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28. Juli 2016

The Superbook: Ein Smartphone-Laptop

Das Smartphone soll zum Laptop werden? Nichts einfacher als das - zumindest, wenn es nach den Machern des “Superbook” geht.

Caschys Blickwinkel Laptop 500

Was vor 20 Jahren noch als Super-Computer gegolten hätte, ist heute täglich in unseren Hosentaschen anzutreffen. Smartphones sind nicht nur das Fenster zur Welt, sie sind wahre Rechenkünstler.  

Wer schon viel mit dem Smartphone erledigt, der kann eventuell sogar komplett auf einen PC verzichten. Wer nur wegen Displaygröße und Tastatur auf einen Laptop zurückgreift, für den könnte das Superbook etwas sein. Das Kickstarter-Projekt begeistert kurz nach Start bereits rund 5000 Unterstützer, das Finanzierungsziel ist längst erreicht.



Es ist nicht das erste Mal, das an so einem Multigerät gearbeitet wird. Asus hatte etwas ähnliches mit einer Kombination aus Tablet und Smartphone, Microsoft bietet ein "Desktop-Smartphone" via Continuum-Dock.

Aber Superbook scheint hier wirklich durchdachter zu sein, ist zudem nicht nur mit einem oder wenigen speziellen Geräten nutzbar. Android 5.0, ein Dual-Core-Prozessor und 1,5 GB RAM muss das genutzte Smartphone mitbringen, um mit dem Superbook zu funktionieren.

Wie erwähnt ist das Superbook mit einem Display ausgestattet. Dieses misst 11,6 Zoll in der Diagonalen und kommt mit HD-Auflösung. Sollten die Stretch-Goals noch erreicht werden, wird wohl auch eine Option mit FullHD-Auflösung - gegen Aufpreis - zur Verfügung stehen.

Die verbaute Tastatur (das Stretch-Goal mit Tastatur-Layout für unterschiedliche Länder ist bereits erreicht) bietet auch spezielle Android-Tasten, sodass man auch alles wie gewohnt bedienen kann.

Der Tastaturteil ist außerdem mit einem Multitouch-Trackpad ausgestattet, so wie man es eben von einem Laptop kennt.

Auch einen eigenen Akku bringt das Superbook mit. Dieser reicht für 8 Stunden Laufzeit, via Stretch-Goal sind hier allerdings sogar noch zwei Stunden mehr möglich - ohne Aufpreis. Gleichzeitig wird das Smartphone bei einer Verbindung auch wieder aufgeladen.

Die Verbindung zwischen Smartphone und Superbook erfolgt via USB-Kabel, sowohl microUSB als auch USB-C stehen zur Verfügung. Hohe Flexibilität ist also auch an dieser Stelle gewährleistet, denn das Superbook soll sich schließlich auch noch mit dem nächsten und übernächsten Smartphone verwenden lassen.

Für die Nutzung des Superbook ist lediglich die Installation einer App nötig, alles andere passiert automatisch. Was das Superbook dann kann, hängt vom verwendeten Smartphone ab.

99 Dollar für ein Laptop

Generell bringt es aber alles, was das Smartphone beherrscht, auch auf das größere Display. Die Darstellung von Apps erfolgt über Fenster, also ebenfalls so wie man es grundsätzlich von anderen Desktopsystemen kennt.

Eines der besten Features des Superbook ist allerdings der Preis. 99 Dollar werden via Kickstarter für das Basispaket fällig, investiert man ein bisschen mehr, erhält man auch noch nützliches, aber nicht zwingend benötigtes, Zubehör dazu.

Theoretisch könnte man nun das Superbook bestellen und glücklich sein, aber wie Eingangs erwähnt, wird das Ganze über Kickstarter finanziert. Crowdfunding, jeder Interessierte wird zum Investor, allerdings trägt auch jeder Investor das Risiko.

Eine Garantie, dass am Ende das gewünscht Produkt auch tatsächlich so kommt, gibt es nicht. Aber die Wahrscheinlichkeit bei einem Projekt dieser Größe ist doch sehr hoch, auch wenn man durchaus Verzögerungen einplanen sollte.

kickstarter hat auch Nachteile

Denn das ist der Nachteil, wenn ein Projekt sehr schnell sehr groß wird. Die Ersteller müssen plötzlich in ganz anderen Dimensionen denken, haben oftmals auch noch nicht die Erfahrung mit solch großen Produktionsmengen.

Aber genau das ist ja auch ein Stück weit das Spannende am Crowdfunding. Läuft alles nach Plan, erfolgt die Lieferung des Superbook im Februar 2017.

Für Nutzer, die bereits heute größtenteils auf Laptop und Co. verzichten können, könnte das Superbook genau das Stück Technik sein, das ihnen fehlt. Oder auch für die Generation Silver Surfer. Es gibt schon einige Bereiche, in denen so ein Gadget Sinn ergibt.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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