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16. Mai 2017

HTC U11: Smartphone zum Drücken

HTC hat ein neues Smartphone vorgestellt, das HTC U11. Es will, dass du es drückst. Was? Richtig gelesen.

Caschys Blickwinkel  500

HTC hat Anfang des Jahres mit der U-Serie eine neue Smartphone-Reihe ins Leben gerufen. Diese hat mit dem HTC U11 nun Zuwachs erhalten. HTC ist ein Hersteller, der gerne auch einmal Neues ausprobiert, man muss sich nur an BoomSound oder Ultrapixel erinnern.

Auch das Unibody-Design aus Metall, das heute völlig normal ist, wurde seinerzeit von HTC erstmals auf die Menschheit losgelassen. Mit dem HTC U11 möchte HTC nun wieder neue Wege beschreiten.

Die Smartphone-Bedienung via Display revolutionierte die Branche, die seither auf der Suche nach neuen Möglichkeiten ist, um den Nutzer von einem neuen Gerät zu überzeugen.

Bedienung läuft über den Rahmen

HTC wirft hier Edge Sense in den Raum, die Bedienung des Smartphones über den Rahmen. Das HTC U11 möchte gedrückt werden, belohnt den Nutzer dafür mit einer ausgeführten Aktion.

Die Squeeze-Funktionen lassen sich in den Einstellungen festlegen. Ist keine App geöffnet, kann man auch einen der Sprachassistenten über einen simplen Druck des Rahmens aufrufen. Eigentlich sind es zwei Assistenten, die man aufrufen kann, denn HTC hat nicht nur den Google Assistant integriert, sondern auch Alexa von Amazon.

Zwei Sprachassistenten für das HTC U11

Gerade für Deutschland ist das eine tolle Sache, Alexa ist hierzulande der fähigste Assistent, wenn es um Smart Home-Steuerung geht. Außerdem muss sich der Nutzer so nicht festlegen, welchen Assistent er nutzen möchte.

Das funktioniert nicht nur über den Rahmen, sondern auch mit den Wake Words, also den Floskeln, mit denen man die Sprachassistenten aufruft.

So kann man beispielsweise dann "Ok Google, was steht im Kalender" nutzen und die Lampen im Wohnzimmer mit "Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer an" steuern. Das ist toll, wenn man es denn auch verwendet.

UltraPixel-Kamera und 4K-Videos

In Sachen Kamera setzt HTC auf 12 Megapixel auf der Rückseite, natürlich als UltraPixel-Kamera. 1,4µ Pixel sorgen für viel Lichtaufnahme und auch die f/1.7 Blende kann sich sehen lassen. Elektronische und optische Bildstabilisatoren sorgen für klare Bilder, sowohl bei der Foto- als auch bei der Videoaufnahme, die auch in 4K möglich ist.

Wer viel Videos macht, den dürfte auch Acoustic Focus interessieren. HTC nimmt so verstärkt den Sound auf, der sich im Fokus der Aufnahme befindet. Erreicht wird dies über 4 Mikrofone.

Die Kamera hat auch den höchsten Wert beim DxO Mobile Test erreicht, ein Benchmark für Smartphone-Kameras. Letztendlich ist so ein Benchmark aber theoretischer Natur, dem Nutzer müssen die Bilder gefallen – das bedeutet nicht, dass sie technisch unbedingt akkurat sein müssen.

5,5 Zoll in 3D-Glas

Das Display des HTC U11 misst 5,5 Zoll in der Diagonalen und löst 2560 x 1440 Pixel auf. Verpackt ist es in einem 3D-Glas-Gehäuse mit Metallrahmen. Alle Seiten der Gläser sind gebogen, so verschmilzt das Smartphone quasi zu einem Stück und ist dabei auch noch recht ansehnlich.

Unter der Haube arbeitet ein Snapdragon 835, der auch Active Noise Cancelling für USB-C-Headsets (ist im Lieferumfang enthalten) ermöglicht. 4 GB RAM gibt es und die 64 GB Speicher (UFS 2.1) lassen sich per microSD-Karte erweitern.

Erneut beeindruckender Sound

Etwas schwach wirkt der Akku mit 3.000 mAh, allerdings wird QuickCharge 3.0 unterstützt, das Smartphone ist also schnell wieder geladen.

In Sachen Sound gibt es nicht nur BoomSound-Lautsprecher, sondern es wird auch HiRes-Audio unterstützt. Für Musikfans, die mehr Audioqualität als MP3 oder Streaming wünschen, ebenfalls eine nette Funktion.

Insgesamt ist das HTC U11 ein durchaus interessantes Smartphone, das auch technisch up to date ist. Das kommt allerdings auch zu einem Preis, 749 Euro möchte HTC für ein U11 haben. Dafür kann man es bereits vorbestellen, ab Anfang Juni ist es dann verfügbar.

Wem die Funktionen zusagen, der findet im HTC U11 sicher ein tolles Gerät, das sich alleine schon durch die Bedienung und die Unterstützung von zwei Assistenten von den anderen High-End-Geräten unterscheidet.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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