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21. März 2019

Neue iPads und AirPods – der Überblick

Apple hat neue Hardware vorgestellt. Besonders das neue iPad mini dürfte dabei für viele interessant sein.

Caschys Blickwinkel Neue iPads und AirPods

Apple hat neue Hardware vorgestellt. Etwas untypisch gab es keine extra Veranstaltung dafür, die neuen Gerätschaften wurden einfach in den Online Store gepackt und per Pressemitteilung bekannt gegeben - abgesehen von ein paar Journalisten vor Ort.

Zu entdecken gibt es zwei neue iPads, aber auch der iMac hat ein Refresh erhalten, es gibt neue AirPods und zusätzliche Farben für Cases und Armbänder für die Apple Watch.

Radikale Änderungen gibt es in keinem der Bereiche, vielmehr wurde die Leistung angehoben oder die Nutzung verbessert.

Update beim iPad mini

Das iPad mini wurde lange Zeit von Apple vernachlässigt. Dreieinhalb Jahre war das kleine Modell "aktuell". Jetzt gibt es endlich ein Update für das kompakteste Tablet von Apple und das hat es durchaus in sich.

Eine spannende Neuerung ist die Unterstützung des Apple Pencil. Unterstützt wird die erste Generation des Eingabestiftes, auch der Logitech Crayon kann verwendet werden.

Das macht das iPad mini zum Notizblock für handschriftliche Notizen, den Apple Pencil kann man aber auch in anderen Apps verwenden, um mit diesen exakter zu arbeiten als mit dem Finger.

Ursprünglich war der Apple Pencil dem iPad Pro vorbehalten, das änderte Apple aber schon letztes Jahr mit dem normalen iPad.

Helles Display, schneller Prozessor

Das Retina-Display mit True-Tone-Technologie wurde im Vergleich zum Vorgänger um 25 Prozent heller gemacht, außerdem gibt es eine breitere Farbunterstützung. Die Größe entspricht mit 7,9 Zoll der des Vorgängers.

Interessant hierbei: Das iPad mini bietet die höchste Pixeldichte aller verfügbaren iPad-Modelle.

Neues iPad Mini

Unter der Haube verrichtet nun ein A12 Bionic Chip sein Werk, das sorgt für die dreifache Leistung im Vergleich zum vorherigen iPad mini - zum Verständnis: Dieser Chip ist auch im aktuellen iPhone.

Auch die Grafikperformance wurde ordentlich aufgebohrt, neunmal schneller ist diese im aktuellen Modell. Klar, gab ja auch lange kein Update für das iPad mini.

Verbesserte Kameras können nicht nur Videos in FullHD aufnehmen, sondern sie eignen sich auch bestens zum Scannen von Dokumenten oder eben einfach für den Schnappschuss zwischendurch.

In Sachen Netzverbindung setzt Apple beim iPad mini auf die gleichen WLAN- und LTE-Technologien wie beim aktuellen iPad Pro. Hohe Übertragungsraten sind also gegeben, sowohl beim Wi-Fi-Modell als auch bei jenem mit LTE - das auch gleich eSIM beherrscht.

Das kostet das neue iPad mini

Ab 449 Euro geht es für das iPad mini los, 64 GB Speicher erhält man zu diesem Preis. Die LTE-Version mit 64 GB Speicher kostet 589 Euro.

Ihr könnt aber auch 256 GB Speicher bekommen, das wäre die Konfiguration, die ich so auf die jahrelange Nutzungsmöglichkeit empfehle. Sammelt sich ja vielleicht doch was an.

Ebenfalls aktualisiert: Das iPad Air

Das iPad Air ist ebenfalls ein Bekannter aus vergangenen Tagen, es wurde nun mit einer größeren Änderung neu aufgelegt. Das Display wächst nämlich, von 9,7 Zoll auf 10,5 Zoll.

Aber nicht nur das, auch das neue iPad Air unterstützt nun den Apple Pencil der ersten Generation.

Leistung satt gibt es auch beim neuen iPad Air, das ebenfalls mit einem A12 Bionic Chip ausgestattet ist. Dieser verspricht 70 Prozent mehr Leistung als beim Vorgänger, während die Grafikleistung verdoppelt wird.

