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13. Oktober 2016

Oculus: Zukunft von Virtual Reality

Virtual Reality ist die Zukunft. Bei Oculus bereitet man sich drauf vor, im kommenden Jahr komplett durchzustarten.

Caschy Oculus 500

Oculus hielt kürzlich seine dritte Entwicklerkonferenz ab, um über die künftige Entwicklung von Virtual Reality zu informieren. Oculus wurde seinerzeit von Facebook übernommen und hat seitdem natürlich ganz andere Möglichkeiten, vor allem was Inventionen in Virtual Reality angeht.

Das wird sich künftig auch bemerkbar machen, Oculus stellte einige Programme in Aussicht, die VR-Entwicklung auch Gruppen ermöglicht, die so eventuell nicht die Möglichkeit hätten. Aber nicht nur für Entwickler gab es Neuigkeiten, auch die Nutzer können sich auf zahlreiche Neuerungen freuen.

So wird ab dem 6. Dezember Oculus Touch, ein Controller für die Bewegung im Raum, verfügbar sein. Durch diesen Controller sind weitere Anwendungen möglich, die sich nur mit dem Oculus Rift Headset und einem normalen Controller in dieser Form nicht umsetzen lassen.

Virtual Reality auch für schwächere PC's

Böse Zungen würden behaupten, dass sich Oculus Rift erst mit dem Touch Controller so richtig nutzen lässt. Ebenfalls neu ab dem 6. Dezember sind die Oculus EarPhones, Kopfhörer, die auf Oculus Rift abgestimmt sind und besten Sound liefern sollen.

Spannend für alle, die sich bisher kein VR-Headset geholt haben, weil der eigene PC zu schwach ist: Asynchronous SpaceWarp. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die mit einer niedrigeren Bildwiederholrate ähnliche Ergebnisse wie das originale 90 Hz Rendering erzielt.

Die Folge ist, dass auch schwächere PCs für Virtual Reality genutzt werden können. Das ist nicht unerheblich, denn wer bisher keinen starken Gaming-PC hatte, dem brachte auch Oculus Rift nichts.

Oculus Rift vs Santa Cruz

Das ändert sich durch diese Technologie und die Mindestanforderungen wurden gesenkt. Das erlaubt günstigere PCs, die mit Oculus Rift kompatibel sind, Oculus selbst wird eine auf AMD basierende Lösung zusammenstellen, die dann für 499 Dollar verkauft wird.

Das senkt den Einstiegspreis in die virtuellen Welten enorm. Allerdings werden eben auch nur die Mindestanforderungen abgedeckt, die volle VR-Leistung gibt es weiterhin nur für PCs, die für Oculs empfohlene Spezifikationen mitbringen. Dennoch ein großer Schritt in Richtung Massenmarkt.

Spannend ist auch Santa Cruz, ein Prototyp eines Headsets, das ohne weitere Kabel daherkommt und dennoch eine exakte Postionsbestimmung im Raum ermöglicht. Mit Oculus Rift sind hierfür noch Sensoren im Raum selbst nötig, das fällt mit Santa Cruz weg.  

Da Oculus allerdings nur eine sehr kurze Demo des Headsets zeigte, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis dieses VR-Headset auch verfügbar sein wird.

Neue Inhalte für das Gear VR-Headset

Eine Kooperation zwischen Samsung und Oculus brachte seinerzeit das Gear VR-Headset hervor, eine vergleichsweise günstige VR-Brille, die mit diversen Smartphones von Samsung betrieben werden kann.

Auch für diese wird es neue Inhalte geben, angefangen bei Oculus Rooms und Oculus Parties. Das wird auch zuerst auf die Gear VR kommen, erst später für Oculus Rift-Nutzer zur Verfügung stehen.

Außerdem werden auch die Apps für Gear VR weiter gepusht, sodass mehr und mehr Inhalte für die günstigste VR-Form zur Verfügung stehen werden.

Filme per Oculus Rooms schauen

Oculus Rooms ist dabei ganz interessant, man kann sich mit anderen in einem virtuellen Raum treffen und dann beispielsweise zusammen einen Film schauen. Jeder bei sich zu Hause und dennoch gemeinsam.

Das ist eine der tollen Möglichkeiten, die VR bietet, man muss sich nicht mehr zusammen an einem Ort aufhalten, um Dinge gemeinsam zu erleben.

Oculus Parties ermöglicht hingegen Gruppenchats, in Sprachform. Bis zu acht Nutzer können sich gleichzeitig unterhalten, gestartet werden können solche Anrufe jederzeit, man muss sich dazu nicht an einem bestimmten Ort in der virtuellen Realität befinden.

Kann natürlich sehr praktisch sein, wenn man beispielsweise zusammen ein Spiel spielt, ist aber natürlich nicht darauf beschränkt.

Virtual Reality in 2017: Ein spannendes Jahr

Virtual Reality steht 2017 ein spannendes Jahr bevor. Durch die Senkung der Mindestanforderungen und die immer vielfältiger werdenden Möglichkeiten, könnte Virtual Reality bei der Masse ankommen.

Gut für den Kunden: Die Konkurrenz schläft nicht. HTC pusht VR mit dem Vive-Headset ebenso wie Google mit seiner Daydream VR-Plattform. Da kann man einiges erwarten, auch ohne Stand-Alone-VR-Headset.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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