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12. August 2016

Moto G Play Test mit Caschy

Motorola ist bekannt für gute und günstige Smartphones. Nun legt man mit dem Moto G Play erneut nach. 

Caschys Blickwinkel Moto 500

Motorola hat 2013 mit dem Moto G den Markt der günstigen Smartphones ordentlich durcheinander gewirbelt. Starke Technik zum kleinen Preis, es dauerte eine Weile, bis andere Hersteller da mithalten konnten.

Die Folgemodelle waren dann aber nicht mehr so der Kracher, beziehungsweise nicht mehr konkurrenzlos. Logisch, der Markt ist hart umkämpft, die Margen in diesem Preisbereich fallen eher klein aus.

Folglich musste auch Motorola Kompromisse eingehen, mittlerweile ist das Moto G in seiner normalen Form eines von vielen. Mit dem Moto G Play könnte sich das wieder ändern, man bekommt nämlich wieder viel Smartphone für wenig Geld.

Motorola mit purem Android

Interessant ist bei Motorola zudem, dass es ein praktisch pures Android gibt. Keine Herstelleroberfläche mit unnötigem Schnickschnack, keine Zusatz-Apps, die man vielleicht gar nicht haben möchte.

Das bringt auch den Vorteil, dass neue Betriebssystemversionen nicht so aufwändig angepasst werden müssen. Zwar ließ Motorola verlauten, dass man es nicht schaffen werde, für alle Geräte die Sicherheits-Updates auch monatlich anzubieten, aber man wird sie anbieten - auch das ist nicht bei jedem Hersteller selbstverständlich.

169 Euro möchte Motorola für das Moto G Play in Deutschland gerne im Gegenzug für das Smartphone haben. Dafür erhält der Nutzer ein 5 Zoll HD-Display (1280 x 720 Pixel), das mit einer Pixeldichte von 294 ppi daherkommt.

Moto G Play: Gute Mittelklasse

Das ist heute kein Spitzenwert mehr, aber auch nicht so, dass man nichts erkennt. Die Auflösung ist bei einem Display auch nicht alles, stimmen Ausleuchtung und Farbwiedergabe, kann ein niedriger aufgelöstes Smartphone-Display durchaus auch seinen vermeintlich besseren Kollegen ausstechen.

Unter der Haube des Moto G Play findet sich Platz für einen Qualcomm Snapdragon 410 Quad-Core-Prozessor, dem 2 GB RAM zur Seite stehen. Beim Speicher zeigt sich Motorola etwas knauserig, 8 Gigabyte gibt es lediglich.

Man kann den Speicher zwar per microSD-Karte erweitern, System und bestimmte Daten werden aber immer intern abgelegt - und können so auf Dauer durchaus für Platzmangel sorgen.

Kein Gerät für Power-User

Auf der anderen Seite ist das Einsteiger-Smartphone aber auch nicht für den Power-User mit großen Datenmengen gedacht, dafür hat Motorola ja weitere Smartphones im Angebot.

Erfreulich ist die Unterstützung für zwei SIM-Karten. Ob man eine beruflich und eine privat nutzt oder eine für Daten und die andere für Telefonie nimmt, bleibt dem Nutzer selbst überlassen. 

Gut aber, dass er die Möglichkeit hat, findet man bei großen Herstellern nicht so oft, da sich die Netzbetreiber gegen solche Funktionen sperren und im Zweifelsfall ein Smartphone dann nicht verkaufen. In Deutschland ist der Hardware-Absatz über die Netzbetreiber immer noch sehr hoch.

Kameras bietet das Moto G Play zwei an der Zahl, die rückseitige löst mit 8 Megapixeln auf und kann bei Bedarf einen Dual-LED-Blitz zuschalten. Die Videoaufnahme ist in FullHD mit 30 Bildern pro Sekunde möglich. Die Frontkamera löst mit 5 Megapixel auf, für ansehnliche Selfies (zumindest von technischer Seite) ist also gesorgt.

Moto G Play: Solide ohne High End

Das beste Smartphone nützt allerdings nichts, wenn der Akku nicht ausreichend lange durchhält. Motorola verbaut im Moto G Play 2.800 mAh und verspricht eine Laufzeit von einem vollen Tag.

Natürlich auch hier ein sehr theoretischer Wert, der je nach Nutzungsweise sehr stark variieren kann. Filme bei voller Displayhelligkeit oder ausgedehnte Pokémon GO-Runden werden auch dieses Smartphone wesentlich schneller in die Knie zwingen.

Die Abmessungen des Moto G Play betragen 144,4 x 72 x 8,95 - 9,9 mm und das Smartphone bringt 137 Gramm auf die Waage. Es funkt auch im LTE-Netz, unterstützt hier Cat. 4.

Verfügbar wird es noch im August sein, in den Farben Schwarz und Weiß angeboten. Für 169 Euro ein gutes Gesamtpaket, wer auf High-End-Features der wesentlich teureren Flaggschiff-Geräte verzichten kann, findet hier ein solides Angebot.

 

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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