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05. Oktober 2018

Test: LG V40 ThinQ und LG Watch W7

Und plötzlich steht LG mit zwei sehr spannenden Geräten vor der Tür: Dem LG V40 ThinQ und der LG Watch W7.

Caschy über das LG V40 ThinQ und die LG Watch W7

LG hat neue Hardware vorgestellt. Dabei verlässt sich das Unternehmen aber nicht nur auf ein Smartphone namens LG V40 ThinQ, sondern hat mit der LG Watch W7 auch gleich noch eine neue Smartwatch im Gepäck. Beide Geräte können aber mit gewissen Besonderheiten aufwarten, die für Nutzer durchaus interessant sein können.

LG V40 ThinQ: Beeindruckendes Display

Das LG V40 ThinQ ist das nächste High-End-Modell von LG. Ein großes Smartphone, das hochauflösende Display (3.120 x 1.440 Pixel) misst 6,4 Zoll in der Diagonalen. Das sorgt nicht nur für jede Menge Platz bei der Betrachtung von Inhalten, sondern hilft auch dabei, die zahlreichen Kamera-Optionen direkt zu verfolgen.

LG stattet das V40 ThinQ nämlich gleich mit fünf Kameras aus, auf der Rückseite befindet sich eine Triple-Cam, vorne gibt es eine Dual-Cam. LG ist bei den Dual-Cams schon immer einen anderen Weg gegangen, hat statt auf Zoom auf Weitwinkel gesetzt und damit auch ein Alleinstellungsmerkmal gehabt. Gepaart mit den verfügbaren Weitwinkel-Effekten ergab das immer schön anzuschauende Bilder.

Das LG V40 ThinQ bietet insgesamt fünf Kamera-Linsen.

Auf Weitwinkel wird auch diesmal glücklicherweise nicht verzichtet. Zusätzlich gibt es aber eine Telephoto-Linse, sodass sich Aufnahmen auch näher heranholen lassen, ohne allzu großen Qualitätsverlust zu erleiden.

Auf der Vorderseite wird auf die Telephoto-Linse verzichtet, Weitwinkel findet man als zweite Option aber ebenfalls. Ohne ausprobiert zu haben, kann man davon ausgehen, dass man mit den verbauten Cams Spaß haben wird, auch wenn sie vielleicht keine neuen Bestleistungen in den gängigen Kamera-Benchmarks liefern werden.

Aktuelle High End im LG-Smartphone

Unter der Haube kommt immer noch ein Snapdragon 845 zum Einsatz, der Chip begleitet Smartphones nun schon eine ganze Weile, ist aber immer noch die aktuelle High-End-Version von Qualcomm. 6 GB RAM finden ihren Weg ebenso in das Smartphone.

Speicher gibt es indes 64 GB oder 128 GB. Schneller UFS 2.1-Speicher, den man mittels microSD-Karte noch einmal bei beiden Ausführungen erweitern kann. Theoretisch werden 2 TB zusätzlich unterstützt, praktisch erhält man Karten mit dieser Kapazität aber noch nicht im Handel.

Das LG V40 ThinQ ist das neue High End Smartphone von LG.

In Sachen Verbindungen bekommt man aktuelle Kost geboten, WLAN ac wird unterstützt, Bluetooth ist in Version 5.0 vorhanden, beim USB-Anschluss handelt es sich um einen mit USB-C-Stecker (Typ 2.0, kompatibel mit 3.1). NFC ist zusätzlich an Bord, gerade für Smartphone-Zahler eine wichtige Funktion.

Auch Features wie eine IP68-Zertifizierung sind an Bord, das Smartphone kann also auch mit Wasser umgehen und ist vor dem Eindringen von Staub geschützt. Ein fast schon LG-Klassiker, der 32-bit Hi-Fi Quad DAC ist auch wieder verbaut, so kann der Nutzer Musik in höchster Qualität genießen – sofern er passendes Ausgangsmaterial besitzt.

Noch kein Android 9 vorhanden

Etwas mager könnte dem ein oder anderen die Akkukapazität vorkommen. 3.300 mAh spendiert LG dem V40 ThinQ. Dafür wird aber auch Qualcomms QuickCharge in Version 3.0 unterstützt, ist zudem mit QuickCharge 4.0 kompatibel. Heißt also, dass sich der Akku wieder sehr schnell mit Energie aufladen lässt.

Wenn die Hardware schon wenig Kritik zulässt, schaut man eben an anderen Stellen. Und man wird auch recht schnell fündig. Denn LG liefert das V40 ThinQ mit Android 8.1 Oreo aus.

Klar, viele Nutzer würden sich freuen, hätten sie bis heute schon einmal ein Update auf Android Oreo erhalten, dennoch ist es eben nicht die aktuelle Android-Version. Android 9.0 Pie ist auch schon eine ganze Weile verfügbar, letztendlich gibt es keinen wirklichen Grund, heute als Hersteller noch auf eine ältere Version zu setzen.

Für das LG V40 ThinQ muss man unterdessen etwas tiefer in die Tasche greifen. Orientiert man sich an den US-Preisen, wird sich das bei um die 900 Euro einpegeln, vermutlich aber auch relativ schnell etwas weniger werden.

LG Watch W7: 100 Tage Akku-Laufzeit

Auch eine neue Smartwatch gibt es von LG. LG Watch W7 genannt, verbirgt die Uhr eine phänomenale Akkulaufzeit von 100 Tagen – allerdings nur, wenn man auf die Smartwatch-Funktionalität verzichtet. Die Uhr kommt nämlich auch mit einem Quarzuhrwerk, das physische Zeiger bewegt.

Die LG Watch W7 läuft bis zu 100 Tage.

Eine Hybrid-Smartwatch also, die neben der reinen Zeitanzeige per Zeiger eben auch ein Display bietet, um dem Träger die Vorzüge von Googles Wear OS auf das Handgelenk zu zaubern.

Wobei so viel mit Zauberei nicht sein wird, die Smartwatch ist mit Qualcomm Snapdragon Wear 2100 ausgestattet. Ein mittlerweile veraltetes SoC, das längst einen Nachfolger hat, der auch bereits von anderen Herstellern verbaut wird. Warum LG hier also zum alten Modell greift, ist nicht klar – vielleicht will man sich direkt proportional zur alten Android-Version verhalten.

LG nennt keine Verfügbarkeit 

Während das Prinzip Hybrid-Smartwatch für viele vielleicht die genau passende Lösung ist, ist es fraglich, ob man Ende 2018 noch mit einer Smartwatch in den Markt gehen sollte, die ausgestattet ist wie eine Smartwatch von vor zwei Jahren, da hilft dann auch kein USB-C-Port zum Laden der Smartwatch.

Die LG Watch W7 ist eine Hybrid-Smartwatch

Einen Preis oder eine konkrete Verfügbarkeit nennt LG für die LG Watch W7 noch nicht. Für Fans von Wear OS kann man nur hoffen, dass die Hersteller langsam einmal beginnen, den Snapdragon Wear 3100 zu verbauen, das sollte für einen größeren Sprung bei Smartwatches mit Wear OS sorgen. Google hat das System dieses Jahr schon angepasst, nur neue Hardware täte dem Ganzen mal gut.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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