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06. Oktober 2017

Caschy und das Google Pixel 2

Google hat geliefert. Darunter auch zwei Smartphones, die auf den namen Pixel 2 und Pixel 2 XL hören.

Caschys Blickwinkel

Google hat eine ganze Palette an neuen Produkten vorgestellt, eine Kamera mit eingebauter AI, die Pixel Buds, ein Headset, das auch als Echtzeit-Übersetzer dienen kann, ein High-End-Chromebook und Zuwachs gab es auch bei der "Google Home"-Familie. Da waren allerdings auch noch zwei neue Smartphones, das Pixel 2 und das Pixel 2 XL. Nachfolger der letztjährigen Smartphones, der "made by Google"-Premiere, die nun stetig ausgebaut werden soll.

Wer rein auf nackte Hardware-Spezifikationen schaut, könnte von einem Pixel 2 gar enttäuscht sein, allerdings verkauft Google - ähnlich wie Apple - nicht nur die Hardware, sondern liefert ein Gesamtpaket, das anderen Herstellern gegenüber durchaus Vorteile bietet. So werden die neuen Pixel-Smartphones zum Beispiel die ersten Android-Smartphones sein, die Google Lens nutzen können.

Integriertes Google Lens

Google Lens ist ein schlaues Auge in die Welt. Man zeigt dem Smartphone per Kamera etwas, das Smartphone erkennt und verarbeitet das Ganze. Zielt man mit Google Lens zum Beispiel auf den Louvre in Paris, bekommt man eben Informationen zu diesem angezeigt.

Auch ist Google Lens in der Lage, Texte zu erkennen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise auch Kontaktinformationen schnell nutzen, die nicht gespeichert sind. Sei es auf einem Plakat oder auf einer Visitenkarte. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse in den Fokus bringen und dann direkt kontaktieren.

Generell steht der Google Assistant im Mittelpunkt der beiden Smartphones. Er ist Googles Mittel zum Zweck, beim Umschwung von "mobile first" zu "AI first". Wer diesen Umschwung miterleben möchte, kann dies mit den aktuellen Geräten machen.

Google Pixel in zwei Größen

In Sachen Hardware gibt es bei den beiden Geräten neben der Größe an sich auch zwei Ausstattungsmerkmale, die einen größeren Unterschied darstellen. Das Display des Pixel 2 misst 5 Zoll in der Diagonalen, kommt im 16:9-Format und löst 1920 x 1080 Pixel auf. Beim Pixel 2 XL gibt es hingegen ein 18:9-Display mit einer Diagonalen von 6 Zoll und einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixel.

Bei beiden Displays handelt es sich um P-OLED-Displays, wichtig für eine Funktion, die bei vielen Nutzern gut ankommen könnte. Möchte man dies, kann das Pixel 2 dauerhaft auf Umgebungsmusik hören und diese auf dem Always-On-Display anzeigen.

Hört man also irgendwo ein Lied, das einem gefällt, braucht man nur auf das Smartphone zu schauen und kann von dort sogar direkt weitere Informationen abrufen. Kein lästiges App öffnen, nicht erst eine Weile das Smartphone zuhören lassen, sondern sofort verfügbare Informationen.

Google Pixel wie HTC

Einen weiteren Unterschied gibt es beim Akku - logisch, in ein größeres Gerät passt auch mehr vom begehrten Stromspeicher. 3520 mAh bringt das Pixel 2 XL unter, das Pixel 2 muss mit 2700 mAh auskommen. Aufgeladen wird über USB-C, kabelloses Laden ist nicht vorgesehen.

Das Gehäuse der beiden Geräte weist ebenfalls eine Besonderheit auf - es lässt sich drücken. Ein zartes Drücken des Rahmens bringt den Google Assistant zum Vorschein, er kann dann mit Befehlen angesprochen werden. Zum Beispiel zur Aufnahme eines Selfies oder natürlich auch für jede andere Assistant-Aktion.

Durchaus mutig zeigt sich Google bei der Kamera. Google verzichtet auf zwei Kameras auf der Rückseite, ohne dabei allerdings auf die typischen Dual-Cam-Funktionen zu verzichten. An dieser Stelle kommt wieder AI zum Einsatz, so lässt sich dann auch mit der Frontkamera der berühmte "Bokeh-Effekt" erzielen.

Erneut eine starke Kamera

Die Kamera löst 12 Megapixel auf, vom Megapixel-Rennen haben sich die Hersteller zum Glück verabschiedet. Die Cam bietet außerdem Doppel-Stabilisierung mit EIS und OIS, praktisch ist dies auch für die neue "Motion Photo"-Funktion.

Motion Photo nimmt nicht einfach nur ein Bild auf, sondern eine kurze Videosequenz. Der Nutzer kann diese dann direkt als Animation behalten oder aber das eigentliche Bild verwenden, das aufgenommen wurde.

Die Kamera wird wieder toll sein, schon beim ersten Pixel-Smartphone wusste sie zu überzeugen, laut DxO wird mit dem Pixel 2 noch einmal eins draufgesetzt.

Google mit Update-Garantie

Auch für ARCore, Googles einfache AR-Implementation für Entwickler, ist das Pixel 2 bereit. Google zeigte dies anhand einiger Beispiele, unter anderem wird es Apps von Lego und auch League of Legends geben. Hierfür stehen der Snapdragon 835 sowie 4 GB RAM zur Verfügung, auch 2017 noch vollkommen ausreichend.

Eine Besonderheit ist auch die neue Update-Garantie, die Google mit auf den Weg gibt. 3 Jahre lang werden die neuen Pixel-Smartphones mit Updates versorgt, direkt von Google und stets zeitnah zur Veröffentlichung einer neuen Android-Version.

Dieses Gesamtpaket lässt sich Google allerdings auch gut bezahlen. 799 Euro werden für das Pixel 2 mit 64 GB Speicher fällig, 909 Euro sind es mit 128 GB Speicher. Das Pixel 2 XL startet mit 64 GB bei 939 Euro, für 128 GB Speicher werden 1049 Euro im Google Store verlangt. Wenn man mit dem Gesamtpaket etwas anfangen kann, mag der Preis vielleicht auch in Ordnung gehen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels

Google Pixel
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