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13. September 2017

iPhone X: Shut up and take my money

So eine Apple Keynote ist schon interessant. Altbekanntes wird als neue Innovation verkauft, wobei das iPhone X schon beeindruckte.

Das iPhone X von Apple

Zehn Jahre nach dem ersten iPhone gab es wohl kaum einen besseren Ort für die Apple Keynote als das neue Steve Jobs Theatre. Tim Cook ließ seinen Emotionen dann auch fast freien Lauf, als er ein wenig die Vergangenheit bemühte und dem Event von Beginn an eine sehr spezielle Note gab – kann man machen, ein bisschen TamTam ist ja auch nicht verkehrt.

Die versammelte Audience wartete natürlich auf das iPhone X, zunächst gab es einen kleinen Ausflug durch die anderen Neuerungen, die Apple zum iPhone-Jubiläum mit im Sack hatte. Gut, Apple TV kann man vernachlässigen und auch das iPhone 8 haute keinen aus dem sehr breit geratenen Sessel. Neuer Chip, mehr Power ..... mehr war im Grunde nicht.

Schon spannend ging es bei der Präsentation der Apple Watch Series 3 zu. Denn endlich ist es möglich, die Watch autark nutzen und Anrufe tätigen zu können. Viel Applaus gab es aus dem Saal, doch insgeheim suchte man den Vorspul-Button, um endlich das iPhone X begutachten zu können – nach anderthalb Stunden war es dann soweit.

iPhone X: Nichts für den kleinen Geldbeutel

Bei Apple ist man sich sicher, mit dem iPhone X das innovativste Smartphone aller Zeiten entwickelt zu haben. Und um ehrlich zu sein: ein paar schöne Geschichten sind wirklich dabei. Der Homebutton ist weg und auch nicht als virtuelle Taste verbaut – Apple setzt beim iPhone X komplett auf Gestensteuerung und per Wisch-Geste wird in Zukunft manövriert.

Bedeutet auch, dass es keinen Fingerabdruck-Scanner mehr gibt und das Entsperren über Gesichtserkennung läuft. Deswegen ist das randlose Display am oberen Rand unterbrochen, denn hier liegen die Sensoren. Die Einsparung sieht irgendwie unschön aus, obwohl die Optik mit viel Glas und dem schicken Rahmen aus Edelstahl gefällt.

Gesichtserkennung als Innovation

Dank der Sensoren und der Gesichtserkennung können künftig Animojis versendet werden. Ihr sprecht in die Kamera, diese nimmt euch auf und überträgt die Mimik zum Beispiel auf einen Fuchs. Der wird dann versendet und liefert die Nachricht beim Empfänger ab. Eine kleine und lustige Spielerei, die – im Zeitverlauf – Startpunkt für das Einbrechen der Apple-Aktie war.

Apropos Kamera: Was die kann, muss sich noch zeigen. Auf der Keynote zeigte Tim Cook einige Beispiele des iPhone X, aber die darf man mit Vorsicht genießen. Wirklich großartig könnte der Portrait-Modus sein, bei dem sehr beeindruckende Bilder möglich sein sollen. Aber da sollten wir auch auf einen ausführlichen Test vertrauen.

Ansonsten gab es natürlich eine adäquate Weiterentwicklung: Das 5,8 Zoll OLED-Display mit 2.436 x 1.125 Pixel sorgt nicht nur für die hochwertige Optik, dank HDR und True Tone Technik dürften iPhone-Nutzer schon einen klaren Fortschritt erkennen. Der A11 Bionic Chip bringt die Power und iOS 11 sorgt dann bald für ein geschmeidiges Gesamtbild.

iPhone X oder doch lieber Döner?

Auch hat sich Apple für kabelloses Laden entschieden, was bei der Konkurrenz wahrscheinlich nur für ein verschmitzes Lächeln gesorgt hat. Allerdings hat Apple es sehr sexy verbaut und mit der AirPower Unterfläche eine Basis erschaffen, auf der diverse Geräte gleichzeitig geladen werden können ­– als Zugabe gibt es dazu nette Animationen.

Tja, die 64 GB Variante kostet 1.149 Euro, die 256 GB Variante zieht euch 1.319 Euro aus dem Geldbeutel. Im Netz ist das Gehate groß, wobei natürlich kein Mensch dazu gezwungen wird, sich ein iPhone X zu kaufen. Dennoch ist der Preis eine Ansage und viele Inhalte sind schon bei der Konkurrenz zu finden. Am Ende muss es wohl jeder Nutzer selber entscheiden.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

Themen dieses Artikels

Apple iPhone Keynote Smartphone
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