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10. Januar 2017

LG G6: Rückkehr zum Altbekannten

Als Lego-Fan liebten wir das LG G6 – nun ist es vorbei mit dem Kindergarten. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden.

LG G6 500

Früher war alles besser, früher war alles gut. Früher konnten wir die Rückseite des Smartphones noch abknibbeln und zur Not mal den Akku wechseln. Oder, nachdem es einmal mehr ins Klo gefallen war, mit dem Fön für trockene Fakten sorgen. Und wie schön war es, als LG mit dem G5 ein lego`eskes Smartphone präsentierte?

Man muss immer schauen, was man haben will. Wir hier sind schon irgendwie Fan von modularen Smartphones. Die Idee ist einfach stark, denn wer will alle zwei Jahre tief in die Tasche greifen, um das Beste vom Besten vom Besten (Sir!) sein Eigen nennen zu können? Das muss doch auch anders gehen und LG durfte sich fast als Pionier bezeichnen.

LG: Kunden haben kein Interesse

Aber der Kunde hatte kein Interesse am LG G5 und seiner modulare Bauweise. Im Unternehmen warf man einen Blick auf das Kundenverhalten und stellte fest: Modular ist voll out. Was bedeutet das für das LG G6? Es wird mehr Wert auf die Ästhetik gelegt, die Nutzbarkeit soll aber nicht komplett über den Jordan gehen.

Die Bühne wird für den MWC 2017 in Barcelona gebucht und uns erwarten einige Neuheiten. Wichtig beim LG G6 scheint der Unibody aus Aluminium zu sein. Wasser- sowie Staubdicht liegt im Trend und LG geht hier einen Spagat ein. Denn der wechselbare Akku steht auch hoch im Kurs und demnach dürfte sich der Akku unten aus dem Gerät ziehen lassen.

Ein bisschen schade ist die Aussage, man möchte mehr auf Ästhetik und Usability setzen. Man sollte ein Smartphone schon gut nutzen können und es muss auch nicht gleich so hässlich wie der eine Nachbar von Dings hier sein. Aber wo liegt der Mehrwert? Joa, wir freuen uns über einen Iris-Scanner und mindestens 4 GB RAM.

LG G6: Ein Smartphone wie alle

Aber das bieten andere Smartphones auch. Wasserdicht? Ist nun sogar das iPhone. Fingerabdruck-Sensor? Voll 2016. Die Kamera wird natürlich auch gut sein und der Akku lässt sich immerhin wechseln. Schwups haben wir genau das, was niemand will: Ein Smartphone, bei dem lediglich die Specs aufgepimpt wurden.

Aber vielleicht kann uns LG mit dem G6 ja doch überraschen. Vielleicht wissen wir im Vorfeld mal nicht alles. Möglicherweise müssen wir den Hut ziehen, die Tüte über den Kopf stülpen und um Verzeihung bitten. Aber glauben wir gerade dran? Nicht wirklich. Am Ende wird sich zeigen, ob die modulare Bauweise nicht doch der bessere Ansatz war.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

Themen dieses Artikels

LG Smartphone
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