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25. März 2019

Foldables: Das Smartphone der Zukunft?

Sind das Samsung Galaxy Fold und das Huawei Mate X ein Schritt in die Zukunft oder ist es eine Innovation, die kein Mensch braucht?

Smartphone-Innovation Foldables

Apple hat mit dem iPhone seinerzeit für ein Umdenken gesorgt. Das Touch-Display darf schon als Meilenstein gesehen werden und während Nokia zuvor den Markt dominierte, waren die Finnen danach verschwunden – die Innovationskraft von Apple hatte nicht nur sie kalt erwischt.

Was danach kam, war mehr eine Ausweitung der Möglichkeiten, als weitere Innovationen. Die Displays liefern inzwischen gestochen scharfe Bilder und wurden für VR-Anwendungen optimiert und die Kameras haben zwar noch nicht die Qualität einer Spiegelreflexkamera, aber der Trend geht genau in diese Richtung.

Letztlich, wenn man die heutige Generation der Smartphones nimmt und sie mit dem frühen iPhone vergleicht, sind die Unterschiede natürlich gewaltig. Aber wurde eine wirkliche Innovation geschaffen? Nicht wirklich. Inzwischen haben Samsung und Huawei als die beiden größten Hersteller ein faltbares Smartphone vorgelegt.

Foldable: 2.000 Euro und mehr 

Sie sind allerdings nicht die ersten Hersteller, die ein Foldable präsentiert haben. Dennoch stellt sich die Frage, ob das Galaxy Fold oder auch das Mate X den ersten Schritt in die neue Zukunft gemacht haben. Die Vorteile von faltbaren Smartphones liegen auf der Hand, in Zeiten, in denen die Geräte immer weiter anwachsen.

Wer erinnert sich nicht an die Aussagen bei Apple, die seinerzeit propagierten, dass kein Mensch ein Smartphone über 5 Zoll bräuchte. Inzwischen grenzt es schon an Seltenheit, wenn Hersteller ein Gerät von unter 6 Zoll präsentieren. Neben einer Platzersparnis sind es der Konsum von Medien oder auch das mobile Arbeiten, das Foldables attraktiv machen.

Man muss natürlich sagen, dass die Hersteller gerade die erste Version auf den Markt werfen. Und wie das bei technischen Geräten so ist, gibt es noch einige Kleinigkeiten, die es für die kommenden Generationen zu verbessern gilt. Bei einem Preis von über 2.000 Euro wird der Massenmarkt ohnehin noch nicht angepeilt.

Smartphones für Early Adopter 

Early Adopter mit dem nötigen Kleingeld werden sicher zugreifen, bevor die Hersteller daran arbeiten, die Foldables zum Massenprodukt werden zu lassen. Dafür muss an einem Display gearbeitet werden, das mindestens genauso gegen Kratzer geschützt ist, wie die normalen Smartphones.

Auch bei der Software ist noch Luft nach oben. Android ist aktuell nicht für große Displays optimiert und Samsung will eigene Lösungen präsentieren. Der erste Schritt ist gemacht, der Weg zum Massenmarkt aber noch lang.

Es bleibt die Frage, ob der Markt faltbare Smartphones wirklich braucht. Die ersten Geräte sehen in Teilen noch sehr klobig aus, die Vorteile sind allerdings schon zu erahnen. Die Hersteller sind wahrscheinlich gut beraten, sich ihre Gedanken zu machen. Nokia hat es seinerzeit verpasst und einen sehr teuren Preis dafür gezahlt.

Gunnar

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Ist bei Twitter zu finden und nebenbei Buchautor.

Themen dieses Artikels
Gunnar Social Samsung Huawei
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