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19. Januar 2016

Huawei Mate 8 auf der CES vorgestellt

Huawai hat auf der diesjährigen CES 2016 das Mate 8 vorgestellt. Ob das Gerät aus Fernost etwas taugt, erzählt euch Caschy in seinem Review.

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Überraschend wenig Smartphone-Neuheiten gab es auf der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas zu sehen. Von den „ganz“ großen Herstellern war es nur die Firma Huawei, die mit dem Mate 8 eine Smartphone-Neuheit präsentierte. Huawei konnte 2015 über 100 Millionen Geräte verkaufen und möchte dies 2016 natürlich weiter steigern. mit dem Mate 8 als erstes neues Gerät 2016 legt das Unternehmen auf jeden Fall einen guten Start hin.

Als Akkuwunder von Huawei präsentiert, bietet das Mate 8 allerdings weitaus mehr als nur einen starken Akku, der mit 4.000 mAh wirklich sehr groß dimensioniert ist, auch für ein 6 Zoll-Gerät. Zwei Tage intensive Nutzung erlaubt dieser laut Huawei, aus Erfahrung kann man aber sagen, dass Power-Nutzer diese zwei Tage nicht erreichen werden. Jedoch wird man sich auch keine Gedanken machen müssen, ob das Smartphone einen längeren Tag durchhält. Etwas, das im Zuge der immer dünner werdenden Smartphones nicht mehr allzu oft zu sehen ist.

Das 6 Zoll Display des Mate 8 ist mit FullHD-Auflösung ausgestattet, selbst auf 6 Zoll völlig ausreichend für die meisten Nutzer, der Vorteil des kleineren Energiehungers gegenüber 2K- oder gar 4K-Displays überwiegt bei dieser Größe. Beim Prozessor setzt Huawei mit dem Kirin 950 auf eine Eigenentwicklung. Der Octa-Core-Prozessor bietet vier A72- und vier A53-Kerne, die für verschiedene Anwendungen angesprochen werden. Das sorgt ebenfalls für einen niedrigeren Stromverbrauch, ruft aber bei Bedarf auch genügend Leistung für aufwändigere Anwendungen, wie zum Beispiel Spiele, ab.

Für Spiele eignet sich auch die verbaute Mali T880 GPU. Sie liefert die nötige Leistung, ohne zu stark am Akku zu zerren oder das Smartphone zu stark aufzuheizen. Zudem gibt es auch 3 GB RAM, die ebenfalls für eine flotte Bedienung und Verarbeitung von Daten sorgen. Erfreulich ist auch der Speicher, Huawei setzt hier auf 32 GB, die zudem per microSD-Karte erweitert werden können. Da sich nicht immer alle Apps auf die Speicherkarte auslagern könne, kann ein größerer interner Speicher von großem Vorteil sein.

Die Kamera auf der Rückseite des Mate 8 löst 16 Megapixel auf. Wer die Kamera-Performance des letzten Jahres bei Huawei verfolgt hat, der weiß auch, dass man hier eine gute Bildqualität erwarten kann. In dunklen Umgebungen sorgt der Dual-Tone-LED-Blitz für die Beleuchtung, ohne dabei die Farben allzusehr zu verfremden. Die Kamera ist außerdem mit einem optischen Bildstabilisator (OIS) ausgestattet, der Verwacklungen bei Videoaufnahmen oder beim Fotografieren mit längerer Belichtungszeit minimiert.

Auf der Vorderseite gibt es die Hälfte der Pixel, eine 8 Megapixel-Kamera steht hier zu Verfügung. Halbiert hat Huawei auch den LED-Blitz, aber immerhin steht einer auch auf der Vorderseite zur Verfügung. Tolle Sache, werden viele Bilder eben nicht immer unter perfekten Lichtbedingungen geschossen.

Das Huawei Mate 8 basiert außerdem auf der aktuellen Android-Version Lollipop, wird allerdings vom nicht bei jedem Nutzer beliebten Aufsatz EMUI 4 überlagert. Während EMUI für eine einfache Handhabung während der Normalnutzung sorgt, gibt es unnötig verschachtelte Menüs, wenn man einmal auf der Suche nach einem bestimmten Punkt für die Einstellungen ist. Das wird man nicht täglich machen, insofern kann man das eventuell verschmerzen. Wer ein Smartphone "out of the box" nutzt, wird sich aber auch mit EMUI zurechtfinden. Ansonsten: einfach einen anderen Launcher draufknallen, dann ist man zumindest die iOS-orekse Oberfläche schon einmal los, die zumindest mich unter Android stört.

Ab Februar wird das Huawei Mate 8 bereits im Handel sein, verfügbar in den Farben Space Gray und Moonlight Silver. Der Preis für das Smartphone wird 599 Euro betragen, gemessen an dem, was man erhält, durchaus fair.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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