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10. März 2017

Google Assistant für euer Smartphone

Erinnert ihr euch noch an Clippy? Euer Android-Smartphone bekommt bald den großen Bruder.

Caschy Google Assistant 500

Der Mobile World Congress brachte nicht nur jede Menge neue Hardware, sondern auch die eine oder andere Ankündigung im Software-Bereich. Zum Beispiel, dass das LG G6 mit Google Assistant auf den Markt kommen wird.

Google Assistant ist ein Bot, der mittels Sprache oder Text (in Google Messenger Allo) angesprochen werden kann, dabei aber auch auf alle genutzten Google-Produkte zugreift, um die passenden Informationen zu liefern. Verfügbar bislang nur über den Messenger Allo oder die Pixel-Smartphones von Google.

Bislang, denn Google kündigte nun an, den Assistant auch auf andere Android-Smartphones zu bringen. Da der Assistant außer Englisch mittlerweile auch Deutsch spricht, kann man hierzulande ebenfalls auf einen baldigen Start hoffen.

Google Assistant erst ab Android 6.0

Google spricht zwar davon, dass man den Assistant "für alle" veröffentlichen wird, allerdings hat dieses "für alle" doch einige Einschränkungen, das passende Smartphone muss man nämlich trotzdem haben.

Die größte Hürde stellt dabei das Betriebssystem dar. Neben den aktuellen Google Play Services muss auch mindestens Android 6.0 Marshmallow vorhanden sein.

Wirft man einen Blick in die aktuelle Android-Verteilung, sieht man allerdings, dass dies gar nicht so viele Geräte betrifft. Rund ein Drittel der aktuell genutzten Smartphones kommt dafür infrage, wobei man fairerweise anmerken muss, dass der weltweite Schnitt nicht dem in den sogenannten entwickelten Märkten entspricht.

Umfang der Funktionen noch begrenzt

In Sachen Hardware gibt es auch Voraussetzungen, diese sollten aber mit einem halbwegs aktuellen Smartphone (sprich: mit einem Smartphone, das mindestens mit Android 6.0 Marshmallow ausgestattet ist) keine große Hürde darstellen.1,5 GB RAM und ein Display mit mindestens HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) muss ein Smartphone vorweisen können, um in den Genuss des Google Assistant zu kommen.

Dass der Google Assistant noch nicht lange verfügbar ist, merkt man auch am Umfang der Funktionen. "Luft nach oben haben" ist eine schöne Floskel, um die Fähigkeiten des Assistant zu beschreiben.

Google Assistant vs Amazon Echo

Google teilte bereits mit, dass künftig zum Beispiel auch die Steuerung von Smart Home-Geräten möglich ist. Muss man sich vorstellen wie Amazons Alexa, man kann die Dinge dann steuern, ohne die App des eigentlichen Anbieters nutzen zu müssen.

Generell lernt der Google Assistant im Laufe der Zeit hinzu – durch Interaktion mit dem Nutzer. Um das zu beschleunigen, kann man den Assistant auch mit Informationen füttern, für ein besseres Kennenlernen. Das hat man im Idealfall schon mit Google Allo erledigt, sofern man den Messenger nutzt oder wenigstens einmal intensiver ausprobiert hat.

Google Now läuft weiter

Der Google Assistant wird interessanterweise nicht Google Now ersetzen, auch Now on Tap bleibt erhalten, kann aber bei Nutzung des Assistant deaktiviert werden.

Apropos deaktivieren: Wer gar keine Lust auf den Google Assistant hat, muss diesen natürlich auch nicht nutzen, er lässt sich über die Einstellungen auch komplett deaktivieren.

Wer den Assistant nutzen möchte, kann ihn bislang einfach simple Dinge fragen, Timer stellen oder einfach nur Suchanfragen stellen. Das kann per Sprache durchaus flotter vonstatten gehen, als eine normale Google-Suche oder zum Beispiel das Wühlen in Mails, um Reisedaten abzufragen.

Gogole Assistant bald in Deustchland?

Der Assistant kann durchaus als Sammelstelle für alle Google-Produkte betrachtet werden. Statt Mail, Kalender, etc. einzeln zu öffnen, heißt die zentrale Anlaufstelle künftig eben Google Assistant.

Wann genau der Google Assistant auf deutschen Smartphones landen wird, lässt Google (eigentlich wie immer) zwar offen, durch die Ankündigung sollte es aber wohl nicht mehr allzu lange dauern.

 

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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