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04. Dezember 2014

Smarthome: Was machen eigentlich die Großen?

Apple Google Smarthome

Umfangreiche Set-Angebote von großen Mobilfunk-Unternehmen, Stromanbietern oder kleine Ideen von mittelständischen Unternehmen – wir haben Euch einige der spannendsten Produkte bereits vorgestellt und festgestellt: Der Smarthome-Markt befindet sich noch in der Findungsphase. Eine Frage bleibt jedoch offen: Was machen eigentlich die großen IT-Player wie Google oder Apple?

Der Suchmaschinengigant

Als Suchmaschine gegründet, hat Google mit der Zeit die unterschiedlichsten Applikationen und Unternehmen ans Licht gebracht. Trotz seiner Größe kann es jedoch nicht auf jedem Feld führend sein. Entsteht ein neuer vielversprechender Markt, hat Google jedoch die Möglichkeit, sich fehlendes Know-how dazu zu kaufen. So geschehen mit „Nest“, einem Hersteller von Smarthome-Geräten.

Nest stellt programmierbare und lernfähige Smarthome-Geräte her. Darunter ein einfach zu installierendes Raumthermostat, das in den USA mit großem Erfolg verkauft wird. Um seine Position am Smarthome-Markt weiter auszubauen, hat Nest vor kurzem das amerikanische Unternehmen Revolv erworben.

Revolv ist Hersteller einer beliebten Smarthome-Steuerungszentrale, die smarte Geräte unterschiedlichster Hersteller miteinander verbinden kann. Google steigt somit mehr und mehr in den Markt der Hausautomatisierung ein.

Das Unternehmen mit dem Apfel

Apple verfolgt hier eine andere Strategie. Anstatt sich große Marken und Hardware-Hersteller einzuverleiben, beschränkt sich das Unternehmen aus Cupertino darauf, eine App zu veröffentlichen.

HomeKit soll, wenn es nach dem Willen von Apple geht, das iPhone und das iPad in Zukunft zur Schaltzentrale der eigenen vier Wände machen. Dazu hat das Unternehmen Partnerschaften mit unterschiedlichen Smarthome-Herstellern geschlossen, die HomeKit in die Steuerung ihrer eigenen Geräte integrieren.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Viele Hersteller von Haushaltsgeräten verwenden unterschiedliche Kommunikationsstandards. Dadurch kann Gerät X nicht oder nur eingeschränkt mit Gerät Y verbunden werden. Apple ist hier in der glücklichen Position einen Standard zu etablieren – immerhin wurden weltweit mehr als 700 Millionen iPhones und iPads verkauft. Die Gerätehersteller müssen also nur eine Verbindung zu diesen Geräten aufbauen – und nicht zu allen. 

Besonders interessant ist an dieser Stelle die Integration der Spracherkennungssoftware „Siri“. Die Steuerung per Sprache funktioniert schon ziemlich gut. Wenn man bedenkt, was alles möglich wäre, wenn sich auch andere Geräte per Sprache steuern lassen könnten, dann bekommt die Bezeichnung „Smarthome“ gleich eine ganz andere Dimension.

Was meint Ihr? Welches der beiden Unternehmen fährt die bessere Strategie? Wir sind gespannt auf Eure Meinung.  

mic-Redaktion

Hier schreibt die Redaktion. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, leidenschaftliche Smartphone-User und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und am Puls der Zeit. 

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Apple Google
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