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13. August 2014

Skully AR-1: smarter Motorradhelm mit Smartphone-Anbindung

Smarte Gadgets gibt es mittlerweile für fast alle Lebenslagen. Aber das heißt noch lange nicht, dass es nicht auch auf diesem Gebiet stets neue Geräte gibt, die mehr oder weniger nützlich sind. Über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo wird aktuell ebenfalls versucht, Nutzer für ein bestimmtes Gadget zu gewinnen. Dabei handelt es sich um einen Motorradhelm, der tatsächlich einen großen Nutzen, vor allem hinsichtlich der Sicherheit, haben kann. Ein Motorradhelm kann schnell zum Lebensretter werden, er ist ein unverzichtbares Utensil für die Fortbewegung auf einem motorisierten Zweirad. Aber besonders schlau sind herkömmliche Helme bisher nicht. Das möchte Skully AR-1 ändern. Der Helm ist vollgepackt mit Elektronik und soll dafür sorgen, dass ein Motorradfahrer während einer Fahrt weniger abgelenkt ist, während gleichzeitig das Verkehrsgeschehen besser wahrnehmbar ist. Herzstück des Helms ist das Smart Heads Up Display System, das nicht nur Informationen in das Blickfeld des Fahrers rückt, sondern ihm auch gleich noch aufzeigt, was hinter ihm so geschieht. Dafür ist der Helm mit einer Weitwinkelkamera auf der Rückseite ausgestattet. Der Fahrer hat so alles im Blick, ohne selbigen von der Straße abwenden zu müssen. Ebenfalls ist es möglich, sich von Skully ans Ziel bringen zu lassen. Die Navigation wird genau so über das HUD realisiert. Über die integrierten Lautsprecher im Helm, können auch Ansagen eines Navis oder anderer Apps ausgegeben werden, die der Fahrer dann auch verstehen kann. Ein smartes Gadget wäre heutzutage nur halb so smart, wenn es sich nicht mit dem Internet verbinden könnte. Im Fall des Skully AR-1 erfolgt dies über eine Verbindung zum Smartphone. Die Verbindung zum Smartphone wird über Bluetooth hergestellt, auf diese Weise kann der Helm auch Software-Updates beziehen. Über die Verbindung lässt sich aber auch Content vom Smartphone in den Helm bringen. So kann man zum Beispiel Musik streamen oder auch Anrufe annehmen. Der Helm funktioniert dann wie ein Bluetooth-Headset. Aufgeladen wird der Helm übrigens auch wie üblich, nämlich über einen MicroUSB-Anschluss. Zudem soll es für Skully Synapse, so der Name des kompletten Systems, ein SDK geben, mit dem Entwickler ihre eigenen Apps für den Helm schreiben können. Dadurch gibt es kaum Grenzen, was an Apps so möglich wäre. Gerade Motorradfahrer schützen gewisse Annehmlichkeiten, die es ihnen ermöglichen, konzentrierter und somit sicherer zu fahren. Und Skully AR-1 scheint gut bei den Bikern anzukommen. Bereits zwei Tage nach Start der Crowdfunding-Kampagne, die ein Ziel von 250.000 US-Dollar hat, ist knapp eine Million US-Dollar erreicht. Dabei ist Skully AR-1 nicht unbedingt ein Schäppchen. In der günstigsten Variante werden für den vernetzten Helm 1.399 US-Dollar fällig, außerhalb der USA werden sogar mindestens 1.599 US-Dollar verlangt. Angesichts der verbauten Technik und den Möglichkeiten, die dieser Helm bietet, aber wohl vertretbar, sonst wäre das Projekt auch nicht so schnell so erfolgreich. Wer selbst einen Skully AR-1 bestellen möchte oder sich das Projekt in seiner Gänze ansehen möchte, wird direkt bei Indiegogo fündig.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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