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16. März 2018

Fitbit stellt neue Geräte vor

Fitbit hat zwei neue Geräte vorgestellt. Mit dabei ist eine Smartwatch für Frauen und ein Wearable extra für Kinder.

Fitbit Wearable und Smartwatch

Fitbit ist einer der größeren Anbieter von Fitness-Tracking-Hardware. Hat sich das Unternehmen anfangs auf reine Sporttracker beschränkt, wurde das Ganze mit der Übernahme von Pebble 2016 ein Stück weiter in Richtung Smartwatch gelenkt.

Fitbit Ace: Fitnesstracker für Kinder

Jetzt hat Fitbit zwei neue Produkte vorgestellt, die beide ein bisschen speziell sind, aber auch beide durchaus für den jeweiligen Kundenkreis interessant sein können. Mit Fitbit Ace gibt es nämlich erstmals einen Fitnesstracker für Kinder von Fitbit.

Ab einem Alter von 8 Jahren wird der Tracker empfohlen, der jedoch mehr Motivation darstellt als ein reines Tool zur Überwachung der Bewegung von Kindern zu sein. Fitbit ist der Meinung, dass sich Kinder heutzutage viel zu wenig bewegen.

Dem möchte man mit Fitbit Ace entgegenwirken. Der Tracker kann motivierend eingerichtet werden, etwa das Kind daran erinnern, jede Stunde 250 Schritte zu absolvieren.

Spielerisch für die Gesundheit

Wird das Ziel erreicht, gibt es eine Nachricht auf den Tracker. Viel wichtiger aber, die Kids können auch Medaillen in der App sammeln, wenn sie Ziele erreichen. Das kann gerade in jungen Jahren sehr motivierend wirken.

Motivierender als Kindern etwas über die gesundheitlichen Vorteile zu erklären, was man natürlich trotzdem machen sollte. Sind die Eltern ebenfalls Fitbit-Nutzer, können auch innerfamiliäre Wettbewerbe durch die Vereinbarung von Herausforderungen erstellt werden.

Eltern haben indes die Kontrolle über das, was in der Fitbit-App für Kinder angezeigt wird. Ebenso können sie Freundesanfragen kontrollieren. Nicht jeden geht es etwas an, wie viel sich ein Kind bewegt.

Mehr Gesundheit, weniger Überwachung

Auch eine permanente Verbindung zum Smartphone ist mit Fitbit Ace möglich. Auf diese Weise kann der Träger auch Benachrichtigungen auf dem Smartphone über den Fitness-Tracker empfangen.

Ist die Frage, ob Kinder ab 8 Jahren schon ein Smartphone besitzen, falls aber ja, besteht eben die Möglichkeit der Signalisierung. Ab Ende Mai ist Fitbit Ace im Handel verfügbar, 99,95 Euro werden dann fällig.

Durchaus interessantes Wearable für Kinder. Bislang sah man eher solche, die auf Überwachung ausgelegt sind, hier scheint es tatsächlich eher darum zu gehen, Kinder zu einem gesünderen Leben zu motivieren.

Fitbit Versa: Smartwatch für Frauen

Auch die zweite Neuvorstellung von Fitbit kommt mit einer Funktion, die sich an Frauen richtet. Fitbit Versa kommt mit "Gesundheit für Frauen," was Fitbit folgendermaßen beschreibt:

"Verwende Versa und die Fitbit App, um deine Periode zu protokollieren, Symptome aufzuzeichnen und deinen Zyklus mit anderen Gesundheits-Statistiken wie Schlaf, Aktivität und Körpergewicht zu vergleichen."

Letztendlich also nur ein weiterer Protokollierpunkt, der eben genutzt werden kann. Praktisch ist hier sicher die Verknüpfung zu den anderen Daten, eventuell kann man daraus etwas für sich gewinnen. Davon ab ist die Fitbit Versa aber eine Unisex-Smartwatch.

GPS nur mit dem Smartphone

Sie kommt mit einem 1,34 Zoll LC-Display und bietet mindestens vier Tage Akkulaufzeit. Richtig, Fitbit spielt hier nicht mit "bis zu"-Angaben, sondern sagt mindestens 4 Tage hält die Smartwatch durch.

Dies wird sicher auch dadurch erreicht, dass Fitbit auf einen GPS-Sensor verzichtet. Für das Protokollieren von Strecken muss also zwingend das Smartphone dabei sein.

Nicht dabei sein muss das Smartphone hingegen, um Musik zu hören. Diese kann auch lokal auf der Fitbit Versa gespeichert werden und dann über ein Bluetooth-Headset abgespielt werden. Gerade beim Laufen kann das sehr nützlich sein. Auch können Playlisten von Deezer heruntergeladen werden.

Fitbit Versa bietet Apps an

Die Smartwatch überwacht nicht nur automatisch oder manuell Aktivitäten, sondern kann auch des Nächtens den Schlaf des Nutzers analysieren. Darüber hinaus gibt es diverse Trainings-Modi und man kann sich persönliche Erinnerungen für Ziele anlegen.

Auch ein Herzfrequenzsensor ist an Bord, sodass man sein Training optimal anpassen kann. Benachrichtigungen vom Smartphone gibt es auch auf der Smartwatch, nutzt man ein Android-Smartphone, steht auch eine Antwort-Funktion zur Verfügung.

Auch Apps werden für die Smartwatch angeboten, da allerdings ein proprietäres System verwendet wird, ist die Auswahl im Vergleich zu anderen Smartwatch-Systemen doch etwas eingeschränkt.

Smartwatch zum günstigen Preis

Zu guter Letzt ist die Smartwatch auch noch wasserdicht und zum Schwimmen geeignet. Nicht nur in Sachen Hardware, sondern auch bei der Erfassung von Aktivitäten. Runden, Dauer und verbrauchte Kalorien werden beim Schwimmen erfasst.

Die Fitbit Versa kann außerdem mit anderen Armbändern bestückt werden, Fitbit selbst stellt einige Modelle aus Kunststoff, Leder oder Metall zur Auswahl. Für 199,95 Euro kommt die Smartwatch im April in den Handel, es wird zudem eine Special Edition geben, die dann für 229,95 Euro erhältlich ist.

Wer auf der Suche nach einer Smartwatch mit dem Fokus auf Fitness ist, für den könnte die Fitbit Versa schon interessant sein. Auch der Preis ist für eine Smartwatch nicht allzu abschreckend und vier Tage Akkulaufzeit klingen ebenfalls sehr verlockend.

Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn man eben auch aktiv ist. Der eine ist da eher der gemütlichere Typ, der dann mit so einer Smartwatch maximal den Gang zur Kaffeemaschine oder der Toilette trackt, für den ist so eine Smartwatch aber auch nicht gedacht.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels
Smartwatch Fitnesstracker
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