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23. Januar 2015

Caschy stellt vor: VR Kickstarter

Caschy Gear

Virtual Reality wird 2015 eine große Rolle in der Technik spielen. Oculus hat seinerzeit mit einem Kickstarter-Projekt den Stein ins Rollen gebracht und die virtuelle Realität in den Fokus großer Firmen gerückt. Samsung entwickelte zusammen mit der inzwischen zu Facebook gehörenden Firma Oculus ein Virtual Reality Headset, dessen Display ein Galaxy Note 4 ist. Der Preis des Headsets ist so relativ gering, da man noch das Smartphone benötigt, um es nutzen zu können. Google zeigte mit Cardboard hingegen, dass einfache Virtual Reality-Anwendungen auch direkt selbst gebaut werden können. In diese Kerbe schlägt auch das XG Virtual Reality Headset, das aktuell bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sehr erfolgreich ist.

Unterstützen kann man die Kampagne auf verschiedene Weisen. Wie immer gilt beim Crowdfunding, dass der Betrag nur gezahlt werden muss, wenn das Projekt auch erfolgreich finanziert wird. In diesem Fall ist der Finanzierungsbetrag bereits überschritten, sodass man sich bei Beteiligung auf jeden Fall ein Stück Virtual Reality sichern kann. Zur Auswahl stehen verschiedene Modelle. Der günstigste Einstieg ist ein ein Selbstbausatz im Google Cardboard-Stil. 15 Dollar werden dafür fällig, gleichzeitig hat man die Gewissheit, ein Projekt unterstützt zu haben. Die Cardboard-Variante gibt es auch mit NFC-Chip, hierfür werden dann 20 Dollar fällig. Die Cardboard-Varianten sind in der Lage, Smartphones verschiedener Größen aufzunehmen, ebenso wie das richtige XG Virtual Reality Headset.

Dieses Headset, das einer Skibrille nicht unähnlich ist, nimmt Smartphones von der Größe eines iPhone 5 ebenso auf wie den 6-Zoll-Boliden Nexus 6, sprich alle gängigen Smartphone-Größen. Die Funktionsweise entspricht der von Cardboard, das heißt, das Smartphone ist das eigentliche Herzstück des Headsets, sorgt für die Rechenleistung ebenso wie für das Bild, das beim Nutzer ankommt. Die Linsen im Inneren des Headsets können angepasst werden, sodass auch Sehschwächen ausgeglichen werden können. Das Tragen einer Brille unter der Brille ist nicht nötig (und auch nicht möglich).

Steckt das Smartphone in dem Headset können nicht nur Spiele dreidimensional im Raum erlebt werden, man kann auch Filme schauen, virtuell Landschaften erkunden oder Fitnesstraining auf eine neue Art erleben. Grenzen sind in der virtuellen Realität kaum vorhanden, lediglich an der Umsetzung mangelt es aktuell noch ein bisschen. Aber auch was heute bereits möglich ist, macht durchaus Spaß.

Nutzt man das XG Virtual Reality Headset mit einem Android-Smartphone, kann man auch gleich den Bluetooth-Clicker mitbestellen. Mit ihm kann man Eingaben bestätigen, während sich das Smartphone im Headset befindet. Eine weitere Steuerungseinheit gibt es nicht. Für das Headset inklusive Bluetooth-Clicker werden 89 Dollar fällig, immer noch weniger als die Hälfte, die Samsung für die Developer-Edition seines Gar VR-Headsets verlangt.

iPhone-Nutzer oder Nutzer, die keine Fernbedienung benötigen, kommen schon für 69 Dollar in den Genuss des Virtual Reality Headsets, das in verschiedenen Farben erhältlich ist. Wer Virtual Reality einmal selbst erleben möchte, erhält hier günstig die Möglichkeit, auch der Lieferzeitraum ist im Rahmen. Läuft alles glatt, wird das Headset im Juni ausgeliefert, aber selbst mit Verzögerungen, die beim Crowdfunding immer wieder einmal vorkommen, kann man 2015 noch in die Welt von morgen abtauchen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels
Smartphone
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