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12. Juni 2016

Wiko? Nein! Doch! Ohhh!

Wiko ist französisch und heißt: Wir können auch Smartphones, ihr Stümper!

Smartphones aus Frankreich (Artikel)

Ja, auch in Frankreich werden Smartphones hergestellt. Nein! Doch! Ohhh! Dabei hat es der Hersteller eher auf den Mittelklasse-Sektor abgesehen und möchte diesen mit einer aggressiven Preispolitik angreifen. Teil I unserer Serie: Smartphones aus aller Welt.

Zu Frankreich fallen einem vielen Dinge ein: Vom Eiffelturm über Croissants bis Paris und Louis de Funes (Streik, Urlaub ...). Smartphones stehen dabei nicht an erster Stelle, aber mit Wiko gibt es einen namenhaften und ernstzunehmenden Hersteller, der auf Nischenprodukte aus ist.

Gegründet wurde Wiko in Frankreich und die Entwicklungsabteilung hat ihren Sitz in Marseille. Gefertigt werden die Smartphones jedoch in China – ob das mit der Preisgestaltung zu tun hat? Aber welcher Hersteller macht das nicht.

Wiko: In Frankreich gern gesehen

Die Erfolgsgeschichte kann sich sehen lassen und in der Heimat hatte man unlängst einen Marktanteil von fast 15 Prozent. Damit liegt man auf Rang zwei hinter Samsung. Erfolgsgarant ist der Mix aus guter Leistung, günstigem Preis und Dual-SIM-Funktion. Das gefällt der Käuferschaft.

Nehmen wir das Wiko Birdy als Beispiel. Hier findet sich ein Quad-Core Prozessor mit 1,3 GHz und einem Arbeitsspeicher von 1 GB. Das 4,5 Zoll große Display löst nur mit 854 x 480 auf, der Hauptkamera wurden 5 Megapixel spendiert. LTE ist möglich und wer auf knallige Farben steht, wird hier fündig.

Damit ist Wiko im Grunde schon recht gut erklärt – Game Changer ist der firmeneigene Claim und für unter 100 Euro gibt es ein Smartphone, mit dem man arbeiten kann. Nicht jeder Käufer möchte 600 Euro ausgeben und diesen Markt hat sich Wiko mit Modellen wie Lenny, Highway Star, Highway Pure oder auch Jimmy geschnappt.

Wiko punktet auch in Deutschland

In Deutschland, man glaubt es kaum, liegt Wiko auf Rang fünf – noch vor LG, Huawei und HTC. “Diese Erfolge belegen, dass unsere Produkte vom Markt sehr gut angenommen werden“, sagte einst Ole Grosstück, Director of Marketing & Produkt Management.

Dazu geht Wiko mit der Zeit, verbaute beim Wiko U Feel erstmals einen Fingerabdrucksensor und setzte auf einen Alu-Rahmen. Beim Fever 4G leuchtet gar der Rahmen im Dunklen. Man möchte innovativ sein und muss es auch, um bestehen zu können.

Fazit: Wiko ist einen Blick wert

Es ist ganz leicht: Wer High End mag, der sollte Wiko nicht unbedingt in Betracht ziehen. Zwar findet sich auch die gehobene Mittelklasse im Portfolio, dennoch geht es in erster Linie eher um günstige Smartphones, die ihre Arbeit solide erfüllen.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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