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04. November 2014

Tinitell - das kleinste Handy, speziell für Kinder

Während wir bei Smartphones aktuell eher einen Trend zu immer größeren Geräten beobachten können, gehen die Macher von Tinitell in die andere Richtung. Klein soll es sein. So klein wie möglich, damit man kein störendes Gerät mit sich herumschleppen muss. Das hat auch einen guten Grund, Tinitell ist für Kinder und besorgte Eltern gedacht. Tinitell ist lediglich ein Armband mit Telefonfunktion. Kein Display, keine SMS, dafür aber eine Administration des Handgelenk-Handys über ein verbundenes Smartphone. Die Idee hinter Tinitell ist einleuchtend. Kinder sollen draußen spielen, herumtoben, die Welt entdecken. Da passt ein normales Handy nicht in den Ablauf. Es kann verloren werden, unkaputtbar ist es ebenso wenig. Deshalb ist Tinitell robust und kann ohne störenden Einfluss am Handgelenk getragen werden. Gespräche werden per Sprachsteuerung oder Tastendruck gestartet, ebenso lassen sich diese auch annehmen.

Zusätzlich zu der Möglichkeit des Telefonierens, ist das Handy-Armband auch mit einem GPS/GLONASS-Empfänger ausgestattet. So kann man den Träger von Tinitell über die entsprechende Administrations-Apps jederzeit ausfindig machen. Außerdem können Nummern so festgelegt werden, dass Tinitell Gespräche dieser Nummern direkt annimmt, ohne dass der Träger noch etwas tun muss.

Damit Tinitell funktioniert, benötigt man eine SIM-Karte, die Sprachanrufe tätigen kann. Über die Administration, die über eine Weboberfläche oder Smartphone-Apps erfolgt, werden zugelassene Nummern hinterlegt. So können auch aus- und eingehende Gespräche überwacht werden. Die Akkulaufzeit wird mit 60 Gesprächsminuten angegeben, die Standby-Zeit beträgt ungefähr eine Woche. Geladen wird Tinitell über einen microUSB-Anschluss. Zum draußen Herumtoben ist Tinitell bestens geeignet. Das Handy-Armband ist nach IP57-Standard vor Wasser und Staub geschützt, kurze Tauchgänge können ihm ebenso wenig anhaben, wie ausgiebiges Spielen im Sandkasten. Gleichzeitig haben sowohl die Kinder, als auch die Eltern einen direkten Draht zueinander, das vermittelt ein Gefühl der Sicherheit. Auch müssen sich Eltern keine Gedanken machen, mit wem ihre Kinder sich mobil unterhalten, weil alles geregelt und nachvollzogen werden kann. Es gibt immer Diskussionen darüber, ab wann Kinder ein Mobiltelefon nutzen sollten. Mit Tinitell muss man nicht mehr auf die Möglichkeit verzichten, sein Kind erreichen zu können. Gleichzeitig spart man es sich, das Kind zu früh an Technik heranzuführen, oder es vielleicht sogar zu überfordern. Tinitell kann so auch helfen, Kindern mehr Freiheiten zu geben, da man als Eltern etwas beruhigter loslassen kann.

Tinitell hat momentan eine Kickstarter-Kampagne laufen, um die Produktion der Geräte zu sichern. Das Finanzierungsziel ist bereits erreicht, noch immer kann man sich Tinitell aber zum reduzierten Early Bird-Preis sichern. 99 US-Dollar (plus etwaige Zollgebühren und Umsatzsteuer) werden so für das Gadget fällig. Später sollen die Handy-Armbänder dann für 179 US-Dollar angeboten werden. Im August plant das skandinavische Team hinter dem Armband-Handy die Auslieferung.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels
Smartphone
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