Das kommt auch den AR-Anwendungen zugute, die gleichzeitig Gebrauch von den verbesserten Kameras machen.

iPads für jeden Geldbeutel

Das neue iPad Air kann ab sofort vorbestellt werden und ist dann ab nächster Woche im Handel erhältlich. Für die 64 GB Wi-Fi Version werden 549 Euro fällig, möchte man das iPad Air auch mit LTE nutzen, muss man für die 64 GB Version 689 Euro berappen.

Apple hat mit den neuen Modellen nun quasi für jeden Geldbeutel und jede Nutzerschicht das passende Tablet.. Das "normale" iPad für den schmalen Geldbeutel, die Pro-Modelle für die Powernutzer und die neuen Modelle in groß und klein für alle zwischendrin. Nicht die schlechteste Strategie.

Neue iMacs mit mehr Power

Neue Modelle gibt es auch vom iMac, Apples All-in-one Desktop-Computer. Dieser wurde ebenso still aktualisiert, kann aber ebenfalls mit größeren Leistungssteigerungen aufwarten.

Das gilt sowohl für das kleine 21,5 Zoll Modell als auch für den großen iMac mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale.

Der große iMac kann auch am meisten Power liefern. Möglich sind nun Intel Core Prozessoren der neunten Generation. Diese wiederum können bis zu 8 Kerne liefern, je nach Konfiguration.

2,4 mal mehr Leistung und 50 Prozent mehr Grafikpower können mit den neuen Modellen im Vergleich zum Vorgänger erzielt werden.

Beim 21,5 Zoll iMac können hingegen Intel Core Prozessoren der achten Generation gewählt werden, erstmals stehen hier auch Hexa-Core-Optionen zur Verfügung.

Das bedeutet für das kleine Modell 60 Prozent mehr Leistung und sogar 80 Prozent mehr Grafikleistung als beim Vorgänger.

Die Displays strahlen mit bis zu 500 Nits Helligkeit und unterstützen den P3-Farbraum. Beim 21,5 Zoll iMac handelt es sich um ein 4K-Retina-Display, beim 27 Zoll iMac um ein 5K-Retina-Display.

Am Äußeren der neuen iMacs ändert sich nichts, sie kommen weiterhin im zeitlosen Design mit schlankem Profil.

Basiskonfiguration wird vielen reichen

Während man die iMacs zu sehr kostspieligen und leistungsstarke Maschinen hoch konfigurieren kann, dürften vielen Anwendern schon die Einstiegsausstattung genügen.

Apple startet den neuen 21,5 Zoll iMac bei 1.499 Euro, den neuen 27 Zoll iMac kann man ab 2.099 Euro kaufen. Vorbestellungen sind bereits möglich, ausgeliefert werden die neuen Modelle ab nächster Woche.

Update für die Ohren: Neue AirPods

Neue AirPods gibt es! Sie kommen mit dem neuen H1 Chip, der längere Sprechzeiten sowie die Unterstützung für "Hey Siri" ermöglicht. Auch die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Geräten sollen schneller vonstattengehen.

Die neuen AirPods kann man wahlweise mit konventionellem Ladecase kaufen oder man schnappt sich das neue Case, welches kabelloses Laden via Qi ermöglicht.

Kabelloses Laden

Das Case zum kabellosen Laden kann auch separat erworben werden, es ist zudem mit den AirPods der ersten Generation kompatibel. Allerdings mit 89 Euro auch nicht ganz billig.

Die neuen AirPods mit normalem Ladecase kosten 179 Euro, 229 Euro werden fällig, wenn man kabellos laden möchte. Verfügbar ab nächster Woche, über Apple können sie bereits bestellt werden.

Da kommt noch mehr 

Nächste Woche wird Apple noch einmal eine größere Veranstaltung abhalten. Die stille Vorstellung der neuen Hardware zeigt hier sehr schön, dass Apple sein "It's show time"-Event offenbar voll und ganz seinem kommenden Videostreaming-Angebot widmen möchte.

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