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03. April 2019

Motorola-Handys: Modelle 2019

Kommt das Kult-Handy Motorola Razr V3 als faltbares Smartphone? Lies hier, welche Motorola-Handymodelle 2019 bereithält.

MIC_Titelbild_Motorola

Smartphone-Hersteller Lenovo plant für dieses Jahr einige neue Motorola-Handys. Vor allem ein faltbares Smartphone namens Motorola Razr ist in aller Munde. Hier erfährst du alles über das Falt-Phone und welche Motorola-Handymodelle dich 2019 noch erwarten.

Ein Kultmodell für das neue Jahrzehnt

Das Motorola Razr V3 ist ein echter Dinosaurier der Handy-Welt. Mitte der 2000er-Jahre war das Klapphandy der Trend schlechthin, und dieses Jahr soll das Motorola-Handymodell sein Comeback feiern – natürlich moderner, smartphoniger und vollkommen überarbeitet. Was bleibt, ist die Modellbezeichnung Razr – zumindest vielleicht.

Schon seit einiger Zeit ranken sich Gerüchte um eine Neuauflage des Kult-Motorola. Jetzt kommt Licht ins Dunkle: Dan Dery, Lenovos Vizepräsident für Produkte, bestätigte im Gespräch mit dem Blogger-Netzwerk Engadget, dass es bald ein klappbares Motorola-Handymodell geben soll.

Wann es vorgestellt wird, wissen wir allerdings nicht. Dery ließ dazu lediglich verlautbaren, dass man nicht später als die Konkurrenz mit einem faltbaren Smartphone an den Start gehen wolle.

In Sachen Design könnte sich Lenovo am Evergreen Razr V3 orientieren. Geleakte Patentbilder legen nahe, dass das Display des Razr 2019 nicht vertikal, sondern horizontal gefaltet wird – wie beim Kult-Handy der 2000er. Damit würde Lenovo mit dem neuen Motorola einen anderen Weg beschreiten als Samsung oder Huawei.

Auch über das Innenleben des neuen Motorola-Handys wird diskutiert. So könnte es mit einem Snapdragon 710 sowie 4 oder 6 GB RAM ausgestattet sein. Im Gespräch sind zudem ein Speicher von 64 oder 128 GB sowie eine Akkukapazität von 2.730 mAh.

Fazit: Bestätigt sich der Gossip, könnte das Razr 2019 nicht mit den Foldables der Königsklasse mithalten. Dafür wird das faltbare Motorola garantiert nicht die 2.000-Euro-Marke knacken.

Bekommt die Z-Reihe Zuwachs?

Während die halbe Welt über ein neues Motorola Razr quatscht, könnte Lenovo im stillen Kämmerlein an einem neuen Flaggschiff basteln. Insider erwarten noch in diesem Jahr einen Nachfolger der Z-Reihe.

Die Informationslage ist dünn, und die Gerüchte ranken sich vor allem um ein Moto Z4 Play – die abgespeckte Variante eines Z4. Doch glaubt man der Leaker-Gemeinschaft 91Mobiles, wird es eine Mittelklasse-Variante des Flaggschiffes gar nicht erst geben.

Mit ziemlicher Sicherheit wird das Moto Z4 aber wie die Vorgänger ein Mod-Handy. Motorolas Z-Reihe ist bekannt für das modulare System, dank dem sich das Smartphone nach Belieben erweitern lässt. Mit den entsprechenden Modulen kannst du das Smartphone beispielsweise 5G-fähig machen oder die Akkukapazität erhöhen, wenn es länger als eine Nacht durchhalten soll.

Ein heißes Thema ist auch die Kameraausstattung: Das Moto Z4 oder Z4 Play soll Fotos mit krassen 48 Megapixeln machen können. Ob es mit einer einfachen oder einer doppelten Knipse an den Start geht, darin ist sich die Netzgemeinde uneins. Eine einfache Cam wäre für ein Flaggschiff in Zeiten, in denen die Triple-Cam zum Standard gehört, aber eigentlich ein No-Go.

Es sind Vierlinge: Das neue Motorola G7

Im Februar feierte die neue Generation von Motorolas G-Reihe ihr Stelldichein. Das Mittelklasse-Phone Moto G7 gibt es in vier Ausführungen – ein Standard Moto G7, ein leistungsstärkeres Moto G7 Plus, ein abgespecktes Low-Budget Moto G7 Play und das Longlasting-Monster Moto G7 Power mit einer fetten Akkukapazität von 5.000 mAh.

In Sachen Design hat sich Lenovo nicht lumpen lassen: Die G7-Reihe punktet mit recht schmalen Rändern und einem glänzenden Gehäuse. Das Display ist je nach Gerät zwischen 5,7 und 6,24 Zoll groß, die Selfie-Cam ist in einer kleinen Notch integriert.

Naturgemäß unterscheiden sich die Motorola-Handymodelle noch in weiteren Punkten: So sind das Moto G7 und die Plus-Variante mit einer Dual-Kamera ausgestattet. Beim Moto G7 Play und beim Power musst du auf die doppelte Knipse verzichten. Alle vier Geräte sind mit einer einfachen Selfie-Cam ausgestattet.

Zum Innenleben: Natürlich ist das Top-Smartphone der Reihe – das Moto G7 Plus – in Sachen Prozessor, RAM und anderer Bauteile am besten versorgt. Dafür ist es mit rund 300 Euro auch das teuerste unter den Vieren.

Smartphone-Newbies bekommen mit dem Moto G7 Play ein Mittelklasse-Handy zum Kampfpreis von 150 Euro. Zwar erreicht das Low-Budget-Phone nicht die Pole-Position in diesem Segment, das kann man aber bei einer Ausstattung à la Familien-Van aber auch nicht erwarten.

Motorola-Handymodelle 2019: Die News zusammengefasst

  • Lenovo könnte schon in den nächsten Monaten ein faltbares Motorola-Handy präsentieren. Das Modell soll Gerüchten zufolge ein Nachfolger des Kult-Handys Motorola Razr V3
  • Bestätigen sich die geleakten Infos, müsste sich das Motorola Razr 2019 in Sachen Technik hinter den Foldables anderer Hersteller anstellen. Dafür könnte es weitaus günstiger werden.
  • Auch Motorolas Z-Reihe soll Zuwachs bekommen: Das Moto Z4 soll mit hochauflösender Kamera an den Start gehen. Ob einfach oder dual ist noch nicht sicher.
  • Der Februar stand im Zeichen der Moto-G7-Reihe: Vom Top-Mittelklasse- bis zum Einsteiger-Gerät überzeugen die vier neuen Motorola-Handys mit einem Mega-Preis-Leistungs-Verhältnis.

Foto: ©Shutterstock/DarwelShots

mic-Redaktion

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Motorola Smartphone Redaktion
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