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16. Juni 2015

Caschy stellt vor: BuddyGuard Flare

BuddyGuard Flare 4

Wohnungseinbrüche nehmen von Jahr zu Jahr zu, die Aufklärungsrate ist auf einem sehr niedrigen Niveau. Selbstschutz ist angesagt und auch wenn die hier vorgestellte Sicherheitsanlage zwar einen Einbruch
nicht verhindern kann, so kann sie zumindest helfen, einen Täter zu überführen oder gar direkt vor Ort dingfest zu machen.

Genau diesen Gedanken hat sich das Team von BuddyGuard gemacht,
die mit Flare eine vernetzte Alarmanlage kreieren wollen, die nicht so lästig ist wie Sicherheitssysteme von diversen Firmen, dennoch aber einen Schutz bietet, beziehungsweise alle Anomalitäten im Haus feststellen kann.

Das Konzept für BuddyGuard Flare steht, die Finanzierung über die
Crowdfunding-Plattform Kickstarter ebenfalls. Wer jetzt zuschlägt, soll bereits im Dezember sein eigenes Sicherheits-UFO in den Händen halten können.

Dieses ist ein kleines Gerät mit zahlreichen technischen Gimmicks, das zudem per Smartphone gesteuert werden kann und bei Bedarf (was hoffentlich nie der Fall sein wird) auch direkt mit dem Smartphone Wohnungsinhabers kommuniziert.

Aber auch wenn dieser einen Alarm nicht sofort mitbekommt, ist das kein Problem,
Flare erkennt das und kann im Zweifelsfall auch selbst einen Notruf auslösen.
Nach Hause kommen und einen Code in eine Alarmanlage eingeben müssen - Schnee von gestern.

Flare erkennt alle berechtigten Personen, wenn die das Haus betreten,
alternativ kann man sich auch per Stimme oder App identifizieren.
Ist dies geschehen, schaltet sich die Kamera von Flare nicht nur einfach ab,
sondern die Linse wird auch mechanisch verschlossen, sodass man keine Angst vor Beobachtung haben muss - immerhin ist Flare ja mit der Cloud verbunden.

Herumrennende Haustiere?
Kein Problem für Flare, sie werden erkannt und lösen keinen Fehlalarm aus.

Aber was kann Flare eigentlich konkret?
Das kleine UFO ist natürlich mit einer Kamera ausgestattet, die zusammen mit dem verbauten Bewegungsmelder funktioniert.
Wird sie ausgelöst, erfolgt die Aufnahme des Auslösers. Aber nur, wenn es sich nicht um ein vertrautes Gesicht handelt. Das kann man selbst sein, oder auch beliebige Personen.

Dabei wird unterschieden, ob Personen immer Zutrittsrecht haben oder nur zeitweise oder gar einmalig. Da das Gerät selbst nicht fest verbaut wird, kommt es auch mit Mechanismen zum Eigenschutz. Ausgestattet ist es mit einem Beschleunigungssensor, aber auch mit einem Sensor, der starke Temperaturschwankungen erkennt.

Macht sich jemand an dem Gerät zu schaffen, wird Alarm ausgelöst.

Dieser wird per WLAN oder 3G (falls WLAN ausfällt) in die Cloud geschickt und der Besitzer benachrichtigt. Kommt keine Reaktion, kann Flare auch selbstständig entsprechende weitere Maßnahmen einleiten. Über einen Lautsprecher wird auch ein lauter Alarmton ausgegeben.

Das verbaute Mikrofon dient zur Identifizierung per Sprache und zum Entgegennehmen von Befehlen. Zu guter Letzt kann Flare komplett über die verbauten Akkus betrieben werden oder man nutzt diese nur als Backup-Stromquelle.

Die Kombination aus Akku und 3G-Modul sorgt dafür, dass Flare auch dann noch funktioniert, wenn der Rest des Hauses eventuell vom Stromnetz und getrennt ist und auch keine Internetverbindung mehr besteht.
In kleineren Wohnungen soll ein Flare für die Überwachung ausreichen, bei Häusern empfiehlt BuddyGuard mindestens einen Flare pro Stockwerk.
Unkomplizierter kann man seine eignen vier Wände nicht überwachen, von der Installation zur Nutzung wurde viel Wert auf Bequemlichkeit gelegt, ohne auf Features verzichten zu müssen.

Folgekosten, zum Beispiel durch eine Sicherheitsfirma im Hintergrund fallen unterdessen nicht an. Flare kann man noch bis 11. Juni bei Kickstarter unterstützen, das Gerät sollte später aber auch über die Webseite des Anbieters verfügbar sein.
Dort verliert man dann aber den preislichen Kickstarter-Vorteil, den man sich jetzt noch sichern kann.

BuddyGuard Homepage | BuddyGuard Flare Kickstarter

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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