8 Coprozessor zur Seite, der für die Aufzeichnung von Bewegungsdaten verantwortlich ist.

Neu ist auch die im iPad Air 2 verbaute Kamera. Diese nimmt Bilder nun mit 8 Megapixeln auf, Videos können in Full HD Auflösung gedreht werden. Kamerafunktionen wie Timelapse. Slow Motion oder HDR stehen ebenfalls zur Verfügung.
Das iPad Air 2 kommt außerdem in den neuen Speicherabstufungen, wie sie mit den neuen iPhones eingeführt wurden. Ein 32 GB-Modell gibt es nicht mehr. Die günstigste Variante kommt mit 16 GB Speicher, für jeweils 100 Euro mehr gibt es dann ein Speicherupgrade auf 64 GB und 128 GB.

Das iPad mini 3 kann nicht so viele Neuerungen vorweisen. Die Maße entsprechen denen des Vorgängermodells, die inneren Werte sind ebenfalls identisch. Das heißt, hier gibt es den älteren A7X-Prozessor, der von einem Bewegungsdaten aufzeichnendem M7 Coprozessor unterstützt wird.

Caschy Ipad 1

Einzig TouchID kann als wirkliche Neuerung im iPad mini 3 betrachtet werden. Bedenkt man, dass der Vorgänger, das iPad mini 2 ebenfalls weiterhin von Apple verkauft wird, lässt sich Apple im Vergleich 100 Euro für TouchID bezahlen. Dies ist sicherlich für manche ein unverzichtbares Feature, wer allerdings keinen großen Nutzen davon hat, kann getrost zum iPad mini 2 greifen.

Die beiden neuen iPad-Modelle und der Weiterverkauf der alten Modelle durch Apple zeigt vor allem eins: Tablets sind an einer Grenze angekommen. Neuerungen finden nur noch im Detail ihren Einzug in die Geräte, technisch sind sie nahezu ausgereizt. Neue große Sprünge wird man wohl erst wieder sehen, wenn sich die Anwendungsgebiete für Tablets ändern.

 

Ein Tipp der mic-Redaktion: Die neuen iPads gibt es jetzt auch bei den Kollegen von Gravis zu kaufen, die Kollegen von mydls.de berichteten darüber.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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