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23. Dezember 2014

Runtastic arbeitet mit Oculus Rift

Oculus Titel

Geht es nach Runtastic und Oculus Rift, wird man künftig keine Fitnessstudios mehr aufsuchen, sondern einfach ein Virtual Reality Headset auf den Kopf schnallen, um trainieren zu gehen. Der Fitnessbereich profitiert aktuell stark von technischen Fortschritten, sei es im Bereich Wearables oder jetzt eben auch die virtuelle Realität. Zusammen mit den „Virtual Reality für Alle“-Pionieren von Oculus hat Runtastic nun eine App erstellt, die die beliebtesten Kräftigungs- und Toning-Übungen in die virtuelle Realität der Oculus Rift VR bringt.

Zustande kamen so ein 7-Minuten-Workout und weitere Übungen für die typischen Problemzonen, auch Yoga-Übungen werden angeboten. Weitere Aktivitäten sollen zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden. Die Vorteile der Virtual Reality-Nutzung im Fitnessbereich liegen auf der Hand. Man kann vom Wohnzimmer aus über einen Berg wandern, seine Übungen am Strand absolvieren oder auch ganz modern in einem futuristischen schwarzen Loch trainieren.

 Oculus Übung Lunge

Künftig soll es dann möglich sein, seine eigenen virtuellen Trainingszonen zu gestalten, sodass für jeden das optimale Trainingsumfeld geschaffen wird. Diese eigene Umgebung soll als Motivator dienen, um Fitness zu einer Routine zu machen, der man gerne nachgeht. Gleichzeitig läuft man aber nicht Gefahr, sich aufgrund der gewohnten Umgebung eben nicht ganz so zu motivieren, wie es so der Fall sein kann.

Anfang des kommenden Jahres wird Runtastic zusammen mit Oculus die neue Art des Fitness-Trainings auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas präsentieren. Bereits jetzt schwärmt Runtastic CEO Florian Gschwandtner von den Möglichkeiten, die man zusammen mit Oculus VR verwirklichen will: „Wir testen bereits, wie wir noch mehr verschiedene Aktivitäten integrieren können und tatsächlich gibt es kein Limit. 2015 könnten wir bereits beobachten, wie Runtastic und Oculus Fitnessstudio-Fans, Läufer, Radfahrer und andere zum Workout animieren. Ich bin persönlich und auch berufsbedingt darauf gespannt, was als nächstes kommen wird!”

Oculus Übung Knie

Oculus Rift entstammt ursprünglich einem Crowdfunding-Projekt bei Kickstarter. Der Erfolg des Projekts war überwältigend und so entstand mit Oculus VR eine komplette Firma rund um die virtuelle Realität. Im März dieses Jahres kam dann der bisher größte Schritt für Oculus VR, das Unternehmen wurde vom sozialen Netzwerk Facebook übernommen. Seitdem geht es weiter bergauf, erst kürzlich wurde eine Version der Oculus Virtual Reality Brille veröffentlicht, die das Samsung Galaxy Note 4 als Display nutzt. Das senkt den Preis für ein solches Headset enorm, Gear VR, so der Name des Produkts, ist bereits für 199 Euro erhältlich.

Künftig wird sich noch viel auf dem Virtual Reality Markt tun. Was man heute zu sehen bekommt kratzt nur an der Oberfläche der Möglichkeiten. Auch ein Projekt wie das von Runtastic schöpft die Möglichkeiten nur im Ansatz aus, die Entwicklung wird jedoch auch hier nicht stoppen. Vielleicht ist es wirklich bald wie in Science Fiction Filmen und jeder gestaltet sich seine eigene Realität, einfach durch die Nutzung eines VR Headsets.

Gleichzeitig zeigt der Ansatz von Runtastic aber auch, dass Virtual Reality nicht nur für ein besseres Spielerlebnis bei Ego-Shootern liefert, sondern auch einen praktischen Nutzen hat, nämlich die eigene Gesundheit. Bedenkt man dann noch die Möglichkeiten im Bildungssektor, wird schnell klar, dass die virtuelle Realität viel mehr als nur eine technische Spielerei ist, auch wenn sie oft genau darauf reduziert wird.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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