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16. Mai 2018

OnePlus 6: Alles zum neuen Smartphone

Kommt das OnePlus 6 erneut als Top-Smartphone zum kleinen Preis? Wir haben alle Infos für euch.

Caschys Blickwinkel OnePlus 6

OnePlus hat sein neues Flaggschiff-Smartphone vorgestellt, das OnePlus 6. Ein nicht ganz unbekanntes Gerät für diejenigen, die sich auch mit Smartphones beschäftigen, die man hierzulande nicht so einfach erhält.

Denn die Quasi-Schwesterfirma Oppo (beides sind Unternehmen von BBK-Electronics) hat mit dem R15 praktisch ein identisches Gerät auf den Markt gebracht. Aber hier geht es um das OnePlus 6, das man eben auch hierzulande kaufen kann.

OnePlus 6 mit der Notch 

OnePlus geht mit dem OnePlus 6 einen Weg, den aktuell viele Hersteller gehen: Vorne gibt es ein Display mit Aussparung für Kamera und Lautsprecher, hinten ein duales Kamera-System. Und dazwischen jede Menge Technik, die das Smartphone zu dem macht, was es ist.

Das OnePlus 6 setzt ebenfalls auf die Notch wie das iPhone X zuvor.

Bleiben wir gleich beim Display, es handelt sich um ein 6,28 Zoll in der Diagonalen messendes AMOLED-Display im 19:9-Format, das eine Auflösung von 2.280 x 1080 Pixel bietet. Unterstützt wird sowohl der sRGB- als auch der DCI-P3-Farbraum.

Das OnePlus 6 ist außerdem mit Android 8.1 ausgestattet. Das ist deshalb schon an dieser Stelle interessant, da Android nativ erst ab Version P (kommt im Herbst) ein Notch im Display unterstützt.

Damit es zu keinen Kompatibilitätsproblemen mit Apps kommt, gibt OnePlus einen entsprechenden Modus mit auf dem Weg, der die Aussparung schwarz einfärbt und die eigentlichen Displayinhalte nur unterhalb der unterbrochenen Leiste anzeigt.

Gestensteuerung ist integriert 

Angepasst kann man auch die Navigation auf dem Display per Gesten nutzen. Auch das wird erst ab Android P offiziell von Google unterstützt, OnePlus nutzt hier eine eigene Lösung, die man auch vorab schon ausprobieren konnte.

Gar nicht so schlecht und das sind ja auch Dinge, an die gewöhnt man sich oder die Hersteller verbessern sie so lange, bis sie den Nutzer eben nicht mehr stören. In diesem Fall hat man die Wahl, man muss die Gesten nicht nutzen, aber man kann.

Auch an dieser Stelle lässt OnePlus den Nutzern demnach die Wahl. Das ist toll, manchmal versuchen Hersteller auch gerne mal, dem Nutzer etwas aufzudrängen, das ihm vielleicht gar nicht so gefällt.

Langfristig ist so etwas aber nicht gut, außerdem lebt OnePlus auch ein bisschen vom Zuhören bei der großen und engagierten Community.

OnePlus 6 mit Dual-Kamera 

Die wird sicher auch die neue Dual-Kamera kritisch begutachten. Während die Cams bei OnePlus bislang immer okay waren, waren sie eben nicht am oberen Ende der Fahnenstange.

Die 20 + 16 Megapixel mit Blende F/1.7 sollen es diesmal richten. Hilfreich bei guten Bildern ist an dieser Stelle sicherlich die vorhandene optische Bildstabilisierung (OIS).

Das OnePlus 6 kommt mit Notch, diese wird aber erst ab Android P unterstützt - die Aussparung wird bis dahin schwarz eingefärbt.

Die Videoaufnahme ist bis zu einer Auflösung von 4K mit 60 Bildern pro Sekunde möglich, damit das Ganze nicht verwackelt kommt eine elektronische Bildstabilisierung (EIS) zum Einsatz. Auch eine Slowmotion-Funktion gibt es, 480 Bilder pro Sekunde lassen sich eine Minute lang aufnehmen.

Das ist zwar deutlich weniger als die 960 Bilder pro Sekunde bei der Konkurrenz, allerdings stehen diese 960 Bilder auch nur über einen sehr kurzen Zeitraum von weit unter einer Sekunde zur Verfügung.

Das OnePlus 6 nimmt 480 Bilder pro Sekunde mit 720p HD-Auflösung auf, normale Slowmotion mit 240 Bildern pro Sekunde funktioniert auch in 1080p FullHD.

Keine Erweiterung des Speichers 

Die Frontkamera löst 16 Megapixel auf, hier kommt ebenfalls EIS für unverwackelte Aufnahmen zum Einsatz. Per Updates nach dem Launch sollen die Kameras übrigens noch ein paar Funktionen per Software nachgereicht bekommen, so zum Beispiel einen Porträt-Modus für die Frontkamera.

Das OnePlus 6 kommt nahezu ohne Rand aus. Ein High End Smartphone mit einem Display von 6,28 Zoll.

Die Bilder und Videos wollen natürlich auch gespeichert werden. Hier sollte man vor dem Kauf gut abwägen, wie viel Speicher man eventuell benötigen wird, er lässt sich nämlich nicht per microSD-Karte aufrüsten.

Zur Verfügung stehen Modelle mit 64 GB, 128 GB und 256 GB Speicher, wobei nicht alle Farben in allen Speichergrößen zu haben sind. Der Vorteil des Festspeichers: Es handelt sich um schnellen UFS 2.1-Speicher, gerade für 4K-Aufnahmen oder der Übertragung größerer Datenmengen sehr sinnvoll.

OnePlus 6 mit dem Snapdragon 845 

Damit die berechneten Bits und Bytes auch wissen, wo sie hingehören, verbaut OnePlus einen Qualcomm Snapdragon 845. Zu diesem gehört auch eine Adreno 630 GPU, für genügend Leistung ist also gesorgt. Interessant wird es noch einmal beim RAM.

OnePlus spendiert der 64 GB-Version 6 GB RAM, was schon ordentlich dimensioniert ist. Die Modelle mit 128 GB und 256 GB Speicher kommen hingegen sogar mit 8 GB RAM. 

Der Energiebedarf wird mit einem 3.300 mAh-Akku gestillt. Über DashCharge lässt er sich flott wieder aufladen, ein entsprechend leistungsfähiges Ladegerät ist im Lieferumfang enthalten.

Günstiger Preis im Vergleich zur Konkurrenz

Verschiedene Versionen und verschiedene Verfügbarkeiten, das erwähnte ich bereits. Ab dem 22. Mai ist das OnePlus 6 auch in Europa verfügbar. Für 519 Euro erhält man dabei die Ausgabe mit 6 GB RAM und 64 GB Speicher in der Farbe Mirror Black.

569 Euro bezahlt der geneigte Kunde für die Versionen mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher, verfügbar in den Farben Mirror Black und Midnight Black. Die Version in Silk White kommt ebenfalls mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher, kommt aber erst später auf den Markt.

Zu guter Letzt gibt es noch eine Version des OnePlus 6 mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher. 619 Euro werden dafür fällig, verfügbar lediglich in der Farbe Midnight Black.

Insgesamt wieder sehr nette Smartphones, die auch eine ganze Ecke günstiger sind als die Flaggschiffmodelle anderer Hersteller. Und dank aktuellem Android und moderner technischer Ausstattung sicher auch ein Smartphone, das man eine Weile länger nutzen kann.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels
Smartphone OnePlus Android
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